Düsseldorfer Bürger gehen auf die Straße gegen Flüchtingsirrsinn

Campino bei Moma

Der totale Informationskrieg gegen die eigene Bevölkerung wird auch von den Hosen unterstützt.

Die Meisten von uns lieben Campino und die Toten Hosen. So viel sei schon mal vorab bemerkt. Wir wissen auch schon lange, wie sich die Hosen in der “Flüchtlingsfrage” positionieren. Das kann letztlich auch jeder halten wie er will.

Oft schaue ich morgens das Magazin Moma auf dem Ersten. Auch heute am 06.11.2015 tat ich das wieder. Dabei weiß ich genau, dass mir diese Sendung überhaupt nicht gut tut. Schließlich wird einem stets die heile Welt vorgespielt verbunden mit idiotischen Beiträgen und unbegründeter kindlich infantiler Fröhlichkeit. Nun will man den Leuten ja auch nicht schon am frühen Morgen das Leben mies machen, das verstehe ich durchaus. Doch gerade das ist es, was bei mir innerhalb von 10 Minuten einen leichten Brechreiz aufkommen lässt. So ähnlich müssen sich die von der Staatspropaganda malträtierten ehemaligen Bürger der DDR gefühlt haben.

Nichts wird hinterfragt und fast alles nicht so dargestellt wie es wirklich ist. Na gut, das kennen wir. Schließlich sollen die Bürger ja nicht erfahren, was wirklich los ist. Nur das, was sich eh nicht mehr verheimlichen lässt. Wir machen auf heile Welt und spielen Musik solange der Konzertsaal noch aus dem Wasser schaut – die Titanic lässt grüßen.

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