Dass deutsche Milliarden die halbe Welt mit unterschiedlichen Leistungen beglücken – das ist seit langem bekannt. Was das aber für Leistungen, sind, wissen die wenigsten Bürger.  Seit nun die AfD in deutsche Parlamente eingezogen ist, ändert sich dieses Bild der Unkenntnis allmählich. So manches, was bisher – vielleicht für die meisten Bürger – im Dunkeln lag, kommt nach und nach ans Licht.

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Von Vera Lengsfeld

Nachdem sich die Erregungswogen über den Messerangriff von Altena geglättet haben, ist es Zeit für eine nüchterne Analyse. Die Reaktion der Politik und die Art der Berichterstattung sagen viel darüber aus, was in unserem Land schief läuft, oder bereits aus dem Ruder gelaufen ist.

Als ich bei Google die Meldung sah, dass sich Bundeskanzlerin Merkel „entsetzt“ zeigt über einen Angriff auf einen Bürgermeister, war ich erstaunt, dass die bei ähnlicher Gelegenheit eisern schweigende Kanzlerin sich plötzlich äußerte. Es hatte schließlich einen ganzen Tag gedauert, bis sie sich zu dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt im letzten Jahr eine Bemerkung abrang.
Am Tag nach diesem grausamen Ereignis, bei dem zwölf Menschen getötet und 48 verletzt wurden, war bis zum Mittag auf der Internetseite der Kanzlerin kein Statement zu finden.
Nur gezwungenermaßen hat sie nach Tagen ein Wort zu dem polnischen Lastwagenfahrer gesagt, der als erster starb. Seiner Familie wurde auch keine Hilfe angeboten. Das übernahm ein englischer Trucker, der ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen seines Kollegen eröffnete. In den Medien wurde das Opfer sogar als möglicher Mittäter bezeichnet, ohne dass sich jemand dafür entschuldigte.

Als längst klar war, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handelte, wollte Innenminister de Maizière nicht davon reden. Wörtlich in der ARD: “Ich möchte jetzt noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG

Sehr geehrter Herr Kaeser,

Sie haben am 22.11.2017 eine sehr gute Erwiderung geschrieben an den SPD-Politiker Martin Schulz, der den Siemens-Konzern wüst beschimpft hat. Die Kartell-Parteien CDU, CSU, SPD und Grüne wollen unter der Führung der neomarxistisch eingestellten Frau Dr. Merkel Deutschland desindustrialisieren durch eine Ruinierung der Stromversorgung.

Allerdings ist in Ihrem Schreiben zu bemängeln, daß Sie von “einer in der Sache richtigen… Energiewendesprechen. Diese Aussage ist falsch, die “Energiewende” ist nicht richtig. Durch die Unterstützung der “Energiewende” gräbt sich Siemens selbst das Grab, wie die gegenwärtige Entwicklung klar zeigt. Die “Energiewende” ist total überflüssig, kostet die Bürger laut Herrn Altmaier 1 Billion Euro und führt zur Abschaffung Deutschlands als Industrienation. Ich möchte auf einige Fakten hinweisen:

– Energie kann man gemäß dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik nicht erneuern.
– Zur Stromversorgung der Industrie sind kontinuierliche Stromquellen erforderlich. Unstete Stromquellen sind ungeeignet.
– Das EEG verhindert die wirtschaftliche Nutzung kontinuierlicher Stromquellen und die Nutzung einheimischer Rohstoffquellen.
– Kohlendioxid wird nicht nur von Autos produziert, sondern auch von der Geosphäre und von der Biosphäre.
– Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Technische Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima.
– Schon 1988 sagte der Enquete-Bericht des Bundestages, daß die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Troposphäre praktisch gesättigt ist.
– Sogar Prof. Rahmstorf vom PIK bestätigt, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur etwa 1°C beträgt.
– Entsprechend der Keeling-Kurve steigt die Globaltemperatur in diesem Jahrhundert nur um etwa 0,5°C. Das verursacht keine Schäden.
– Seit 30 Jahren ist die Globaltemperatur nicht gestiegen, obwohl der Kohlendioxidgehalt der Luft von 0,034% auf 0,040% gestiegen ist.

Unterentwickelte Länder können sich zu Industriestaaten entwickeln. Es gibt jedoch auch die gegenläufige Entwicklung. Die Leitung des Siemenskonzerns wie alle Verantwortungsträger der Wirtschaft müssen sich überlegen, ob sie das wollen.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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