Das sind die 5 härtesten Vorwürfe, die sich Angela Merkel in Sachsen anhören musste

Die Bundeskanzlerin bekommt Gegenwind – und das vor allem aus der eigenen Partei. Auf dem Zukunftskongress der CDU im sächsischen Schkeuditz wurde Angela Merkel  scharf attackiert. Immer weniger Mitglieder der Partei wollen ihren „Wir schaffen das“-Leitsatz mittragen. FOCUS Online zeigt die fünf härtesten Vorwürfe.

  1. Volker Richard aus dem sächsischen Landesverband warf der Kanzlerin völliges Versagen vor.  „Sie wissen nicht, wer kommt. Sie wissen nicht, wie viele kommen. Sie wissen nicht, wie viele schon hier sind. Dieser Zustrom muss beendet und gedrosselt werden“, sagte er.
  2. Eine Entfremdung zwischen Merkel und ihrer eigenen Partei stellte laut „Spiegel Online“ der Leipziger CDU-Stadtrat Michael Weickert fest: „Viele bei uns sagen, die Merkel-CDU ist nicht mehr unsere CDU.“

CDU-Mitglied plakatiert: „Merkel entthronen“

  1. Noch direkter formulierte es der ehemalige Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe. „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr meine Kanzlerin“, sagte er.
  2. CDU-Mitglied Erhard Stein aus Sachsen-Anhalt forderte auf einem Plakat: „Merkel entthronen!“  Sein Vorwurf an die Kanzlerin: „Wir können nicht alle aufnehmen. Wir müssen uns erst mal um die Leute kümmern, die hier sind. Wir sind voll!“
  3. Knapp 1000 Parteimitglieder waren anwesend. Viele von ihnen appellierten eindringlich an die Kanzlerin, ihren Kurs zu ändern. „Wenn wir den Prozess nicht stoppen, wird Deutschland in eine nationale Katastrophe schlittern.“
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