Oktober 21, 2015

spiral_clock-1Der Verrat machthabender Politiker an der Bevölkerung Europas, an ihrer Geschichte und Kultur ist geschichtlich ohne Beispiel. Dank Merkel’scher und europäischer Immigrationspolitik: Europa ist zu einem Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für europäische Eingeborene geworden.

Die europäischen Herrscher – Merkel voran – haben sich offensichtlich geschworen, dem christlich-abendländischen Europa den Todesstoß zu versetzen. 90 Prozent der gesamten Einwanderung nach Europa ist moslemisch. 1960 gab es gerade mal 600.000 Moslems in Europa. Heute leben über 55 Millionen Moslems in diesem Kontinent. Eigentlich müßten 99 Prozent der Einwanderer aus jenen Christen bestehen, die in den islamischen Ländern systematisch gejagt, drangsaliert, unterdrückt und ermordet werden.

Mit beispielloser Demagogie werden der indigenen Bevölkerung die Hintergründe, die gesellschaftlichen, kuklturellen, finanziellen und kriminologischen Folgen der Migrationswelle verschwiegen. [Weiterlesen]

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Von: Präsident / Deutscher Arbeitgeber Verband

Das Thema „wehrhafte Demokratie“ ist einer unserer Veröffentlichungs-Schwerpunkte in den nächsten Wochen. Die Sicherheitsorgane dieses Landes müssen dringend wieder gestärkt werden und ebenso müssen sie den Respekt und die Anerkennung durch die Bevölkerung zurück erhalten. Dies allemal in einer Zeit, die nach diesem funktionierenden Ordnungsrahmen „förmlich schreit“.

Wir haben heute gestartet mit einem Beitrag zweier Künstler, die die Mainzer Polizeireviere verschönern wollten um den Beamten etwas „zurückzugeben“ und die von ihren Erfahrung mit dortigen Unternehmen und Vereinen berichten.

Polizei und Rechtsstaat verdienen unseren Respekt

Zudem ein Beitrag dazu von Nicolaus Fest, dem ehemaligen stellvertr. Chefredakteur der BILD, der das Thema in der ihm eigenen Weise aufgreift: Klar und Stilvoll.

Freiheit ist nicht umsonst zu haben

In wenigen Tagen veröffentlichen wir passend zu den obigen Beiträgen auch ein Interview mit Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei.

Peter Schmidt

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Zuschrift zu diesem Link: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/angela-merkel-im-interview-ich-werde-keine-scheinloesungen-vorschlagen-13860676.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Wem es heute zu gut geht, kann das Interview mit Merkel lesen. Der Brechreiz kommt dann schon.

Wenn Merkel sich über Migranten freut, ist das ihre Sache. ich freue mich nicht. Jetzt ist die Frage, wem das Land „gehört“. Merkel ist nicht die Königin von Europa, und ihre Anmaßungen summieren sich derzeit zu einem gewaltigen europäischen Echo. Ganz Europa will keine Migranten, ganz Europa baut Kernkraftwerke, jedes Land hat eine funktionierende Landesverteidigung, jedes Land hat Nationalstolz- was hat Deutschland?   –   Merkel.     Wie tief sind wir gesunken.

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Arnold Toynbee

Thilo Sarrazin, vor fünf Jahren wegen seines Bestsellers noch massiv attackiert, sieht seine Thesen aus „Deutschland schafft sich ab“  jetzt

dramatisch bestätigt. Sein Beitrag in der Schweizer „Weltwoche“  (Nr. 39.15) liefert Begründungen, die sich bei aufmerksamer Wahrnehmung aktueller Geschehnisse unschwer nachvollziehen lassen. Tenor: Deutschland schafft sich ab. Europa schafft sich ab.

Es ist die Politik von Angela Merkel und ihrer Koalition. Sind wir bereit, all die Veränderungen bzw. Verheißungen widerstandslos hinzunehmen – und damit das Ende des Nationalstaats Deutschland einfach so zu akzeptieren?

Sarrazin zusammengefasst:

Unsere seit Jahren stabile Geburtenzahl von rund 1,3 Kindern pro Frau bedeutet, daß jede Generation um ein Drittel kleiner ist als die Vorhergehende. Dabei ist die Kinderzahl in Deutschland bei den einkommensstärkeren, gebildeteren Eltern sogar noch niedriger. Einwanderung wäre also nur dann eine Hilfe, wenn Bildungsleistung und Qualifikationen der Einwanderer durchschnittlich  ü b e r dem deutschen Mittelwert lägen. Das aber ist wegen der spezifischen Struktur der Einwanderung (sie kommen vorwiegend aus Nah- und Mittelost sowie Afrika) nicht der Fall. Generell gilt: Einwanderung aus Fernost erhöht die durchschnittliche Bildungsleistung – es senkt sie bei den Herkunftsländern aus Afrika, Nah- und Mittelost und der Türkei.

Auch die muslimische Prägung von Kulturen wirkt sich negativ auf die durchschnittliche Bildungsleistung aus. Es ist eine stark anwachsende Gruppe. Gegen die Schrumpfung der deutschen Bevölkerung hilft sie nur um den Preis einer tiefgreifenden und unwiderruflichen kulturellen „Veränderung“.

Die überdurchschnittliche Kriminalität muslimischer junger Männer hält an, ebenso ihr Fundamentalismus, siehe auch den Salafismus. Die höhere Geburtenrate reicht aus, die deutsche Bevölkerungsstruktur innerhalb weniger Generationen zum Kippen zu bringen.

In den Niederlanden wurden die jüngsten Manöver Angela Merkels besonders kritisch kommentiert. In Großbritannien ist die Stimmung – über alle Parteigrenzen hinweg – mittlerweile einwanderungskritisch geworden, und das Land versucht mit Erfolg, sich von der gegenwärtigen Einwanderungswelle abzuschotten – sogar ein Verlassen der EU ist nicht mehr ausgeschlossen. In Frankreich hat der Front national inzwischen unter den jungen Erwachsenen den höchsten Stimmenanteil. Italien und Griechenland üben sich in der Kunst des Durchwinkens nach Norden. In Dänemark hat die einwanderungskritische Dänische Volkspartei inzwischen alle anderen Parteien überflügelt. Das Land versucht, seine Grenzen jetzt dicht zu halten wegen der gewaltigen Probleme. Schweden hingegen versucht unbeirrt, seine Art von Willkommenskultur zu leben. Es fühlt sich weder durch die schlechteren Pisa-Ergebnisse gestört noch durch die Tatsache, daß Einwanderer durchschnittlich sieben Jahre brauchen, bis sie in den Arbeitsmarkt integriert sind. Die Einwanderung wird zur Wahl zwischen Gut und Böse stilisiert.

Und Deutschland mit dem verhängnisvollen Wirken der Angela Merkel? Sie will es wohl zu einem großen Schweden machen. Sarrazin wörtlich: „Mich beängstigt es, daß ich in ihrer Einwanderungspolitik keine Ratio erkenne. Und ich weiß gar nicht, was ich schlimmer finden soll: daß sie vielleicht gar nicht weiß, was sie tut, oder daß sie es mit Wissen und Bedacht gegen die Interessen des deutschen Volkes tut.“

Angela Merkel scheint hier in einer ganz eigenen Welt zu leben. Kürzlich wies sie in einer Podiumsdiskussion die Mitverantwortung für den Terror des IS den Deutschen zu, weil von deutschem Boden so viele islamistische Terroristen nach Syrien aufgebrochen seien. Die naheliegende Folgerung, daß es ohne muslimische Einwanderung n a c h Deutschland auch keine muslimischen Terroristen a u s Deutschland geben könne, kam ihr offenbar nicht in den Sinn.

Deutschland ein Selbstmörderland? Nur, wenn Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt! Deshalb fordern wir ihren ganz schnellen Rücktritt. Merkel muß weg!

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Ceta TTIP, Hedgefonds, Vernichtung und Übernahme von Unternehmen!

Ein Spiel ohne Grenzen für die einen – gnadenloser Verlust und Untergang für die anderen! Wer Geld besitzt hat Macht, wer mächtig ist hat auch Anwälte. Wer die Medien beherrscht, beherrscht das Denken, die Empathie und Köpfe der Menschen.
>>>   http://www.brd.uy/vw-das-tafelsilber-wird-zerschlagen

Mit dem “Fall” von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

Selbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. 

Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, den total korrupten Charles “Chuck” Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

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Das sind die 5 härtesten Vorwürfe, die sich Angela Merkel in Sachsen anhören musste

Die Bundeskanzlerin bekommt Gegenwind – und das vor allem aus der eigenen Partei. Auf dem Zukunftskongress der CDU im sächsischen Schkeuditz wurde Angela Merkel  scharf attackiert. Immer weniger Mitglieder der Partei wollen ihren „Wir schaffen das“-Leitsatz mittragen. FOCUS Online zeigt die fünf härtesten Vorwürfe.

  1. Volker Richard aus dem sächsischen Landesverband warf der Kanzlerin völliges Versagen vor.  „Sie wissen nicht, wer kommt. Sie wissen nicht, wie viele kommen. Sie wissen nicht, wie viele schon hier sind. Dieser Zustrom muss beendet und gedrosselt werden“, sagte er.
  2. Eine Entfremdung zwischen Merkel und ihrer eigenen Partei stellte laut „Spiegel Online“ der Leipziger CDU-Stadtrat Michael Weickert fest: „Viele bei uns sagen, die Merkel-CDU ist nicht mehr unsere CDU.“

CDU-Mitglied plakatiert: „Merkel entthronen“

  1. Noch direkter formulierte es der ehemalige Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe. „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr meine Kanzlerin“, sagte er.
  2. CDU-Mitglied Erhard Stein aus Sachsen-Anhalt forderte auf einem Plakat: „Merkel entthronen!“  Sein Vorwurf an die Kanzlerin: „Wir können nicht alle aufnehmen. Wir müssen uns erst mal um die Leute kümmern, die hier sind. Wir sind voll!“
  3. Knapp 1000 Parteimitglieder waren anwesend. Viele von ihnen appellierten eindringlich an die Kanzlerin, ihren Kurs zu ändern. „Wenn wir den Prozess nicht stoppen, wird Deutschland in eine nationale Katastrophe schlittern.“
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Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext. „Europa muss seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen. Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarazin klar.

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