Fast täglich können wir die Geschichten der wundersamen Geldvermehrung und selbstlosen Hilfe aus Brüssel lesen. Die Geschichten sind immer gleich und erinnern fatal an die Planübererfüllungs-Feierlichkeiten in sozialistischen Staaten.

Eine Dankesmeldung an das ZK in Brüssel lautet dann wie folgt: Hessen profitiert vom Geld aus Brüssel. Nun fließen EU-Fördermittel in Millionenhöhe, heißt es. Wofür? Arbeitslose Frauen lernen „hochwertige Second-Hand-Kleidung“ herzustellen. Das ist nicht fingiert und kein Witz.

Andere Frauen können sich davon kostenfrei mit Kleidung ausstatten. Das ist auch nicht fingiert. FNP vom 25.3.2017 „Wie die EU hilft“.

Hubert Königstein hat sich in seinem Beitrag „EU-Subventionen – oder: Untreue, Diebstahl und finanzieller Landesverrat“ die Mühe gemacht, die unglaublichen Summen zusammenzutragen und, auch aus Gründen der Verständlichkeit, auf wöchentliche Zahlungen heruntergebrochen.  –    Man lese und staune: der komplette Beitrag KLICK HIER ::::

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