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ARD-Redakteur packt aus

Nach Harald Schumann, Eva Hermann und Udo Ulfkotte teilte nun auch der ehemalige ARD-Redakteur Volker Bräutigam mit, dass die alteingesessenen Massenmedien Lügenpropaganda betreiben.

Schon 1982 analysierte Bräutigam Strukturen und Arbeitsweisen der Tagesschau-Redaktion und kam – als noch aktiver Redakteur – zu dem Schluss, dass die Tagesschau das bringe, „was unsere politischen Zustände bestätigt und verfestigt und was die von den öffentlichen Medien gesteuerten Massen angeblich hören und sehen wollen“.

Er schildert aus seiner Erfahrung, wie verantwortungsvolle journalistische Arbeit abgewürgt und der Informationsauftrag öffentlich-rechtlicher Medien zur methodischen Desinformationsmasche mutieren.

Bräutigam macht in seiner Analyse der sogenannten „Bundestagsdebatte“ zum Rundfunkrecht deutlich, wie das Rundfunkrecht und die verbürgte journalistische Unabhängigkeit gebeugt wird.

Die Massenmedien fördern und verschärfen mehrheitlich mittels Falschinformation und aggressiver Intoleranz die bestehenden gesellschaftlichen Missverhältnisse.

Ursachen machte Bräutigam vor allem in der massiven parteipolitischen Einflussnahme über die Aufsichtsgremien aus:

„Keiner wird bei uns Intendant, der den Parteien insgesamt kritisch gegenüber steht. Keiner wird Chefredakteur, es sei denn, er hat die richtigen Beziehungen oder das richtige Parteibuch“.

In einer Rezension bezeichnete Hans Heinrich Obuch diese Einblicke als „anschaulich und exakt“.

2012 trat Bräutigam aus der Gewerkschaft ver.di aus. In seiner Austrittserklärung begründete er seinen Schritt damit, dass sich die deutschen Gewerkschaften im Unterschied zu den Gewerkschaften anderer Länder hauptsächlich als duldsame Begleiter kapitalistischer Ausbeuterei, asozialer Schweinereien und als Stabilisatoren des schändlichen Systems betätigt haben.

Notwendige gesellschaftsverändernde Kampfziele seien gestrichen worden. Allen voran die Verkürzung der Arbeitszeit (30-Stunden-Woche, Rente mit 60), das Verbot der Mehrarbeit, die Abschaffung der Leiharbeit, die Reduktion der Zeitarbeit, das Verbot aller Kettenarbeitsverträge und das Verbot prekärer Beschäftigungsformen.

Auch bei immateriellen Kampfzielen, wie beispielsweise der Presse- und Rundfunkfreiheit, seien die Gewerkschaften untätig. Bräutigam wollte sich nicht weiterhin als Mitläufer einer unrechtssystemkonformen Kollaboration verbiegen.

Seit 2014 hat Bräutigam gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, dem ehemaligen Vorsitzenden des ver.di-Betriebsverbandes NDR, über hundert Programmbeschwerden beim NDR eingereicht.

Ihrer Kenntnis nach ist die Berichterstattung agitatorisch, propagandistisch und desinformativ.

Es ist erfreulich, dass immer mehr Individuen aus dieser Branche offen mitteilen, dass die alteingesessenen Medien nur dazu da sind, um die Bevölkerung mit Lügen zu desinformieren und sie von wichtigen Tatsachen so weit wie möglich fern zu halten.

Dass sich Politkriminelle und Lügenmedien verschworen haben, ist bereits seit mehr als 70 Jahren keine sogenannte „Verschwörungstheorie“, sondern erwiesene Tatsache, denn schon in den 1930er Jahren teilte ein Nazi namens Goebbels folgendes mit:

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