Nach der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump am 7.4., einen syrischen Militärflughafen mit Raketen anzugreifen, veröffentlichte Lyndon LaRouches Aktionskomitee LPAC umgehend eine Erklärung über die bisher bekannten Hintergründe der Falschinformationen, mit denen dieser Angriff begründet wurde. Lyndon LaRouche verlangte ein sofortiges Gipfeltreffen der beiden Präsidenten Trump und Putin, um die britisch inszenierte Weltkriegskriegsgefahr zu stoppen.

Wie LPAC u.a. schreibt, sind die Leute, die Assad die Schuld gaben und auf den US-Luftangriff drängten, „die gleichen Leute, die den internationalen Angriff gegen Trumps Präsidentschaft koordinieren, in dem Versuch, jedes positive Potential für Zusammenarbeit mit Rußland und China beim Aufbau der US- und Weltwirtschaft zunichte zu machen“. Der Angriff sei mit Sicherheit nicht zufällig genau zu dem Zeitpunkt erfolgt, „als der Präsident sich mit Chinas Präsident Xi Jinping traf – ein Treffen, über das die Briten und ihre Verbündeten von der Wall Street außer sich sind – ein Treffen, das auf ein neues und friedliches Paradigma für wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt weisen kann“. Zudem hatten Außenminister Tillerson und die UN-Botschafterin Nikki Haley nur wenige Tage zuvor angekündigt, ein Regimewechsel in Damaskus sei für die USA keine Priorität mehr.

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