Freie Energiemagnetmotoren, eine Technologie, an der die Bundesregierung kein Interesse hat

Gesehen im Bundesarchiv

Ja es ist unglaublich: Bei der Suche nach existierenden Beispielen für Nullpunkt-Energie-Motoren stieß ich auf einen seit 1954 funktionstüchtigen Motor, der ohne den Verbrauch von Treibstoffen funktioniert (
Selbstlaufender Dauermagnetmotor (1954)). Und zwar als Wochenschaubericht im Bundesarchiv. https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/584688?set_lang=de

Erfinder war der Maschinenbauer Friedrich Lüling aus Schleswig-Holstein. Vermutlich war diese Veröffentlichung ein Versehen, denn die Bundesregierung hat ja angegeben kein Interesse an derartigen Technologien zu haben. Das hat sie seit 60 Jahren hinreichend bewiesen, vermutlich hat sie sich auch an den Vertuschungen beteiligt !

Diese Seite schrieb schon früher: Saubere Energie ist nicht von öffentlichem Interesse!

Auszug aus (Link)

Frierdich Lüling, ein Deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1962 seinen Magnetmotoren vorgestellt. Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.

Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau im dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht.

Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann.

Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10-20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte.

Er gibt im folgenden Ufa-Beitrag (Kap. 2.) an, das es viele Versuche gab seine Erfindung zu sabotieren und einfrieren zu lassen. – Im Endeffekt scheint dies bestreben funktioniert zu haben, da wir von diesem Motor bis heute nichts mehr gehört haben, und erst das ufa-Video und die Verbreitung desselben, die Erfindung wieder ans Tageslicht gebracht hat.

Weitere Details des Motors sind leider momentan nicht bekannt. Es gibt ambitionierte Forscher im Norden Deutschlands, die mehr Informationen zu diesem Motor herausfinden wollen. Drücken wir die Daumen das es hier noch weitere Unterlagen gibt, die zeigen wie der Lülingmotor genau aufgebaut war.

https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/584688?set_lang=de

 

2 Gedanken zu „Freie Energiemagnetmotoren, eine Technologie, an der die Bundesregierung kein Interesse hat“

  1. Danke für Ihre Antwort. So habe ich auch viele Jahre gedacht. Bin schließlich auch beruflich etwas vorbelastet. Wir haben damals auch die Grundgesetzte der Thermodynamik zu lernen bekommen. Doch inzwischen musste ich mich eines Besseren belehren lassen. In Diskussionen stoße ich immer wieder auf diese Meinung. Denke allerdings inzwischen, dass die falsch ist. Es geht hier nicht um ein Perpetuum Mobile. Das gibt es wirklich nicht. Die Physiker erklären uns die Welt anhand einer Kuchengraphik: Darin gibt es eine Scheibe 6%, die die sichtbaren Sterne und Planeten darstellen. Eine weitere Scheibe mit ca. 12-15% dunkler Materie. Fast 2/3 sind jedoch reine Energie. Und genau die kann angezapft werden. Ein Magnet ist ein Raum-Energiekonverter. Woher hat er sonst seine Kraft? Die kann man nutzen. Dabei handelt es sich um eine unglaublich große Energie, ist eine Zahl X mal 10 hoch 29, also sehr groß. Wenn die Magnetfelder geeignet geschaltet werden, dann kann man die freie Energie des Universums anzapfen. Tesla hat das zuerst verstanden. Die deutschen Universitäten (z.B. TU-Braunschweig) haben inzwischen zugegeben, dass das 3. bohrsche Postulat falsch ist. Richtig ist, dass ein Elektron, dass seinen Kern umkreist deshalb nicht in selbigen fällt, weil die Nullpunktenergie da ist. Denn jede bewegte Ladung verursacht ein Magnetfeld. Und das ist quasi die Reibung des Auto Reifens (der Energieverlust) des Elektrons und es müsste in den Kern fallen, tut es aber nicht. Denn es gibt die Nullpunktenergie. Sie sorgt dafür, das die Elektronen auf ihren Bahnen gehalten werden. Bohr hatte damals einfach postuliert, dass im Atomkern andere Gesetze herrschen und dort die bewegten Ladungsträger kein Magnetfeld erzeugen. Das wurde inzwischen widerlegt. Natürlich ist der Motor von Herrn Friedrich Lüling heute nicht mehr zeitgemäß, weil er Permanetmagnete verwendete. Die Stator-Magneten wurden offensichtlich zu dem Zeitpunkt an dem der Rotor-Magnet ihn passiert hatte weggeklappt. Damit fiel das Magnetfeld weg. Sieht man im Film an dem vibrierenden Teil. Damals gab es keine Transistoren oder Thyristoren. Anders hätte man das nicht bauen können. Heute schon und wir brauchen keine Permanetmagnete mehr. Wandernde Magnetfelder können mit Spulen erzeugt werden. Vermutlich würde sich Herr Tesla durch die heutigen Tesla-Autos veralbert fühlen.
    Albert Einsteins Gleichung E=mc*c gilt auch für den Raum. Beschleunigte Masse wird zu Energie bei Lichtgeschwindigkeit und anders herum hat der Raum auch eine Masse. Dieser Raum kann „verbrannt“ werden und wird zu Energie. Dadurch wird das Universum ein Stückchen kleiner, es ist aber doch unendlich. Macht also nix.
    Wenn Sie genaueres wissen wollten, dann schauen Sie sich die Videos von Prof. Turtur an:
    Raumenergie – Die Lösung existiert und wartet – Claus W. Turtur (AZK) 24.Nov 2012
    https://www.youtube.com/watch?v=0e-w56VaO9A
    Freie Energie fuer alle. – Prof. Dr. Claus Turtur – Vakuumenergie
    https://www.youtube.com/watch?v=YXAeTeLb2rc

    Oder hier auf dieser Seite:
    http://www.cybersenat.com/archiv1/index.php/de/beitraege/fremde-beitraege/635-saubere-energie-ist-nicht-von-oeffentlichem-interesse

    Leider hängen unsere ungelösten Existenzprobleme doch auch schon mit dieser Technologie zusammen, denn sie wird von den Mächtigen zum Schaden der Erdbevölkerungen seit 85 Jahren unterdrückt. Alle Kriege dieser Welt sind völlig unnötig, denn mit dieser Technik muss keiner mehr hungern und es gibt Wohlstand für alle Menschen auf der Erde. Sie unterdrücken diese Technologie um des reinen Machterhalts willen. Sie wollen verdienen und die anderen sollen Sklaven bleiben!

    An @CEO2 bitte geben Sie jetzt nicht auf, wenn Sie noch weitere Argumente anbringen möchten. Die Diskussion wäre mir wichtig. Oder an andere Blogger: Wer hat noch Gegenargumente?

  2. Leider gibt es da doch die Naturgesetze! Und -bis heute- folgt aus diesen
    der Lehrsatz, daß es unmöglich ist ein sog. Perpetuum Mobile herzustellen.
    Sieht man sich den kurzen Film an, wird da auch nur gesagt….“läuft… mit
    290 Umdrehungen pro Minute“ …………
    Nicht ersichtlich ist, daß über dieses blose Laufen hinaus quasi Überschussenergie
    diesem System entnommen werden kann. (Wobei genau genommen eine Überschussenergie allein schon dazu notwendig wäre, um die Lagerreibung des sich drehenden Rotors zu überwinden —-> Unmöglichkeit einer sich fortsetzenden weiteren Drehbewegung!!)
    Auch ist weder erklärt noch ersichtlich, wie
    plötzlich ein Dauermagnet des Stators „entmagnetisiert“ worden sein könnte, ….
    damit der Rotor über diesen Punkt hinaus überhaupt weiterlaufen kann. Im übrigen, um sich dann aber sofort wieder zu magnetisieren, um die weitere folgende Teildrehung
    zu ermöglichen.

    Also, Erfinder einer Vielzahl von Perpetuum Mobile gab es zuhauf. Leider alle ohne
    technische Erklärung und ohne Erfolg.
    Facit: man sollte seine Zeit wirklich nicht mit dem Perpetuum Mobile vergeuden, wo uns
    doch wirklich aktuell echte -ungelöste- Existenzproblem beschäftigen (müssten!).
    Wie sagt bereits -ohne irgendwelche kapitalistischen Interessen- der Volksmund:
    VON NIX KOMMT NIX!
    Oder, frei nach Henoch Kohn zitiert: Entscheidend ist, was (und ob überhaupt was!) Hinten rauskommt.

    PS: soweit mir bekannt mußte selbst Nicola Tesla in seine System stets Energie auch
    reinstecken!

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