Das Treffen der Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 in Baden-Baden und der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump haben erneut gezeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen den USA und der EU ist – aber auch, daß das alte geopolitische unipolare Paradigma und die quasi als Religion behandelte Freihandelslehre des Empire auseinanderbrechen!
Dieses Vakuum gilt es zu füllen – und dabei spielt die BüSo zusammen mit ihren internationalen Freunden der internationalen LaRouche Bewegung die entscheidende konzeptionelle Rolle. Gerade hat Jacques Cheminade in Frankreich es geschafft, als einer von elf offiziellen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich zugelassen zu werden, was zumindestens in den letzten zwei Wochen des Wahlkampfes auch gleiche Sendezeiten für alle Kandidaten bedeutet.
Der Ausweg für alle Nationen – auch in Europa – liegt auf der höheren Ebene der Zusammenarbeit an Chinas Projekt der Neuen Seidenstraße und dem damit verbundenen globalen Paradigma, Frieden durch Entwicklung zu schaffen.
Die chinesische Regierung veranstaltet am 14. und 15.5. in Beijing eine große Gipfelkonferenz zur Neuen Seidenstraße, das „Belt and Road Forum“. Bereits mehr als 20 Staatschefs und 100 Delegationen von Ministerien haben ihre Teilnahme zugesagt, um die vielen hunderte Infrastrukturprojekte, die in mehr als 70 Ländern geplant sind, voranzutreiben.
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