Zuschrift zu Thema Merkel fördert den Islam.

An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de,poststelle@bpra.bund.d

Dipl.-Chem. Dr.rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Sie fordern die Bürger auf, sich mit den existentiellen Fragen unseres Volkes auseinanderzusetzen. Wenn diese Aufforderung aufrichtig gemeint ist, bitte ich Sie um eine Stellungnahme zu dem deutschfeindlichen Verhalten von Frau Dr. Merkel. DieProtegierung des Islam, dessen Gründer in Medina ein schauerliches Judenmassaker veranstaltete und seinen Anhängern als Vorbild dient, deutet auf eine antisemitischen Einstellung hin.

Anfang September 2015 wurde Frau Merkel in Bern bezüglich der unaufhaltsam fortschreitenden Islamisierung gefragt: „Wie wollen Sie Europa in dieser Hinsicht und unsere Kultur schützen?“ (Focus 09.09.2015). Auf diese Frage hatte Frau Merkel ohne konkrete Antwort ausweichend reagiert. Offensichtlich will sie Europa nicht gegen den Islam schützen.

Frau Merkel hat den Islam legalisiert, obwohl er mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Sie fördert den Islam in Deutschland massiv und bekämpft Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Frau Merkel fordert die uneingeschränkte Einwanderung von Anhängern des Islam und fördert die massenhafte Tötung ungeborener Deutscher.

Wenn Frau Merkel den Eintritt der islamischen Türkei in die EU erreicht, dann ist der Untergang des Abendlandes besiegelt. Wenn der Islam in Deutschland die Macht ergreift, dann sind Freiheit und Wohlstand vorbei.

Es wäre Ihre Aufgabe als Bundespräsident zu klären, ob in dieser Situation der Widerstand gegen Frau Merkel Bürgerpflicht ist.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das im Internetsteht unter ww.fachinfo.eu/gauck.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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