Gesehen bei: Investor Verlag. Ich denke es ist nicht nur Panikmache in Verbindung mit Geschäftssinn. Da ist was dran!

Tag x

Ihr Geld ist akut hier und heute bedroht durch brutale Übergriffe auf breiter Front – höhere Steuern, Enteignung, Entwertung, Manipulation der Goldpreise …

Liebe Leserin, lieber Leser,

seien Sie gewarnt – in Kürze werden von allen Seiten freche Hände nach Ihrem Ersparten greifen.

Schon werden Entscheidungen gefällt, die gefährlich sind für Ihre Ersparnisse und Ihre ganze finanzielle Situation in den kommenden Jahren.
Schon werden Entscheidungen gefällt, die gefährlich sind für Ihre Ersparnisse und Ihre ganze finanzielle Situation in den kommenden Jahren.

So billigte der Bundestag gerade ein neues Rettungspaket für Griechenland in Höhe von unfassbaren 86 Milliarden Euro.

Wohlbemerkt: Dieser Betrag ist nur für die kommenden drei Jahre angedacht… Experten sind sich sicher: Das wird bei Weitem nicht ausreichen.

Zuvor war von außen massiver Druck auf die Abgeordneten ausgeübt worden. Der Fraktionsvorsitzende der CDU drohte den 60 Abweichlern, ihnen alle Posten zu entziehen. Ein unerhörter Skandal, wie es ihn noch nie gegeben hat.

Doch Griechenland, Flüchtlingsdrama und Moraldiskussionen im Fernsehen – alles das soll die Sparer nur ablenken von dem Großangriff, der ihnen demnächst bevorsteht.

Denn wie von mir erwartet, hat der französische Wirtschaftsminister jetzt die Katze aus dem Sack gelassen.

Er fordert in aller Öffentlichkeit, ohne schamrot zu werden, eine „Neugründung Europas“, mit der er eine völlig enthemmte Transfer-Union einführen will. Er sagt:

„Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich – das gibt es nicht. Die Starken müssen helfen.

Mit den „Starken“, die helfen müssen, sind SIE gemeint! Die Sparer Deutschlands und Österreichs!

Und bei den „Finanztransfers“ geht es — um den mehr oder weniger direkten Zugriff auf Ihre Ersparnisse.

Es ist schon fast offizielle Planung der französischen Regierung, in den nächsten Monaten sukzessive und auf versteckten Wegen Geld aus den deutschen Kassen zu entwenden.

Das sind die Perspektiven, mit denen Sie sich auseinandersetzen sollten und vor denen ich Sie bewahren möchte.

Der bevorstehende Systemzusammenbruch wird Ihnen aufgeladen …

Die Bankzusammenbrüche von 2008 haben viele Menschen nur indirekt zu spüren bekommen.

Wer zum Beispiel keine Aktien hatte, der konnte den fallenden Märkten fast sorglos zuschauen.

Doch inzwischen ist die Lage für den deutschen Sparer viel schlechter als 2008. Aus zwei Gründen:

  1. Die meisten Staaten haben ihre Schulden weiter vermehrt. Besonders ausweglos erscheint inzwischen die Lage in Italien und Frankreich.
  2. Daher sind die Rücklagen mehr als aufgebraucht – die Bankrott-Länder haben bereits mehr Pulver verschossen, als sie jemals zurückzahlen können, ohne dass sich etwas an ihrer verheerenden Talfahrt geändert hätte.

Alle haben ihre Schulden bis zum Geht-nicht-mehr ausgeweitet.

Sobald weitere Staaten Griechenland in den offenen Bankrott folgen, die EU kollabiert und Versicherungskonzerne reihenweise zusammenbrechen, können die Politiker die EZB nicht mehr bewegen, weitere Billionen aus der blauen Luft herunter zu zaubern.

  • Dann werden die EZB, die Lenker in Washington und Frau Lagarde vom Internationalen Geldfonds (IMF) Deutschland unerbittlich dazu zwingen, die fälligen „Rettungsmaßnahmen“ direkt zu finanzieren – durch Ausplünderung der deutschen Sparer und Steuerzahler.
  • Das können Summen von mehreren Hundert Millionen Euro sein, die dann binnen kürzester Zeit aus Deutschland herausgezogen werden sollen.

Und dass wir bereits unmittelbar vor diesem Abgrund stehen, werde ich Ihnen in einer Minute beweisen. Aber vorher bitte ich Sie, sich bewusst zu machen ….

Ist schon heimlich alles vorbereitet,
um am Tag X einfach auf Ihr Erspartes zuzugreifen?

Immer öfter höre ich schon etwas von „gerechter Lastenverteilung“.

Gerecht?! Welche Lasten denn? Die Lasten der Misswirtschaft! Die Scherben und Katastrophen, welche verantwortungslose Menschen hinterlassen haben.

In diesen Tagen werden in den Hinterzimmern zahlreiche Weichen gestellt, um über Steuern, Enteignung und Entwertung Ihnen Ihre Ersparnisse zu entwenden.

Das „Gemeinsame Einlagensicherungssystem“, ein Plan zur europaweiten Vergemeinschaftung von Bankverlusten, wurde bereits mit der EU Richtlinie 18/3786 vorbereitet.

Jetzt folgt in allen Ländern die Einlagensicherung dem gleichen System– die Zusammenschaltung ist dann im Ernstfall nur noch ein Klacks.

Für Sie kann das katastrophale Folgen haben: Angesparte Rücklagen zur Absicherung Ihres Kontos können binnen 7 Tagen von ausländischen Banken abgezogen werden – und Sie stehen dann im Regen, wenn eine oder zwei Wochen später Ihre eigene Bank oder Sparkasse plötzlich nicht mehr zahlungsfähig ist.

Ihr Geld bezahlt die Schulden von dummen Bankern anderer Länder – doch was haben Sie damit zu tun?!

Nichts!!!

Wieso sollen Sie dann wortlos zuschauen, wenn Ihnen auf verschiedenen Wegen das Geld vom Konto gezogen wird?

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