„Stellen wir uns einfach mal vor, unsere gewählten Volksvertreter, alle Bundeskanzler und Bundespräsidenten hätten sich stets energisch dafür eingesetzt, dass die Rechte von Familien und Müttern gestärkt würden, dass Kindergärten, Spielplätze und Freiräume für unsere Kinder und Enkel im selben atemberaubenden Tempo „aus dem Boden zu stampfen“ sind, wie das jetzt bei Asylunterkünften der Fall ist. Stellen wir uns einfach mal weiter vor…

Unsere eigenen Neugeborenen erhalten ein stattliches Willkommensgeld und Firmen würden großzügig Spendenkonten für diese Kinder einrichten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor jeder Entbindungsklinik.

Unser Staat würde für jedes unserer Kinder 33 EUR pro Tag berappen, damit Familienhelfer oder –angehörige einen Ausgleich bekommen könnten und die ganztägige Versorgung mit Essen und Trinken abgedeckt ist.

Das Kindergeld wird auf das „Hartz 4“-Niveau erhöht.

Sollten dennoch Kinder mit leerem Magen in Kindergärten/Schule kommen, stehen kinder- oder enkellose Kirchenleute mit Tee und „Essenspaketen“ bereits im Hof.

Kindergärten, Kitas, Verkehrsmittel, Schwimmbäder, Vereine und Universitäten sind ebenso kostenlos wie der Nachhilfe-, Musik- oder Fremdsprachenunterricht.

Gutmenschen spendieren Kinderbettchen, Kinderwagen und das erste Fahrrad und Langzeitarbeitslose, Linke, Grüne, Schwule und Lesben reparieren diese gerne.

Schwangere in Not erhielten umfangreiche Zuwendung und Unterstützung und bei medizinischer Versorgung würde gar nicht erst nach der Versicherungskarte gefragt.

Kliniken, in denen die Tötung werdenden Menschenlebens (Abtreibung) stattfindet, werden sofort geschlossen und das Personal strafrechtlich belangt.

Christliche Nächstenliebe würde sich tatsächlich wieder auf unsere Nächsten beziehen und Behinderte würden liebevoll in unserer Mitte aufgenommen werden.

Unsere eigenen Kinder und Familien würden eine ähnliche rechtliche Sonderstellung erhalten wie das bei Asylbewerbern (z.B. nach Straftaten) der Fall ist.

Kinder- und Familienfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet und glücklichen Müttern mit ihren Kindern würde in den Medien eine gebührende Plattform geboten.

Wir müssten nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration von Menschen aus 158 Nationen oder Armutsflüchtigen richten, sondern auf die gesunde Weiterentwicklung unserer eigenen Kinder, in der Gemeinschaft der Menschen, die dieses Land seit jeher geprägt haben. Ruhe, Frieden und größtmögliche Sicherheit würden einkehren und unsere Gefängnisse wären fast leer. Wir wären für andere Völker eine Stütze“.

(Flugblatt der Freien Bürgerstimme Mittelbaden)    Gruß von Matthias

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