Offener Brief an den Deutschen Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren des 19. Deutschen Bundestages,

ich wende mich mit diesem offenen Brief an Sie, die gewählten Volksvertreter der Bundesrepublik Deutschland, denn ich schäme mich, nein, ich schäme mich sogar sehr!

Ich schäme mich sehr dafür, was deutsche Politik und insbesondere die Migrationspolitik der letzten drei Jahre, die einer gesellschaftlichen Massenkarambolage gleichkommt, innerhalb Deutschlands sowie Europas angerichtet hat bzw. noch immer anrichtet! Hierzu schrieb Baron Norbert van Handel aus Österreich an Sie, Frau Merkel, einen offenen Brief wie auch der freie Journalist Axel Retz.[1] [2]

Ich schäme mich sehr, dass der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland bereits großer Schaden zugefügt wurde, indem Sie, Frau Merkel, im Alleingang eine folgenreiche Entscheidung treffen konnten, ohne dass die Mitglieder des Deutschen Bundestages als Kontrollgremium einberufen wurden und mittlerweile Gesetze von wenigen Bundestagsmitgliedern nur noch durchgewunken werden[3], wie im Falle z.B. des NetzDGs, obwohl der Bundestag nur beschlussfähig ist, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.[4]
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