Da schau her, ist in Berlin volle Panik?: Heute (11.01.2017) kam die Nachricht, dass der Bundestag sich besonnen habe und doch eine Gedenkfeier für die Opfer des Berliner LKW-Anschlags abhalten wolle. Die hat aber bisher nicht stattgefunden. Einen Untersuchungsausschuss soll es auch nicht geben. 12 Identitäten über die alle wußten. Doch wie hat es Hans-Christian Ströbele am 17.01.2017 formuliert: Vieles ist falsch gelaufen, aber keiner ist Schuld. So einfach ist das. Da braucht man keinen Untersuchungsausschuss.

Der Bundestag will keine Gedenkzeremonie für die Opfer des Berliner LKW-Anschlags abhalten. Ein Hamburger Historiker nahm dies zum Anlass, per Brief an Parlamentspräsident Dr. Norbert Lammert zu appellieren. EPOCH TIMES veröffentlicht sein Schreiben im Wortlaut.

Offizielles Gedenken nach einem Terroranschlag: In westlich-demokratischen Ländern eine Selbstverständlichkeit. Nicht aber in Deutschland. Der Deutsche Bundestag beabsichtigt keine Zeremonie für die Opfer des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentats. Folgenden Brief sandte der Hamburger Autor und Historiker Michael den Hoet deshalb an den Präsidenten des Bundestages, Dr. Norbert Lammert.

Bundestag verweigert Berliner Anschlagsopfern das Gedenken – Historiker fragt: „Warum?“

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