Die FAZ schreibt:

Viele junge Flüchtlinge hatten in ihren Herkunftsländern kaum Schulerfahrungen. Den Lehrkräften fällt es daher schwer die Jugendlichen ins Schulwesen zu integrieren.

Viele junge Flüchtlinge sind unter den derzeitigen Bedingungen nicht ins reguläre Schulwesen zu integrieren – so steht es in einem Brief von Lehrkräften aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an den hessischen Kultusminister Alexander Lorz (CDU). Den Pädagogen geht es um Migranten im Alter von elf bis 16 Jahren, die sie selbst in sogenannten Alphabetisierungsklassen unterrichten. Die Jugendlichen hätten in ihren Herkunftsländern keine oder kaum Schulerfahrungen gesammelt. Sie seien „primäre Analphabeten“, hätten also nie gelernt, zu lesen und zu schreiben. Überdies fehlten ihnen auch soziale Kompetenzen, die Grundvoraussetzung für einen Schulbesuch seien, etwa die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und Regeln einzuhalten. [Weiterlesen]

Ein Leser schreibt und dazu:

Ja, fürchterlich, immer wieder diese laienhafte Sch…., es offenbart sich, dass alles
was seit 2015 schief läuft, immer mehr aufstößt. War doch klar, dass ein hoher Prozentsatz
Analphabeten sind und dass in den arabischen Ländern Vielehen häufig sind.
Merkel ist wahnsinnig und die Speichellecker trauen sich nicht, weil sie alles abgenickt haben.
Nichts funktioniert und zugeben können die nichts, weil hier sonst alles Kopf steht. Wer hat
noch prophezeit, 2020 ist Deutschland nicht mehr regierbar? Ich fürchte, das kommt bereits früher.

Kommentar: Oh darüber hat unser Reporter schon berichtet: Hier.

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