Und wieder wurde das Volk nicht gefragt – nicht einmal bei Eintritt in einen neuen Krieg. Die Demokratiesimulation entlarvt sich selbst als Diktatur: Wagenknecht warnt vor großem Krieg

Die Regierung stürze Deutschland in einen Konflikt mit dem Potenzial zum dritten Weltkrieg. Die Aufnahme Montenegros schüre die Nato neue Spannungen mit Russland.

Mit dramatischen Worten hat die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht vor einem deutschen Kriegs eintritt in Syrien gewarnt. „Deutschland tritt in einen wirklich großen Krieg mit wirklich großem Eskalationspotenzial ein“, sagte Wagenknecht. Es sei der „pure Wahnwitz“ sich an dem französischen Kriegszug zu beteiligen, ohne dass die Syrien-Konferenz in Wien zu einer gemeinsamen Linie geführt habe. Sie sprach von einem „irrationaler Krieg“, der zudem durch anachronistische Rhetorik und dem erlittenen „Blutzoll“ gerechtfertigt werde. [Weiterlesen]

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Berlin, den 4.12.2015
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EZB – Zentrum des Übels

Liebe Leser,

wie bereits befürchtet, hat die Europäische Zentralbank die Geldschleusen noch weiter geöffnet, um die Inflation zu erhöhen. Seit März pumpt die EZB monatlich 60 Milliarden Euro in den Kauf von Staatsanleihen und Wertpapieren. Ein Ende ist nicht in Sicht. Daß der Euro durch dieses Handeln beständig an Wert verliert, nimmt Sie billigend in Kauf, bzw.: Es ist Absicht.

Führende Volkswirte warnen bereits jetzt davor, daß die Kosten dieser Geldpolitik größer sind, als der daraus entstehende Nutzen. Vor allem die Sparer sind von der Geldschwemme betroffen.

Da Draghi billiges Geld bis zum Abwinken druckt, brauchen die Banken die Sparer nicht mit hohen Zinsen locken. Die Sparvermögen bleiben quasi unverzinst. Das ist, als ob sie eine Wohnung vermieten, der Mieter aber keine Miete zahlt. Weil die Wohnung keine Rendite abwirft, ist sie als Kapitalanlage quasi wertlos. So ist das auch mit Sparvermögen, die nicht verzinst werden. Das ist eine gigantische Umverteilung von den Sparern zu allen Geldschuldnern – den Banken und vor allem den Schuldenstaaten.

Es ist höchste Zeit, dies zu stoppen. Unterzeichen Sie daher bitte unsere Petition  „Stoppt die Inflation – Für stabiles Geld“ hier zur Weiterleitung an zehn Mitglieder des EZB-Rates.

Lassen Sie uns gemeinsam gegen diese Politik angehen. Der Druck auf Draghi muß steigen. Er hat die EZB zum Zentrum des Übels gemacht.

Mit den besten Grüßen Ihre Beatrix von Storch

PS: Noch mehr Bürger müssen über die Machenschaften der EZB aufgeklärt werden. Helfen Sie bitte dabei mit Ihrer Spende. 10, 25, 35 oder … Euro hier sind für uns eine sehr viel größere Hilfe, als Sie sich das vielleicht vorstellen können. Sehr herzlichen Dank.

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