Sehr geehrter Herr Bosbach,

es war wohl die gestrige Meldung  http://www.welt.de/politik/deutschland/article155250281/CDU-Abgeordnete-ruegen-Linksdrift-der-Partei-Chefin.html  , die mich letzte  Nacht so gut schlafen ließ.  Unser Land befindet sich zurzeit in großer Unordnung.  Ich vertrete die Meinung, “wir schaffen es nicht”, jedenfalls nicht ohne Blessuren. Von einer Bereicherung Deutschlands und Europas durch Massenzuwanderung kann überhaupt keine Rede sein. Das ist dummes Geschwätz und nichts anderes.

Ich danke Ihnen und den weiteren 14 CDU-Parteikollegen für das Einbringen des “Manifests” mit diesmal deutlicher Kritik am Vorgehen der Kanzlerin.  Ihre Aussage,  “notwendig sei ein weithin hörbares Signal, dass auch die Kräfte Deutschlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen begrenzt sind.” könnte von mir stammen, doch diesen so wichtigen Satz wird Ihre Chefin nicht über die Lippen bringen. Erstmalig höre bzw. lese ich nun auch von der Forderung nach einer “Abkehr von der Gender-Ideologie”. Da bin ich doch richtig “platt”, wie man hier im Rheinland zu sagen pflegt. Für Letzteres könnten  Feministinnen und staatsfinanzierte linke/grüne Politiker Ihnen die Augen auskratzen, aber das wissen Sie selbst besser als ich.

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