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Kommentar CS: Herr Schulz will also Kanzler werden. Wir wetten dagegen: Herr Schulz, nach dem Sie geholfen haben die EU an die Wand zu fahren, Herr Gabriel mitgeholfen hat Deutschland in das blanke Chaos zu lenken, gestatten Sie bitte eine Frage: Was hat die SPD mit uns vor? Die totale Vernichtung Europas und Deutschlands? Herr Schulz – damit kommen Sie nicht durch – wir Bürger werden Sie daran hindern!

Die Bürger in Deutschland haben begriffen wohin die Reise mit Ihnen geht. Deutschland braucht Sie nicht. Genau so wenig, wie die SPD, CDU/CSU, FDP und die Grünen. Wärst du doch Präsident des Europäischen Parlaments geblieben.

Kaum Kanzlerkandidat, schon im Angriffsmodus: Der als Europapolitiker bekannt gewordene Martin Schulz richtet gleich am Anfang eine klare Botschaft an Populisten und Demokratiefeinde.

Nach dem überraschenden Rückzug von Sigmar Gabriel hat der designierte Kanzlerkandidat Martin Schulz der SPD Hoffnung auf einen Sieg bei der Bundestagswahl gemacht. „Dieses Land braucht in diesen schwierigen Zeiten eine neue Führung“, sagte der frühere EU-Parlamentspräsident am Dienstagabend in Berlin. „Die SPD hat den Führungsanspruch in diesem Land.“ Allerdings liegen die Sozialdemokraten in Umfragen weit abgeschlagen hinter der Union von Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Schulz kündigte eine harte Auseinandersetzung mit Populisten und Extremisten an: „Ich sage in dieser auseinander driftenden Gesellschaft allen Populisten und den extremistischen Feinden unserer Demokratie und unserer pluralen Werteordnung hier entschieden den Kampf an.“ Er fügte hinzu: „Mit mir wird es kein Bashing gegen Europa geben. Mit mir wird es keine Hatz gegen Minderheiten geben.“ Schulz war seit 1994 im Europaparlament und zuletzt dessen Präsident.

Die klaren Worte waren wohl vor allem an die AfD gerichtet. Die Rechtspopulisten wiederum begrüßen den EU-Bürokraten Schulz mit dieser Botschaft: „Namens der ganzen AfD: Herzlichen Dank, wir können unser Glück kaum fassen!“, twitterte Beatrix von Storch.

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry bezeichnete Schulz auf Twitter als „Symbol für EU-Bürokratie und ein tief gespaltenes Europa“.

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