Offener Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel
M.Haack, Düsseldorf, den 19.02.2018

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

ich frage mich wie es sein kann, dass eine einzige Person unser Land so zu Grunde richten kann wie Sie und vor allem: Warum? Sie wissen, dass ich Sie schon einmal wegen Hochverrats angezeigt habe und ein anderes Mal wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung. Man hat Sie gewähren lassen, was ich nicht verstehen kann. 

Sie verraten den deutschen Staat, als seien Sie fremdgesteuert und lösen keine Probleme.

Es ist allerhöchste Zeit, Bilanz zu ziehen: Stoppen Sie die Massenzuwanderung und das Recht, bei Ablehnung den Klageweg zu beschreiten!!!

Menschenmassen in der Größenordnung einer Großstadt jährlich, kann kein Land der Welt verkraften. Die Gerichte sind auf viele Jahre total überfordert, da hilft es auch nicht viele Richter einzustellen, die gibt es einfach nicht.

Sie forcieren den Untergang Europas durch den massenweisen Zuzug kulturfremder Menschen.

Sie bemühen gerne den Begriff “Humanität”, gilt das nur für die Ankömmlinge und liegt Ihnen das Deutsche Volk so wenig am Herzen? 

Wie sollen wir Bürger uns sonst den von ihnen initiierten Irrweg anders als durch Fremdsteuerung erklären. 

Machen Sie den Weg frei für jüngere Politiker, deren Sicht auf die derzeitige Situation unverklärt und realistisch ist.  

Sie haben sich über Gesetze und Verträge hinweggesetzt und unser Land der unkontrollierten Zuwanderung geöffnet. Sie gefährden die Sicherheit und den Zusammenhalt in Deutschland und  Europa, was unverantwortlich ist. Der abgelegte Eid, zum Wohl des Deutschen Volkes scheint für Sie nicht bindend zu sein. Unser Land steuert mit voller Geschwindigkeit und unweigerlich auf den Abgrund zu. Können Sie sich selber noch im Spiegel ansehen, ohne an Ihre Verfehlungen zu denken? Eine 84 jährige Rentnerin hat aus Hunger und Not gestohlen (Größenordnung 70 EURO) und muss in’s Gefängnis. Sie hingegen machen unbeirrt weiter!

Man fragt sich, ob Sie noch ruhig schlafen können.

Es ist abzusehen, dass Deutschland in Kürze unregierbar sein wird und das ist nicht die Schuld der AfD. Dafür sind die Regierungsparteien mit Ihnen an der Spitze verantwortlich. Wir haben sehr gute und namhafte Experten(Gelehrte) und Wissenschaftler die sich bereits zur Situation geäußert haben und seit vielen Jahren vor diesem Regierungskurs warnen. Deren berechtigte Kritik wurde nicht einmal ansatzweise berücksichtigt. Auch meine Petition an den Bundestag ist nach 5 Jahren Beratungszeit abgelehnt worden. 

Sie und die übrigen Regierungsmitglieder sind verantwortlich für das sich abzeichnende Chaos in Deutschland und in Europa. Vor dem Hintergrund, dass Sie immer noch wieder besseren Wissens behaupten “wir schaffen das” klingen Ihre Worte wie Hohn.

Ein zutiefst besorgter Bürger und Steuerzahler.

Mit besorgten Grüßen

M. Haack

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Büso schreibt:

Helga -Zepp-LaRouche schreibt in ihrem jüngsten Artikel: „Es ist nicht nur die SPD, die sich in der tiefsten Krise ihrer Geschichte befindet, es ist das gesamte alte Paradigma des Westens, das auf Geopolitik, neoliberaler Finanz- und Wirtschaftspolitik und Demokratie basiert – die bei genauerer Betrachtung gar nicht so demokratisch ist. Daß es den Protagonisten dieser veralteten Weltanschauung an jeglicher Idee für eine positive Zukunft fehlt, wurde soeben in dem andauernden Trauerspiel um die GroKo-Verhandlungen, Schulz, Gabriel, Nahles und den Kanzlerwahlverein deutlich. Kein Wort zu den existentiellen Fragen, wie der Sicherung des Weltfriedens, einer Lösung zur Abwendung des erneut drohenden Finanzkrachs oder die Überwindung der Armut in Europa, statt dessen unwürdiges Geschacher um die eigenen Posten – für jedermann glasklar zu sehen.

Offensichtlich sind diese GroKo-Politiker ebenso unfähig wie Hillary Clinton, die Gründe ihres politischen Scheiterns zu hinterfragen; die SPD wacht selbst bei ihrem Absturz bis auf 16% in den Umfragen noch nicht auf. Und für Frau Merkel gilt die Welt anscheinend als Wille und Vorstellung, wenn sie vollkommen weltvergessen wiederholt, sie werde natürlich eine stabile Regierung bilden.

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Diese Beschreibung ist voll zutreffend, da alles aus dem Ruder läuft, ist einiges zu erwarten:

„Der Sozialstaat beruht auf der impliziten Annahme, daß seine Leistungen nur einer bedürftigen
Minderheit zugute kommen, während die Mehrheit aus Leistungsträgern besteht, die dies durch
Umverteilung finanziert. Wenn also ein Trend in Gang kommt, wodurch die Zahl und das Anspruchsniveau
der Leistungsempfänger steigt und gleichzeitig die der Leistungsträger abnimmt, gerät das System in eine
fundamentale Krise und bricht schließlich zusammen.“
(Rolf Peter Sieferle: Das Migrationsproblem, S. 124)

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Die Neue Züricher Zeitung schrieb am 07.02.2018:

Wer die Politik in Deutschland verfolgt, den überkommt Unbehagen. Wo bloss sind Tatkraft und Willensstärke hin? Die Deutschen scheinen sich selbst ein Bein nach dem anderen stellen zu wollen. Sie gefährden damit nicht nur ihren Wohlstand.

Sehenden Auges lässt sich Deutschland in eine europäische Haftungs-, Schulden- und Sozialunion hineinziehen. Die Grosskoalitionäre Merkel (CDU) und Schulz (SPD) feiern den drohenden Bruch mit den stets beschworenen Stabilitätsregeln auch noch als «europäisches Zukunftsprojekt». [Weiterlesen]

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Die FAZ schreibt:

Viele junge Flüchtlinge hatten in ihren Herkunftsländern kaum Schulerfahrungen. Den Lehrkräften fällt es daher schwer die Jugendlichen ins Schulwesen zu integrieren.

Viele junge Flüchtlinge sind unter den derzeitigen Bedingungen nicht ins reguläre Schulwesen zu integrieren – so steht es in einem Brief von Lehrkräften aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an den hessischen Kultusminister Alexander Lorz (CDU). Den Pädagogen geht es um Migranten im Alter von elf bis 16 Jahren, die sie selbst in sogenannten Alphabetisierungsklassen unterrichten. Die Jugendlichen hätten in ihren Herkunftsländern keine oder kaum Schulerfahrungen gesammelt. Sie seien „primäre Analphabeten“, hätten also nie gelernt, zu lesen und zu schreiben. Überdies fehlten ihnen auch soziale Kompetenzen, die Grundvoraussetzung für einen Schulbesuch seien, etwa die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und Regeln einzuhalten. [Weiterlesen]

Ein Leser schreibt und dazu:

Ja, fürchterlich, immer wieder diese laienhafte Sch…., es offenbart sich, dass alles
was seit 2015 schief läuft, immer mehr aufstößt. War doch klar, dass ein hoher Prozentsatz
Analphabeten sind und dass in den arabischen Ländern Vielehen häufig sind.
Merkel ist wahnsinnig und die Speichellecker trauen sich nicht, weil sie alles abgenickt haben.
Nichts funktioniert und zugeben können die nichts, weil hier sonst alles Kopf steht. Wer hat
noch prophezeit, 2020 ist Deutschland nicht mehr regierbar? Ich fürchte, das kommt bereits früher.

Kommentar: Oh darüber hat unser Reporter schon berichtet: Hier.

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Der Expertenrat des Wirtschaftsministeriums hat bei der Europa-Strategie von Union und SPD große Bedenken. Das Gremium warnt vor zu viel Nachsicht gegenüber Macron und Juncker – auch mit Blick auf „grassierenden Populismus“.

Der Wissenschaftliche Beirat des Wirtschaftsministeriums warnt die Bundesregierung ausdrücklich vor den Risiken einer Europa-Strategie, die gegenüber den weitreichenden Reformvorschlägen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zu nachsichtig ist. [Weiterlesen]

Kommentar: Es gibt offenbar nur noch Horrormeldungen: Man muss sich mal vorstellen, unsere Ökonomen warnen !!!

 

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zur Äußerung des EINTRACHT-FRANKFURT-Vereinspräsidenten Peter Fischer anl. der Jahreshauptversammlung, dass Anhänger der AfD nicht Mitglied der Eintracht sein können.

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Satzung. Selten habe ich ein so klar gegliedertes Papier gesehen, das alle zu definierenden Verfahren/Handlungsanweisungen/Zuständigkeiten innerhalb eines Vereins so unmissverständlich regelt. Die Abschnitte

  1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
  2. MITGLIEDSCHAFT

III. WAHLAUSSCHUSS

  1. ORGANE
  2. SONSTIGE BESTIMMUNGEN

mit ihren jeweiligen Untergliederungen sind dort sauber und übersichtlich hintereinander aufgeführt. Die formalen Voraussetzungen für ein gutes Abschneiden Ihrer Eintracht in der Fußball-Oberliga sind also zweifellos vorhanden.

Ihre Satzung wäre auch gar nicht in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten, wenn Sie – Sie persönlich – nicht dadurch „aufgefallen wären“, dass Sie eine der im Bundestag vertretenen Parteien – die AfD – diskriminiert hätten und deren Mitglieder Sie nicht in Ihrem Verein sehen wollen

So entnehme ich z.B. der „Welt“ Ihre Äußerung auf der Jahreshauptversammlung, dass

Anhänger der AfD nicht Mitglied der Eintracht sein könnten.

(https://www.welt.de/debatte/kommentare/article173027271/128-Tage-nach-der-Wahl-Eintracht-Frankfurt-zeigt-der-AfD-die-Tuer.html)

Im Wortlaut werden Sie wie folgt zitiert:

Unsere Satzung sagt ganz klar: Wehret den Anfängen von Rassismus, Herabsetzung, Ausgrenzung und Antisemitismus.“

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