Leben in Deutschland – aus der Sicht von Flüchtlingen (Film-Projekt 2015) [Dokumentation]

>>>   https://www.youtube.com/watch?v=9p73rURNzZQ
Gefunden auf https://guidograndt.wordpress.com/2015/10/14/film-fluechtlinge-an-fluechtlinge-europa-ist-nicht-das-paradies-wir-sind-und-bleiben-auslaender/
Flüchtlinge schildern ihre Erfahrungen in Deutschland und raten von der Flucht ab, wegen der Entwurzelung.
„man kann nicht mehr das Leben weiterführen, das man mal hatte“      s. ab   33.49   min


Schweden:

Quelle: http://de.europenews.dk/Schweden-Tausende-Migranten-legen-Braende-in-Hauptstadt-122307.html


Von: Dr. Hans Penner An: volker.kauder@bundestag.de

Sehr geehrter Herr Kauder,

Sie gehören zu den wenigen Sympathisanten von Frau Dr. Merkel. Der US-Präsidentschaftskandidat hält Frau Merkel für geistesgestört. Auch Psychiater halten Frau Merkel für nicht normal. Viele Bürger lehnen die CDU ab, weil Frau Merkel die Vorsitzende der CDU ist.

Frau Merkel vertritt weitgehend die Ziele des Neomarxismus :

  1. Deutschland muß abgeschafft werden, weil es mit dem Nationalsozialismus identifiziert wird.
  2. Wer deutsche Interessen vertritt, gilt als Nationalsozialist und muß bekämpft werden.
  3. Ungeborene Deutsche müssen getötet werden, weil unser Volk dadurch ausstirbt.
  4. Damit die deutsche Industrie auswandert, müssen die Strompreise erhöht werden.
  5. Das Christentum muß abgeschafft werden, welches einen hohen Lebensstandard und eine humane Gesellschaft ermöglicht hat.
  6. Die deutsche Bevölkerung muß durch eine islamische Bevölkerung ausgetauscht werden.
  7. Deutschland muß die Schulden anderer Staaten übernehmen.
  8. Ehen und Familien müssen abgeschafft werden, wodurch sich das psychosoziale Klima verschlechtert.
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Kasseler RP

Informationsveranstaltung Kassel Lohfelden, einen Tag bevor ca. 800 Einwanderer angesiedelt werden sollen.Deutscher Politiker „wer die Werte des Grundgesetzes nicht vertreten will kann Deutschland verlassen“. Er meint aber, wem es nicht passt das illegale Einwanderer angesiedelt werden kann Deutschland verlassen. Politiker ohne Maske.

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An: Alice Schwarzer

Auf deutsche Frauen kommen schwere Zeiten zu. Die Anzahl der Vergewaltigungen wird mit der Asylantenflut „gewaltig“ zunehmen. Das ist keine Panikmache, es wird so kommen.  Man muss kein Sozialwissenschaftler sein, um dies voraussagen zu können. Es sind überwiegend Männer muslimischen „Glaubens“, die unser Land aufsuchen und m.E. verständlicherweise auch sexuelle Befriedigung brauchen. Das Verlangen nach Sex hat auch etwas mit Einsamkeit und Stress/ Verarbeitung zu tun. Die Bestätigung dafür sehen wir regelmäßig in Kriegsgebieten und solchen, wo politische und gesellschaftliche Unordnung herrscht. Diese Männer werden es in Deutschland ganz bestimmt nicht einfach haben und sich nicht selten nehmen, was sie brauchen, es sei denn, man gibt es ihnen freiwillig.

Wenn Innenminister Thomas de Maiziere, den ich für seinen Job wirklich nicht beneide,  gestern vor dem Bundestag erklärte, es sei einfach falsch, dass man die Asylanten eingeladen hätte, dann sollte er sich mal dieses Foto der Emanzipations- bzw. Frauenministerin Manuela Schwesig ansehen. Gehört sie denn nicht dem Kabinett und damit der Bundesregierung an? Von den uns allen bekannten Aussagen der Kanzlerin ganz zu schweigen. So viele Menschen in so kurzer Zeit in unsere Gesellschaft zu „integrieren“ ist einfach unmöglich.

Für jene, die im Englischen einigermaßen firm sind, hier nur ein paar Auszüge aus den beiden unten beigefügten links. Nach Jahrzehnten maßlos übertriebener Emanzipation und Gender, trifft es nun die Frauen mit aller Härte. Das Schlimmste ist, dass alles nicht nötig gewesen wäre. Besserung kann erst dann kommen, wenn wir unsere Fehler offen eingestehen und etwas dagegen tun, womit ich überhaupt das größte Problem unseres Landes angesprochen hätte, nämlich die Profillosigkeit. Geld und Wirtschaft alleine bringen es nicht.

Hildebrandt

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„Stellen wir uns einfach mal vor, unsere gewählten Volksvertreter, alle Bundeskanzler und Bundespräsidenten hätten sich stets energisch dafür eingesetzt, dass die Rechte von Familien und Müttern gestärkt würden, dass Kindergärten, Spielplätze und Freiräume für unsere Kinder und Enkel im selben atemberaubenden Tempo „aus dem Boden zu stampfen“ sind, wie das jetzt bei Asylunterkünften der Fall ist. Stellen wir uns einfach mal weiter vor…

Unsere eigenen Neugeborenen erhalten ein stattliches Willkommensgeld und Firmen würden großzügig Spendenkonten für diese Kinder einrichten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor jeder Entbindungsklinik.

Unser Staat würde für jedes unserer Kinder 33 EUR pro Tag berappen, damit Familienhelfer oder –angehörige einen Ausgleich bekommen könnten und die ganztägige Versorgung mit Essen und Trinken abgedeckt ist.

Das Kindergeld wird auf das „Hartz 4“-Niveau erhöht.

Sollten dennoch Kinder mit leerem Magen in Kindergärten/Schule kommen, stehen kinder- oder enkellose Kirchenleute mit Tee und „Essenspaketen“ bereits im Hof.

Kindergärten, Kitas, Verkehrsmittel, Schwimmbäder, Vereine und Universitäten sind ebenso kostenlos wie der Nachhilfe-, Musik- oder Fremdsprachenunterricht.

Gutmenschen spendieren Kinderbettchen, Kinderwagen und das erste Fahrrad und Langzeitarbeitslose, Linke, Grüne, Schwule und Lesben reparieren diese gerne.

Schwangere in Not erhielten umfangreiche Zuwendung und Unterstützung und bei medizinischer Versorgung würde gar nicht erst nach der Versicherungskarte gefragt.

Kliniken, in denen die Tötung werdenden Menschenlebens (Abtreibung) stattfindet, werden sofort geschlossen und das Personal strafrechtlich belangt.

Christliche Nächstenliebe würde sich tatsächlich wieder auf unsere Nächsten beziehen und Behinderte würden liebevoll in unserer Mitte aufgenommen werden.

Unsere eigenen Kinder und Familien würden eine ähnliche rechtliche Sonderstellung erhalten wie das bei Asylbewerbern (z.B. nach Straftaten) der Fall ist.

Kinder- und Familienfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet und glücklichen Müttern mit ihren Kindern würde in den Medien eine gebührende Plattform geboten.

Wir müssten nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration von Menschen aus 158 Nationen oder Armutsflüchtigen richten, sondern auf die gesunde Weiterentwicklung unserer eigenen Kinder, in der Gemeinschaft der Menschen, die dieses Land seit jeher geprägt haben. Ruhe, Frieden und größtmögliche Sicherheit würden einkehren und unsere Gefängnisse wären fast leer. Wir wären für andere Völker eine Stütze“.

(Flugblatt der Freien Bürgerstimme Mittelbaden)    Gruß von Matthias

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Ein Kommentar von Hans-Joachim Selenz

(MEDRUM) Peine, 14. Oktober 2015 –  Zur Jahreswende 1997/98 war ich oft im Landtag in Hannover. Zusammen mit Ministerpräsident Gerhard Schröder versuchte ich, den Verkauf der Preussag Stahl AG nach Österreich zu verhindern. Schnell musste ich dabei feststellen, dass viele Abgeordnete enorme Wissenslücken hatten. Ich machte mir daher einen Spaß daraus, sie zu fragen, wie oft die Million wohl in die Milliarde gehe – zehnmal oder hundertmal? Einige erkannten den Scherz sofort, lachten und sagten: „Gute Frage, aber die Antwort ist tausend.“ Die meisten fingen jedoch an, ganz angestrengt zu überlegen. „Ich glaube zehnmal! Oder doch hun­dertmal? “ Oder umgekehrt. Mathe habe ich immer auf Lücke gesetzt.“ Nach Auflösung des Rätsels waren die Verwalter unserer Steuergelder sichtlich erstaunt, wie groß so eine einzige Milliarde ist. Sigmar Gabriel sprach einst als Ministerpräsident in Hannover bereits beim Versuch, die Neuverschuldung, also den Schuldenaufbau, zu reduzieren, von Schuldenabbau. Heute ist er Wirtschaftsminister und Vizekanzler! Weiterlesen »

……. Passend dazu:   Deutschland wohin? – >>>   https://www.youtube.com/watch?v=s94BVgz8ss0

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http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
Auszug aus dem gestrigen Kommentar – 13.10.2015 –  von Michael Winkler:

Aus einer Zusendung – der Absender hat mir versichert, daß die Quellen 100% zuverlässig sind.

Am Freitagabend habe ich mit einem sehr ranghohen Polizisten aus München gesprochen. Er und die ganze Polizei haben einen Maulkorb bekommen und sie dürfen in der Öffentlichkeit nichts sagen…

Fakt ist, daß aus nur einem einzigen Aufnahmelager in München täglich – also jeden Tag – mindestens 110 Anzeigen wegen Straftaten eingehen. Waffenbesitz, Schlägereien, Vergewaltigungen usw. Diese werden alle mit einem „A“ für Asylbewerber abgestempelt und sofort eingestellt, alles auf Anweisung von oben. Diese Anzeigen und Straftaten verschwinden einfach und kommen auch nicht zur Akte des Täters hinzu, sind also für das Asylverfahren völlig unerheblich. Man kann es kaum glauben, ist aber Fakt.

Die Asylbewerber gehen auch gern in Supermärkte und probieren Essen aus. Was nicht schmeckt, wird auf den Boden geworfen. Mitarbeiter sammeln es wieder ein und senden die Rechnung an das zuständige Sozialamt, welches die Kosten übernimmt. Und dann geht die ganze Mannschaft an der Kasse vollgepackt vorbei und keiner zahlt auch nur einen Cent. Was soll die Kassiererin auch gegen mehrere Männer machen, für die Frauen sowieso nur Menschen zweiter Klasse sind und Gewalt seit ihrer Kindheit normal ist?

Ein Bericht aus dem Ingolstädter Norden: Dort bilden sich schon Bürgerwehren, damit Kinder und Frauen in sicherer Begleitung zur Schule und wieder nach Hause kommen. Als Frau dort nach 20:00 Uhr auf der Straße zu sein, ist schon ein gewagter Akt. Das alles mitten in Deutschland. Der Krug geht halt so lange zum Brunnen, bis er bricht. Mir graut es davor, wenn sich die Wut der Bürger auf einmal entleert und Zeiten hereinbrechen, die man sich so noch nicht vorstellen kann…

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Polizei (Symbolbild)

Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: dpa

DRESDEN. Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“

Das Opfer wurde zweimal in den Rücken gestochen und erlitt schwere Verletzungen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch unklar. „Ich weiß nicht, warum ich angegriffen wurde. Ich wartete gegenüber der Pizzeria auf zwei Freunde von mir, die sich noch etwas zu essen holten, wir kamen aus der Kneipe, wollten nach Hause“, sagte der Student der Bild-Zeitung.

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, dass ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“ (ho)

 

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