Diese Beschreibung ist voll zutreffend, da alles aus dem Ruder läuft, ist einiges zu erwarten:

„Der Sozialstaat beruht auf der impliziten Annahme, daß seine Leistungen nur einer bedürftigen
Minderheit zugute kommen, während die Mehrheit aus Leistungsträgern besteht, die dies durch
Umverteilung finanziert. Wenn also ein Trend in Gang kommt, wodurch die Zahl und das Anspruchsniveau
der Leistungsempfänger steigt und gleichzeitig die der Leistungsträger abnimmt, gerät das System in eine
fundamentale Krise und bricht schließlich zusammen.“
(Rolf Peter Sieferle: Das Migrationsproblem, S. 124)

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Die FAZ schreibt:

Viele junge Flüchtlinge hatten in ihren Herkunftsländern kaum Schulerfahrungen. Den Lehrkräften fällt es daher schwer die Jugendlichen ins Schulwesen zu integrieren.

Viele junge Flüchtlinge sind unter den derzeitigen Bedingungen nicht ins reguläre Schulwesen zu integrieren – so steht es in einem Brief von Lehrkräften aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an den hessischen Kultusminister Alexander Lorz (CDU). Den Pädagogen geht es um Migranten im Alter von elf bis 16 Jahren, die sie selbst in sogenannten Alphabetisierungsklassen unterrichten. Die Jugendlichen hätten in ihren Herkunftsländern keine oder kaum Schulerfahrungen gesammelt. Sie seien „primäre Analphabeten“, hätten also nie gelernt, zu lesen und zu schreiben. Überdies fehlten ihnen auch soziale Kompetenzen, die Grundvoraussetzung für einen Schulbesuch seien, etwa die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und Regeln einzuhalten. [Weiterlesen]

Ein Leser schreibt und dazu:

Ja, fürchterlich, immer wieder diese laienhafte Sch…., es offenbart sich, dass alles
was seit 2015 schief läuft, immer mehr aufstößt. War doch klar, dass ein hoher Prozentsatz
Analphabeten sind und dass in den arabischen Ländern Vielehen häufig sind.
Merkel ist wahnsinnig und die Speichellecker trauen sich nicht, weil sie alles abgenickt haben.
Nichts funktioniert und zugeben können die nichts, weil hier sonst alles Kopf steht. Wer hat
noch prophezeit, 2020 ist Deutschland nicht mehr regierbar? Ich fürchte, das kommt bereits früher.

Kommentar: Oh darüber hat unser Reporter schon berichtet: Hier.

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Der Expertenrat des Wirtschaftsministeriums hat bei der Europa-Strategie von Union und SPD große Bedenken. Das Gremium warnt vor zu viel Nachsicht gegenüber Macron und Juncker – auch mit Blick auf „grassierenden Populismus“.

Der Wissenschaftliche Beirat des Wirtschaftsministeriums warnt die Bundesregierung ausdrücklich vor den Risiken einer Europa-Strategie, die gegenüber den weitreichenden Reformvorschlägen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zu nachsichtig ist. [Weiterlesen]

Kommentar: Es gibt offenbar nur noch Horrormeldungen: Man muss sich mal vorstellen, unsere Ökonomen warnen !!!

 

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zur Äußerung des EINTRACHT-FRANKFURT-Vereinspräsidenten Peter Fischer anl. der Jahreshauptversammlung, dass Anhänger der AfD nicht Mitglied der Eintracht sein können.

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Satzung. Selten habe ich ein so klar gegliedertes Papier gesehen, das alle zu definierenden Verfahren/Handlungsanweisungen/Zuständigkeiten innerhalb eines Vereins so unmissverständlich regelt. Die Abschnitte

  1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
  2. MITGLIEDSCHAFT

III. WAHLAUSSCHUSS

  1. ORGANE
  2. SONSTIGE BESTIMMUNGEN

mit ihren jeweiligen Untergliederungen sind dort sauber und übersichtlich hintereinander aufgeführt. Die formalen Voraussetzungen für ein gutes Abschneiden Ihrer Eintracht in der Fußball-Oberliga sind also zweifellos vorhanden.

Ihre Satzung wäre auch gar nicht in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten, wenn Sie – Sie persönlich – nicht dadurch „aufgefallen wären“, dass Sie eine der im Bundestag vertretenen Parteien – die AfD – diskriminiert hätten und deren Mitglieder Sie nicht in Ihrem Verein sehen wollen

So entnehme ich z.B. der „Welt“ Ihre Äußerung auf der Jahreshauptversammlung, dass

Anhänger der AfD nicht Mitglied der Eintracht sein könnten.

(https://www.welt.de/debatte/kommentare/article173027271/128-Tage-nach-der-Wahl-Eintracht-Frankfurt-zeigt-der-AfD-die-Tuer.html)

Im Wortlaut werden Sie wie folgt zitiert:

Unsere Satzung sagt ganz klar: Wehret den Anfängen von Rassismus, Herabsetzung, Ausgrenzung und Antisemitismus.“

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Kommentar: Sehr richtig, bei diesen Handlungsweisen von Merkel und dem Bundestag kann man sehr wohl auf diese Gedanken kommen:

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident den Deutschen Bundestages


Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

der Deutsche Bundestag vertritt mit Ausnahme der AfD eine judenfeindliche Position. Für diese Feststellung gibt es belastbare Belege:

1. Der deutsche Bundespräsident hat am Grab eines mehrfachen Judenmörders einen Kranz niedergelegt ohne Protest des Bundestages.
2. Frau Dr. Merkel hat den Islam, der wie einst der NS-Staat die Judenvernichtung anstrebt, legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt ohne Protest des Bundestages.
3. Frau Dr. Merkel fördert die Ausbreiung des Islam in Deutschland, der die Juden in Deutschland bekämpft. Kein Protest des Bundestages.
4. Der Bundestag bekämpft die AfD, welche den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt.
5. Frau Dr. Merkel unterstützt die Bestrebungen, in Eretz Israel einen palästinensischen Staat zu gründen, der das Ziel verfolgt, den Staat Israel zu vernichten. Der Bundestag stimmt dem zu.
6. Frau Dr. Merkel lehnt es ab, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Gerechtigkeit erfordert die Gleichbehandlung der Menschen, auch die Gleichbehandlung der Opfer von Gewalttaten.

Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens und nehme an, daß Sie mir zustimmen. Eine eventuelle Rückantwort würde ich ins Internet aufnehmen unter www.fachinfo.eu/schaeuble.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Lieber Dieter, liebe Fans dieser Seite und der Seite Krisenfrei.com,

ich freue mich wirklich sehr, dass es hier weiter gehen kann. Wir kennen Dieter Sordon als tapferen Kämpfer für Recht und Freigeit. Seine Seite war abgeschaltet worden und ist jetzt wieder erreichbar.

Wir alle machen uns große Sorgen um unser Heimatland und es ist völlig zu kurz gegriffen, wenn uns die Systemlinge als rechts, rechtsradikal oder als Pack und dergleichen bezeichnen. Wir sind die, die diesen Staat aufgebaut und im Schweiße unseres Angesichts für ihn gearbeitet haben. Wir haben die Politiker, Beamte und alle Staatsbediensteten besoldet. Wir haben für sie die Kastanien aus dem Feuer geholt. Unser Leben lang haben wir gearbeitet für Staat und Familie um jetzt zu hören wir seien Abschaum. Wir werden auf dem Weg zur Arbeit von “Bügern, die noch nicht so lange hier sind” (mir selbst schon 2mal passiert) überfalle, Frauen werden vergewaltigt, unsere Kinder und Frauen brauchen jetzt von uns besonderen Schutz. Wir, die seit Jahren merken was gespielt wird und uns gegen das aussprechen was hier geschieht, werden kriminalisiert, dabei sind die Verursacher dieser Zustände woanders zu finden, Sie alle wissen wo. Diese Leute haben uns in die größte Krise seit dem 2. Weltkrieg geführt und das mit voller Absicht. Wie wollen wir solche Menschen nennen? Unser Staat ist vermutlich nicht mehr zu retten.

Die sog. GroKo Verhandlungen werden mit Sicherheit Ergebnisse zementieren, die dem Bürger Tränen in die Augen und Zornesröte ins Gesicht treiben werden. Geschichte wird gemacht – es geht vorran. Aber die Wahrheit wird sich nicht aufhalten lassen, wenn sie es versuchen, dann wird es nur noch schlimmer. Es ist jetzt die Zeit zu bekennen und sich zu entschuldigen. Dann fangen wir alle gemeinsam wieder von vorn an und vergeben.

Und für diesen Staat habe ich alles gegeben, wie auch mein Vater schon. Im Alter von 62 ist er viel zu früh gestorben mit Herzinfarkt, nur weil er sich völlig für dieses System verausgabt hat. Fast hätte mich das gleiche Schicksal ereilt, weil ich doch die Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass hier alles wieder gut werden würde. Doch das wird es nicht, wenn sie nicht endlich umkehren und das habe ich dem Bundestag schon vor so vielen Jahren geschrieben. Nicht nur einmal. Auch Bessere als ich taten das, wurden jedoch auch nicht gehört. Politiker sind beratungsresistent. Doch damit können sie nicht mehr sagen, sie hätten von nichts gewußt. Ich sage es noch einmal:

K E H R T   E N D L I C H   U M   !
https://krisenfrei.com/krisenfrei-is-back/

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Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Dr. Angela Merkel (MdB)

Frau Dr. Merkel,
Ihnen haben 42 SPD-Mitglieder geholfen, eine Koalition mit der SPD möglich zu machen. Der zu erwartende Koalitionsvertrag wird dem Wohle des deutschen Volkes nicht dienen aus folgenden Gründen:

– Der Vertrag wird die Einhaltung der Maastricht-Verträge mit der No-Bail-Out-Klausel nicht einfordern.
– Der Vertrag wird die Finanzierung korrupter ausländischer Banken nicht verhindern.
– Der Vertrag wird nicht verhindern, daß Sparer keine Zinsen bekommen.
– Der Vertrag wird die Wiederherstellung der inneren Sicherheit nicht bewirken.
– Der Vertrag wird keinen Rückgang der Kriminalität bewirken.
– Der Vertrag wird die fortschreitende Islamisierung Deutschlands nicht aufhalten.
– Der Vertrag wird eine Eindämmung des verfassungswidrigen Islams nicht bewirken.
– Der Vertrag wird islamische Mordanschläge nicht verhindern.
– Der Vertrag wird die Familienstruktur und den psychischen Gesundheitszustandes unseres Volkes nicht verbessern.
– Der Vertrag wird wird das Bildungsniveau nicht heben.
– Der Vertrag wird die freie Meinungsäußerung nicht fördern.
– Der Vertrag wird den Wahrheitsgehalt der Medienberichte nicht steigern.
– Der Vertrag wird das zwangswirtschaftliche EEG nicht abschaffen und die Soziale Marktwirtschaft nicht fördern.
– Der Vertrag wird die Vernichtung der deutschen Kerntechnik nicht verhindern.
– Der Vertrag wird die Ruinierung der Stromversorgung nicht verhindern.
– Der Vertrag wird die Desindustrialisierung nicht einschränken.

Die Liste ließe sich verlängern. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens, weil immer noch zu viele Bürger die Problematik Ihrer Politik nicht erkennen.

Mit Besorgnis
Hans Penner

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