Vereint gegen den Terror. Neue Kampagne jetzt unterstützen.

Der 19.12.2016 wird als der Tag in die Geschichtsbücher eingehen, in dem der durch die Merkel-Regierung importierte Terrorismus endgültig in Deutschland angekommen ist. 12 Menschen sind bei dem feigen Anschlag des 24-jährigen Tunesiers Anis Amri am Berliner Breitscheidplatz ums Leben gekommen. Obwohl Amris Asylantrag abgelehnt wurde, ist dieser wegen bürokratischer Hindernisse nicht abgeschoben worden. 14 Identitäten habe der Berlin-Attentäter genutzt, der zudem im Juli 2016 in Berlin schon durch eine Messerstecherei straffällig geworden war. Dieses Zögern, ausländische Straftäter ohne Asylgrund konsequent und schnell abzuschieben, zeigt das komplette Versagen der Regierung und des deutschen Sicherheitsapparates. Auch auf einen Staatsakt zur Erinnerung an die Opfer warten die Angehörigen vergeblich. Politischer Realismus, der Wille, seine Bürger zu schützen sowie eine Ehrung der Opfer- dies alles werden Sie bei der Merkel-Regierung vergeblich suchen. Denen ist in ihrem Realitätsverlust Fernstenliebe wichtiger als Nächstenliebe oder auch nur Anteilnahme, wenn es denn Tote gegeben hat.

500 Gefährder mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit leben lt. Angaben von Behörden mitten unter uns in Deutschland. 500 tickende Zeitbomben, die jederzeit losschlagen können. Dagegen ist ein konsequentes und unnachgiebiges Vorgehen das Gebot der Stunde. Deutschland muß wieder ein sicheres Land werden. Gefährder gehören abgeschoben und das sofort. Menschen aus Staaten mit großer Terrorgefahr dürfen nicht einfach so bei uns einreisen. Da die Regierung ganz offenkundig nicht Willens ist, uns Bürger zu schützen, muß der Widerstand aus der Zivilgesellschaft kommen. Der Innenminister hat gesagt, daß wir uns an den Terror gewöhnen müssen. Sagen wir ihm klar und deutlich: NEIN! Wir werden uns nicht an Terror gewöhnen. Wir werden ihn bekämpfen! Dazu klicken Sie bitte hier und unterstützen mit Ihrer Unterschrift unsere Kampagne „Stoppt den Terror in Deutschland!“.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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