„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen  lachen, aber über Moslems (sagt man)  gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza… Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen… Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen… Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA … Sie sind glücklich in Australien… Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und  Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich?

Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in Islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach dämlich?

Wenn Sie reines Heroin konsumieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn sie ein Maschinengewehr für $2.000, und einen Raketenwerfer für $5.000 besitzen, und gleichzeitig sich keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie mehr Ehefrauen haben, als   Zähne, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie alles, was hier geschrieben ist, für beleidigend und rassistisch halten, und diese Nachricht nicht  an ein paar Kontakte weiterleiten, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.“.

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Chef der Evangelischen Kirche ist kein Christ

(Anmerkung: Das ist pervers: Jesus Christus war ein Moslem und Chef der EKD ist kein Christ. Also wo sind wir bloß hingekommen ?)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

Sie haben das höchste Amt der Evangelischen Kirche inne. Es gibt jedoch zwei stichhaltige Indizien dafür, daß Sie kein Christ sind.

Es muß davon ausgegangen werden, daß Sie als EKD-Ratsvorsitzender theologisch mit der von der EKD berufenen “Reformationsbotschafterin” übereinstimmen. Frau Dr. Käßmann hat öffentlich das Apostolische Glaubensbekenntnis de facto für falsch erklärt (SPIEGEL 30/2013). Die Zustimmung zum Glaubensbekenntnis ist Wesensmerkmal der Christen der unterschiedlichen Denominationen. Wenn Sie den Glauben der Christen für falsch halten, distanzieren Sie sich von den Christen.

Wir befinden uns in einem Kulturkonflikt mit dem Islam. Der Apostel Johannes hatte in einem Brief den Geist des Antichrists charakterisiert, also jener Macht, die in vielfältiger Weise die Christen und ihren Glauben bekämpft. Diese Charakterisierung paßt genau auf den Islam, der den Kern des Christentums massiv bekämpft, nämlich die Überzeugung von der Gottessohnschaft des Jesus Christus. Jeder Muezzinruf proklamiert, daß der Glaube der Christen Blasphemie sei.

Sie haben sich von Moslems in ein Kuratorium berufen lassen, das den Bau eines großen islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen plant. Mit der Annahme dieser Berufung haben Sie sich eindeutig auf die Seite des antichristlichen Islam gestellt. Ein Christ kann das niemals tun. Hinzu kommt, daß Sie die Predigt eines Imams in einer Ihrer Kirchen über den Sieg des Islam begrüßt habe. Auch stellt Ihr Verhalten eine Sabotierung unseres freiheitlichen Rechtsstaates dar. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechtecharta, also die Basis unseres Grundgesetzes. Der Islam will unser Grundgesetz durch die islamische Scharia ersetzen.

Vielleicht ist Ihnen nicht bewußt, daß der Islam, den Sie unterstützen, in gleicher Weise wie der Nationalsozialismus die Judenvernichtung anstrebt.

Jeder Kirchensteuerzahler muß sich bewußt machen, daß er die Islamisierung Deutschlands fördert und die Zukunft seiner Kinder gefährdet. Eine humane Gesellschaft ist nur möglich durch die Beachtung der Zehn Gebote Gottes. Siehe www.Die10GeboteGottes.de. Dieses Schreiben kann verbreitet werden (www.fachinfo.eu/bedford.pdf).

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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