Je mehr die neue Regierung von US-Präsident Donald Trump klarmacht, daß sie Obamas Kriegskonfrontationskurs gegen Rußland und China NICHT fortführen will, sondern im Gegenteil an der Schaffung einer neuen globalen strategischen Kräftekonstellation zusammen mit Rußland, China, Japan und anderen Nationen arbeitet, um so hysterischer eskalieren die Sprachrohre des britischen Empire die Angriffe auf Präsident Trump.

Die sog. Eurasia Group in New York bezeichnete Präsident Trump und Chinas Präsident Xi Jinping jetzt als “größte geopolitische Risiken” weltweit; Voice of America warnte Präsident Trump davor, sich an der Asiatischen Infrastrukturinvestitionsbank AIIB zu beteiligen, und verbreitet die Lüge, das Seidenstraßen-Gipfeltreffen der chinesischen Regierung im Mai sei gegen die USA gerichtet. Genau das Gegenteil ist der Fall: Präsident Trump wurde eingeladen und hat zuverlässigen Berichten zufolge bereits seine Teilnahme zugesagt – ebenso wie Präsident Putin und zwanzig weitere Staatsoberhäupter.

Lyndon LaRouche unterstrich, das Hauptziel sei, um jeden Preis die Annäherung zwischen Putin und Trump zu verhindern, um damit das Potential des Neuen Paradigmas zu sabotieren. Er sei jedoch optimistisch, denn in den USA gebe es vernünftige Kräfte, und global sehe die Kräftekonstellation vielversprechend aus.

Dabei spielen die Konzepte und Analysen der internationalen LaRouche-Bewegung eine entscheidende Rolle. Die chinesische Nachrichtenagentur XINHUA brachte am 10.2.2017 prominent ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche über den jüngsten Austausch zwischen dem chinesischen Präsidenten XI Jinping und US-Präsident Donald Trump. Über das Interview wurde auch in russischen Medien berichtet.

Am 8. Februar erschien auf der offiziellen Webseite des Staatsrates der Volksrepublik China ein ausführlicher Bericht über ein Seminar des Schiller-Institutes in Manhattan, bei dem Frau Zepp-LaRouche und der Generalsekretär des Chinesischen Energiefonds-Ausschusses, Dr. Patrick Ho, über das politische, ökonomische und kulturelle Potential der Neuen Seidenstraße sprachen.

Auch Deutschland hat in dieser historischen Situation jetzt “die phantastische Chance, eine Außenpolitik zu formulieren, die sowohl im ureigensten deutschen Interesse liegt, als auch in Übereinstimmung mit dem steht, was Xi Jinping die ‘Schicksalsgemeinschaft für die Zukunft der Menschheit’ nennt. Denn deutsche Erfindungskraft, Ingenieurwissen und die Produktivität des Mittelstandes sind genau das, was der Aufbau der Welt erfordert, und deren Beteiligung an den Projekten der Neuen Seidenstraße und bei der internationalen wissenschaftlichen Kooperation auch das Spektrum der Beschäftigung im Inland massiv verbessern würde. Das heißt, weg von Billiglöhnen und unproduktiven Jobs, und hin zu hochqualifizierten und produktiven Arbeitsplätzen und damit einem höheren Lebensstandard für alle”, so Helga Zepp-LaRouche in ihrem jüngsten Artikel.

Die BüSo wird im Bundestagswahlkampf alles daran setzen, auf die enormen Potentiale hinzuweisen, die für Deutschland in der Kooperation mit den USA, Rußland, China, Japan und vielen anderen Staaten liegen, vor allem beim wirtschaftlichen Aufbau Südwestasiens und Afrikas.

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