Veröffentlicht am 01.07.2015

Gregor Gysi spricht am 23. April 1998 im Bundestag in der Debatte zur Euro-Einführung. Schon damals skizzierte er in großer Klarheit, welche Folgen der eingeschlagene Weg für Europa haben werde. Er sollte Recht behalten.

Mein Kommentar: Jetzt wird klar, warum die Linke die einzige Partei war, die meine Petition von 2011 auf direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild unterstützt hat! Das nächste Video lohnt sich auch.

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„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Dieser Ausspruch von Martin Schulz wird in die Annalen eingehen. Die Realität sieht indes anders aus. Das BKA verzeichnet 295.000 Straftaten durch Zuwanderer für das Jahr 2016: 66 vollendete Tötungen, 380 Tötungsversuche, 70.800 Körperverletzungen und 76.600 Diebstähle. Nachzulesen hier.

Und jetzt haben knapp 268.000 Syrer Anspruch auf Familiennachzug. Angenommen, jeder Syrer holt im Schnitt vier bis fünf Familienmitglieder nach, so könnten ganz schnell mehr als 1.000.000 weitere Syrer nach Deutschland kommen – ganz ohne Asylverfahren und an jeder Asylstatistik vorbei. Auch unter ihnen wird ein Teil an Islamisten, Anpassungsunwilligen und Unruhestiftern sein. Die Hoffnung darauf, daß dem nicht so sei, ist weltfremd.

Der Familiennachzug darf nicht kommen. Unser Sozialsystem verkraftet das nicht. Und die Sicherheit der Bürger ist hierzulande an vielen Orten nicht mehr gewährleistet. Bitte verleihen Sie Ihrem Protest eine Stimme, indem Sie in dieser Woche an einem neuen Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt den Familiennachzug!“ teilnehmen. Fast 158.000 Petitionen haben Abgeordnete bereits erhalten. Wenn sich etwas bewegen soll, müssen es noch viel, viel mehr werden. Mitmachen können Sie hier.

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hat es einmal ganz treffend beschrieben: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits fünf nach zwölf.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Quelle: Junge Freiheit  6.4.417

BERLIN. Rund 267.500 Syrer haben Anrecht, ihre Familienangehörigen nachzuholen. Bei ihnen gelte die „Aussetzung des Familiennachzugs für zwei Jahre“ nicht, wie es das Aufenthaltsgesetz vorsieht. Zu diesem Schluss komme ein internes Papier der Bundesregierung, das der Bild-Zeitung vorliegt.

Menschen aus Syrien stellen laut dem Bericht „mittlerweile die weltweit größte Flüchtlingsgruppe dar“, auch in Deutschland. 2015 wurden in Deutschland 162.510 Asylanträge von Syrern gestellt. 2016 waren es 268.866 Anträge. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr Asylanträge von 745.545 Personen registriert – ein Anstieg von 56,4 Prozent zum Vorjahr.

3.600 Asylentscheidungen am Tag

Die Asylkrise kostete den Bund im vergangenen Jahr rund 22 Milliarden Euro. Innerhalb von zwei Jahren seien 1,3 Millionen Menschen illegal nach Deutschland eingewandert. Im Dezember 2016 fällte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge pro Tag rund 3.600 Asylentscheidungen. Anfang 2015 waren es noch 600.

Von 207.484 ausreisepflichtigen Personen erhielten im vergangenen Jahr 153.047 eine Duldung, unter anderem wegen Krankheit. CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl warnte: „Die Auswirkungen werden Deutschland auf Jahrzehnte prägen und sin in ihrem Umfang noch nicht vorhersehbar. http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/05/deutschland-268-000-syrer-haben-recht-auf-familiennachzug/

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Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.
Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild) Foto: ANDERS WIKLUND/AFP/Getty Images 

Polizisten vor einer Moschee in Schweden.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert.

Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Unser Kommentar: Das hat ja lange gedauert, bis die Feministinnen das begriffen haben!

Was in Schweden passiert, das kommt auch auf uns zu! Wir müssen jetzt entscheiden, was wir wollen!

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Sehr geehrter Herr Fuhrer, – Journalist –

Sie sind Koautor des Buches „Die AfD bekämpfen oder ignorieren“. Mit dieser Diskriminierung der AfD haben Sie sich als Förderer des Islam und als Gegner der Demokratie erwiesen. Laut Grundsatzprogramm ist die AfD die einzige Partei, die den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt.

Der Islam ist verfassungsfeindlich, weil er die Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta stellt (siehe hier). Der Koran ist das Grundsatzprogramm des Islam und fordert beispielsweise, Dieben die Hände abzuschneiden (Sure 5:38) und Gegner des Islam zu töten (siehe hier). Islamismus ist angewandter Islam. Es gibt nur einen einzigen Koran.

Sie waren als Redakteur bei WELT und FOCUS tätig. Ihre Einstellung ist deshalb charakteristisch für den deutschen Journalismus. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet. Extrapoliert man die Entwicklung der letzten Jahre, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden, egal ob Merkel oder Schulz Kanzler werden.

Mit freundlichen Grüßen

-Hans Penner-

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Die Notenbanken zerstören den Wohlstand der Menschen

Auszug aus einem Newsletter von Blaschzok Research:   

http://www.blaschzokresearch.de/news-detail/der-euro-auf-talfahrt-gold-wird-steigen-schafft-die-notenbanken-ab/


Kleine Fundgrube

Ist Assad tatsächlich der böseste Vater?  – Giftgaseinsatz untergeschoben?

https://www.youtube.com/watch?v=uu3yGKt0HVI

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Nicolaus Fest: Kriminelle auf der Straße, Gesindel in den Redaktionen | Jouwatch

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/06/nicolaus-fest-kriminelle-auf-der-strasse-gesindel-in-den-redaktionen/

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