Welt, von Matthias Kamann

Studie des evangelikalen Hilfswerks Open Doors: Der Islamismus bleibt die größte Gefahr. Aber auch aggressive Buddhisten und Hindus unterdrücken Andersgläubige

Über diese Zahl dürfte wieder gestritten werden: die der weltweit verfolgten Christen. Die hatte das evangelikale Hilfswerk Open Doors in früheren Ausgaben seines jährlich erscheinenden Weltverfolgsindexes mit 100 Millionen angegeben, und das wurde oft kritisiert. Nicht selten mit stichhaltigen Gründen, weil es sich nur um eine Schätzung handelt, die auf zum Teil unscharfen Kriterien beruht und deren Berechnung nicht immer nachvollziehbar ist.

Jetzt ist neuer Streit programmiert. Denn das internationale Hilfswerk hat jene Zahl in der am Mittwoch veröffentlichen Index-Ausgabe für 2016 noch verdoppelt: „Die Zahl der Christen, die einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt sind, liegt bei über 200 Millionen“, heißt es nun. Detaillierte Daten für die Herleitung dieser Verdoppelung innerhalb nur eines Jahres bei unveränderter Methodik sind dem von Open Doors veröffentlichten Material nicht zu entnehmen. [Weiterlesen]

 

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Aktuelle Lage In Deutschland leben zurzeit laut dem BAMF annähernd fünf Millionen Islamgläubige. Die genaue Zahl ist nicht bekannt. Ebensowenig ist bekannt, wie viele Moscheen es hierzulande schon gibt und wie viele noch im Bau sind. Nach Schätzungen des Deutschlandfunks sind es weit über 2.600.

Der Islam expandiert massiv in Deutschland, sei es durch illegale Migration, durch Familiennachzug, oder schlicht über den Kreißsaal. Für viele hier lebende Muslime steht die Scharia über dem Grundgesetz, wie eine Studie der Universität Münster belegt: Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte Deutschland wird allmählich zum Morgenland, ohne dass die meisten Deutschen sich dessen bewusst sind.

Weiterlesen: Fakten_Islam_in_D

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„Der Plan der Angela Merkel“ – „Ziel: Die vereinigten Staaten von Europa, gegebenenfalls in vorerst verkleinerter Version mit neuer Währung. Eine Zerstörung, der die vielfältigen Kulturen des Kontinents niemals ohne substantiell erheblichen Druck zustimmen würden.“

http://www.geolitico.de/2017/01/10/der-plan-der-angela-merkel/


„Schock: Viele „Ausländer“ wählen „ausländerfeindliche“ AfD“

http://www.michaelgrandt.de/schock-viele-auslaender-waehlen-auslaenderfeindliche-afd/


„Wenn einem Deutschen der Pass verweigert wird“

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/01/wenn-einem-deutschen-der-pass.html


„Wahlkampf: Altparteien besetzen AfD-Themen“

http://www.pi-news.net/2017/01/wahlkampf-altparteien-besetzen-afd-themen/


„AfD-Chefin kritisiert Kirchen wegen unchristlichen Verhaltens“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/afd-chefin-kritisiert-kirchen-wegen-unchristlichen-verhaltens/


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Symbolbild.

Gesehen bei http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/brutale-gruppenvergewaltigung-im-hamburger-lohmuehlenpark/

Am Samstagabend wurde eine 28-jährige Krankenschwester im Hamburger Lohmühlenpark von fünf afrikanischen Männern bewusstlos geschlagen und anschließend vergewaltigt.

Die 28-Jährige arbeitet laut BILD als Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg. Sie hatte ihr Auto auf dem dortigen Parkplatz abgestellt.

Als sie Hilfeschreie aus dem naheliegenden Lohmühlenpark hört, eilt sie umgehend in diese Richtung – eine Falle.

Im Park wird die Frau von fünf Schwarzafrikanern angegriffen, bewusstlos geschlagen und vergewaltigt.

Als die 28-Jährige wieder zu sich kommt, alarmiert sie den Notruf. Rettungskräfte finden die völlig unterkühlte Frau, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen.

Laut Polizeibericht werden vier der Täter wie folgt beschrieben:

Männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkel gekleidet.

Der fünfte Täter wird wie folgt beschrieben:

Männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, Ende 30/ Anfang 40, über 180 cm groß, helle Punkte auf beiden Wangen, dickliche Figur, grünes, türkisfarbenes Gewand mit mehreren glitzernden Nähten/Streifen im Brustbereich, dunkle Jacke.

Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Quelle: http://freiezeiten.net

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Kommentar: “Nun bin ich doch platt”, würde der Rheinländer dazu sagen. Dieser Artikel stammt ausgerechnet von der Deutschen Welle, dem staatlichen Auslandsfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD.

Es tut sich also richtig was. Der Höhepunkt der Merkel’schen Katastrophe scheint nun erreicht bzw. überschritten. Es lebe die Hoffnung und es lebe die Wahrheit.

Der Redakteurin, aber auch der Deutschen Welle bzw. dem Verantwortlichen, sei hiermit herzlichst gedankt.

Gesehen bei Deutscher Welle:

Vor einem Jahr machte der Begriff einer “Armlänge Abstand” Karriere, nun wird über den “Nafri” gestritten. Diese Diskussion ist ebenso weltfremd und abgehoben wie vor einem Jahr, findet Kolumnistin Zhang Danhong.

Deutschland Köln Silvesternacht - Personenkontrollen am HBF (picture-alliance/dpa/H. Kaiser)Männer, die südländisch aussahen, wurden am Silvesterabend am Kölner Hauptbahnhof Ausweiskontrollen unterworfen

In der Vorweihnachtswoche lernte ich auf einer Party ein neues Wort kennen, oder besser gesagt eine Abkürzung: Nafri. Hinter vorgehaltener Hand und mit gesenkter Stimme verriet mir ein Kölner Beamter die Bedeutung: Nordafrikanischer Intensivtäter. Beruflich hat er ausschließlich mit kriminellen Migranten zu tun, darunter überproportional vertreten – junge Männer aus Nordafrika. Die Abkürzung sei zur internen Verwendung der Polizei und der Staatsanwaltschaft.

Ich hätte damals nicht gedacht, dass zwei Wochen später die ganze Republik mein Insiderwissen teilen würde. Da war anscheinend am Silvesterabend ein übereifriger Polizist am Werk und wollte den Bürgern durch den Tweet über die Kontrolle der “Nafris” am Kölner Hauptbahnhof signalisieren: “Wir haben die Lage im Griff!” Damit hat er die jungen Männer allein aufgrund ihrers Aussehens oder ihrer Herkunft bereits zu Intensivtätern vorverurteilt. Dafür hat sich der Kölner Polizeipräsident entschuldigt. Der unglückliche Tweet ändert dennoch nichts an der Tatsache, dass die Kölner Polizisten diesmal einen guten Job gemacht haben. Dafür gebührt ihnen Dank! [Weiterlesen]

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Cicero: Auf dem falschen Fuß

Die Grünen waren vor Kurzem noch auf dem Weg zur Volkspartei, jetzt droht ihnen der Absturz. Sie bekommen die Quittung dafür, dass keine andere Partei die unkontrollierte Migration so bejubelt hat wie sie

Katrin Göring-Eckardt und Simone Peter von den Grünen  unterhalten sich in Berlin
Die Wirklichkeit steht sperrig und quer zur grünen Wunschwelt von Katrin Göring-Eckardt und Simone Peter / picture alliance
Gut sieben Jahre ist es her, da hob der Spiegel Renate Künast und Jürgen Trittin auf den Titel. Als „Die neue deutsche Volkspartei“ wurden die Grünen da bezeichnet. Der atomare Unfall von Fukushima hatte der Umweltpartei einen nie da gewesenen Höhenflug beschert. Um die 20 Prozent pendelten die Umfragen. Die Frage nach einem Kanzlerkandidaten wurde ernsthaft gestellt. [Weiterlesen]
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Immer mehr Babys heißen Mohammed

http://www.waz.de/staedte/essen/immer-mehr-babys-heissen-mohamed-id209184993.html


Grüner Wahn

http://www.journalistenwatch.com/2017/01/10/gruene-landtagsabgeordnete-wenn-is-terror-dann-bitte-nur-in-deutschland/


JF-TV: Grüner Realitätsverlust

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/gruener-realitaetsverlust/


Nicolaus Fest über Silvester, Simone Peter und de Maiziere

https://politikstube.com/nicolaus-fest-zur-silvesternacht-zu-de-maiziere-und-simone-peter/


Spuren im Schnee verraten Sex-Täter

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-taeter-sexuelle-noetigung-polizei-beamten-festnahme-flucht-201834#article


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»No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« (Symbolbild: metropolico.org)

 

Neues Buch enthüllt: Flüchtlinge verüben 556.000 Straftaten

Diese Zahl taucht in keinem Zeitungsartikel auf, sie ist nirgendwo veröffentlicht worden und doch ist sie korrekt. Dabei handelt es sich sogar um eine »offizielle« Zahl des BKA. Das Problem dabei ist, dass die staatliche Polizeibehörde alles versucht, um diese monströse Zahl vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Der Autor Stefan Schubert mit Hintergrundinformaitonen zu seinen Buchrecherechen.

Zu den Recherchen meines aktuellen Buches »No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« (1), habe ich unzählige Statistiken und Polizeipapiere durchforstet, habe heimlich mit Polizisten und Geheimnisträgern gesprochen und Öffentliche -wie Verschlusspapiere eingesehen und bin auf die wahrscheinlich größte aktuelle Lüge der Eliten gestoßen. Demnach, dass angeblich »Flüchtlinge weniger Straftaten begehen« würden, wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung in großen Lettern titelt. Ähnlich klingt der Aufmacher der ARD-Tagesschau. Und dies trotz eindeutiger, trotz gegenteiliger Faktenlage.

Flüchtlingskriminalität kleinrechnen

Nehmen wir als Stichtag den 1. Januar 2015, das Jahr als durch Angela Merkels verfassungswidrige Grenzöffnungen, so Staatsrechtler Di Fabio, der islamistische Terror ungehindert über die Grenzen marschierte und die Anschläge von Würzburg, Ansbach und Berlin erst ermöglichte. Dazu der Kölner Sex-Mob mit über 1.500 angezeigten Straftaten, der Freiburger Sexualmord und all die namenlosen Opfer dieser Flüchtlingspolitik. Die dazugehörige Lageübersicht des BKA »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«, scheint hingegen unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen. Denn, das erstellte Lagebild ist vor allem dazu geeignet, die Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen.

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Warum trägt Deutschlands politische Führung – allen voran die Bundeskanzlerin – öffentlich und medial keine Trauer, wenn es sich um deutsche Opfer islamischer Gewalt handelt? Warum kommt das Leid jener, die Opfer von Merkels Politik wurden, bislang nicht öffentlich vor? Opferangehörige verschaffen sich zunehmend Gehör.

Keine medial sichtbare Trauerbekundung für die Opfer des Terroranschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt. Während das deutsche politische Führungspersonal – allen voran Angela Merkel und ihr Bundespräsident Joachim Gauck – laut und medienwirksam jedes echte oder vermeidliche Opfer rechtsextremer Gewalt laut und sichtbar beklagen – gab es bislang für die zwölf Getöteten und die mehr als 50 Verletzten kein Wort der Anteilnahme aus dem Kreis jener, die diese letzte importierte Katastrophe mit zu verantworten haben. Keine Bilder der Kanzlerin und ihrer Minister an den Gräbern der Überfahrenen, Erschossenen und Erstochenen.

Ausländische Medien thematisieren die Trauer

Bereits bei vorangegangen islamischen Terrorübergriffen wurde Trauer, wurde Anteilnahme vermieden: Keine Regierungsvertreter an den Krankenbetten von jenen, die von Merkels Gästen mit Äxten attackiert wurden. Keine tröstenden Worte für jene Frauen, für jene Seniorinnen, für jene Kinder, die sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen haben ertragen müssen. Keine öffentliche Trauerbekundung für deutsche Opfer.

Bevor Medien hier zu Lande gewillt waren, über die unsagbare Trauer der Hinterbliebenen des islamischen Terroranschlags in Berlin zu berichteten, veröffentlichte das staatliche dänische Fernsehen kurz vor Weihnachten ein bedrückendes Interview mit einem Ehepaar, dessen Sohn bei dem islamischen Anschlags vom 19. Dezember, als ein 24-jähriger sogenannter »Gefährder« – sprich illegale Immigrant – mit einem Lastwagen in einen Berliner Weihnachtsmarkt raste – schwer verletzt wurde (Video siehe am Ende des Artikels).

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