Kommentar: Darf die deutsche Bevölkerung Interessen haben? Ja selbstverständlich darf sie das! In den letzten Jahren hat der Bundestag permanent gegen die Interessen des Deutschen Volkes verstoßen. Die Liste von Fehlentscheidungen ist lang und muss von fremden Mächten durchgedrückt worden sein, denn ein normaler Mensch trifft auch gelegentlich mal eine richtige Entscheidung. Der Deutsche Bundestag ist für uns Deutsche ein Totalausfall. Auch bei längerer Überlegung will mir einfach nicht einfallen, was der Bundestag in den letzten Jahren für seine Bürger Gutes getan hat.

Dr. Penner trifft hier wieder voll ins Schwarze! Doch wenn man wirklich CO2 vermeiden wollte, dann könnte man das sicher auch erreichen: http://cybersenat.com/wir-brauchen-populisten/


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

in Ihrer Stellungnahme am 20.11.2017 haben Sie vergessen, daß wir nicht irgendeine Regierung brauchen, sondern eine Regierung, welche die Interessen der deutschen Bevölkerung vertritt. Glücklicherweise ist ein neomarxistisches Bündnis gescheitert.

Die Ursache der gegenwärtigen Regierungskrise liegt in den verhängnisvollen politischen Fehlentscheidungen der Frau Dr. Merkel. Die mehrwöchigen Berliner Verhandlungen erfolgten, soweit den Medien entnehmbar, ohne ausreichende Sachkenntnisse. Der FDP sei für die Beendigung der aussichtslosen Verhandlungen gedankt (siehe hier). Zu den Schwerpunkten der Verhandlungen gehörten auch die falschen Klimavorstellungen der Frau Dr. Merkel.

Im Mittelpunkt der Klimadiskussion steht die Frage nach der Klimasensitivität des Kohlendioxids (siehe hier). Hierunter versteht man die Erhöhung der Globaltemperatur der Luft als Folge einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft. Die wissenschaftlichen Berechnungen der Klimasensitivität ergeben einen Wert von 1°C oder darunter. Ich setze voraus, daß Frau Dr. Merkel keinen seriösen Fachwissenschaftler benennen könnte, der einen höheren Wert berechnet hat.

Aus der Keeling-Kurve kann entnommen werden, daß sich bei Fortsetzung der heutigen geologischen, biologischen und technischen Kohlendioxid-Emissionen der Kohlendioxidgehalt der Luft in etwa 200 Jahren verdoppelt. Die Folge ist, daß in diesem Jahrhundert die Globaltemperatur der Luft um weniger als 0,5°C steigt. Ein solch geringer Anstieg hat keine schädlichen Folgen für die Menschheit.

Das sind Fakten! Aus diesen Fakten müssen Konsequenzen für die Energiepolitik abgeleitet werden, als da sind:
– Falsch ist die Energiewende, die 2 Billionen Euro kostet und zur Stromabschaltung von 330.000 Haushalten führte.
– Falsch ist die Subventionierung von unwirtschaftlichen Windrädern.
– Falsch ist die Finanzierung von Solardächern reicher Leute durch die ärmere Bevölkerung.
– Falsch ist der unnötige teure Bau von neuen Stromleitungen.
– Falsch ist die Verschrottung von unverzichtbaren Fossilkraftwerken.
– Falsch ist das Verbot von Verbrennungsmotoren, die Autos, Schiffe und Flugzeuge antreiben.
– Falsch war die Bonner Klimakonferenz, die 120 Millionen Euro gekostet und keine Ergebnisse gebracht hat.

Die Entscheidung von Frau Dr. Merkel, die deutsche Kerntechnik zu vernichten, steht in einem eklatanten Widerspruch zu ihrer Fixen Idee, technische  Kohlendioxid-Emissionen seien eine Bedrohung der Menschheit.

Ihre folgenschweren energiepolitischen Fehlentscheidungen (abgesehen von Ihren anderen Fehlentscheidungen), obwohl sie vermutlich Physik studiert hat, wirft die Frage nach Ihrer psychischen Verfassung auf. Der namhafte Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, ehem. Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Halle, hält Frau Dr. Merkel aus psychologischen Gründen für gefährlich (siehe hier).

Ich verbreite dieses Schreiben (siehe auch hier) und appelliere an die Verantwortungsträger, die Zukunft der jungen Generation zu berücksichtigen. Deutschland darf nicht desindustrialisiert und abgeschafft werden, was die Neomarxisten wollen, denen sich Frau Dr. Merkel angeschlossen hat.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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