Berlin, den 7.9.2016
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Kanzlerdämmerung

Liebe Leser,

nun also auch in Mecklenburg-Vorpommern: Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mußte Merkels CDU auch im hohen Norden herbe Verluste hinnehmen. Das konsequente Festhalten an der katastrophalen Flüchtlingspolitik marginalisiert die CDU zunehmend. Ich möchte sagen: Fast alle Bürger sind Merkels Politik der offenen Tore überdrüssig – und immer mehr ahnden das jetzt auch bei Wahlen.

Für die innere Sicherheit unseres Landes ist die Kanzlerin mit ihrer Politik zum größten Risiko seit dem Kalten Krieg geworden. Denn auch nach dem Wahldesaster redet sie weiter nicht von „Kurswechsel“, von „Obergrenze“ oder von „Umkehr“. Nein, sie redet von „Vertrauen zurückgewinnen“ und von Herrn Erdogan.

Im ureigenem Interesse unseres Landes gibt es nur noch eines: Merkel muß zurücktreten. Sie muß den Weg für eine neue, vernunftgeleitete Politik freimachen. So kann und darf es nicht weitergehen. Die gute Nachricht des Tages: Diese Erkenntnis greift immer mehr um sich. Bürger haben im Rahmen unserer Kampagne „Merkel Rücktritt“ schon über 459.000 Petitionen gezeichnet.

Lassen Sie uns zusammen in einem weiteren Durchgang weitere Abgeordnete in die Pflicht nehmen. Fordern wir sie gemeinsam dazu auf, Frau Merkel endlich den Laufpaß zu geben. Wenn Sie das wollen, klicken Sie bitte hier.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre

Beatrix von Storch

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Vorsicht: Gemeinde Neuhaus möglicherweise ein Fake!

Mein Informant (von Beruf Rechtsanwalt) schrieb mir:
Genau kann ich die Fundstelle jetzt nicht mehr benennen. Das hatte für mich, weil es nur ein schlechter Scherz ist, keine besondere Relevanz. Dass das ein Fake ist, erkennst du aber schon daran, dass schon das allererste Wort des Links (http://www.gemeinde-neuhaus.de/ueberuns.html), den du mir geschickt hast, falsch ist. Es muss „Erstmalig“ heißen, nicht „Erstmal“. Eine Gemeinde hätte sich einen solchen blöden Fehler nicht geleistet. Es handelt sich um einen Reichsbürger – Fake. Die nehmen es mit der Orthographie nicht so genau. Außerdem merkst du das auch, wenn du die Seite aufmerksam durchliest. Das ist ein so durchgedreht da Quatsch, dass es einfach nicht sein kann. Wenn du den Suchbegriff bei google eingibst , dann findest du nur Reichsbürger – Themen. Beispielsweise so einen Unsinn wie Herstellung eines Friedensvertrages et cetera. Die Reichsbürger-Hasen reimen sich einen völlig obskuren und abstrusen Quatsch zusammen. Natürlich gibt es einen Friedensvertrag. Es ist der „Zwei plus Vier“- Vertrag. Der ist nur deshalb nicht als Friedensvertrag bezeichnet worden, weil die Bundesregierung keine Lust hatte, sich über Kriegsentschädigungen zu unterhalten. Finger weg von dem Reichsbürger-Kram. Das ist vollständig unseriös und irre. Wirklich geisteskrank.

Bezeichnend ist auch, darauf hat mich meine Frau gerade hingewiesen, dass es kein Organigramm, kein Impressum, keine Angabe nach Paragraph 4 TDG, keinen Verantwortlichen, keine Ansprechpartner cetera gibt. Die Gemeinde ist für ihre Bürger ja überhaupt nicht erreichbar. Das ist ja super bürgerfreundlich.

Selbst unsere kleine Gemeinde mit 400 Einwohner hat eine vernünftige Homepage mit Ansprechpartnern. Transparenz ist schließlich für die Bürger wichtig.

So das war jetzt die Antwort. Die ist auch logisch nachvollziehbar und konsequent. Angsthase, deine weitern Fragen kann ich leider auch nicht beantworten.

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Die staatliche Gemeinde Neuhaus und ihre Mitglieder haben sich willentlich in den staatlichen Rechtskreis / Rechtsstand von vor 1914 begeben und sich von der Bundesrepublik Deutschland als Besatzungskonstrukt getrennt. Wir knüpfen dort an wo unser Land zuletzt seine Staatlichkeit aktiv genutzt hat; Wir sind eine – bei der UNO, EU, BRD – proklamierte / gemeldete Gebietskörperschaft mit Bodenrecht. Die Gesetze von vor 1914 und die Verfassung Preußens von 1850 auf die wir uns berufen sind geltendes Recht. Diese Tatsache unterscheidet uns von den Kommunen (Gemeinden und Städte) der BRD. Diese haben ihr Bodenrecht verloren und sind lediglich Firmen ohne hoheitliche Befugnisse. Ebenso distanzieren wir uns von anderen Gruppen die sich ihre eigenen sogenannten „Verfassungen“ ausgedacht haben. Diese sind aber nicht vom Volk legitimiert. Bei solchen Gruppen handelt es lediglich um Vereine im Handelsrecht.

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Ein FB-Freund hat mal zusammengestellt, was sich schon geändert hat in unserem seit etwa einem Jahr „veränderten Lebens“:
• Terrorwarnungen
• Unsicherheit beim Zugfahren
• Unsicherheit auf belebten Straßen
• Unsicherheit auf belebten Plätzen
• Unsicherheit auf Festen
• Unsicherheit an Bahnhöfe
• Bombenanschlag Ansbach
• Messerattacken
• Axtattacke
• Sexuelle Pöbeleien gegen Frauen, auch Polizistinnen
• Obszöne Gestik gegenüber Frauen
• Sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen
• Sexuelle Übergriffe an Knaben in öffentlichen Einrichtungen
• Sexuelle Übergriffe an Mädchen in öffentlichen Einrichtungen
• Sexuelle Übergriffe gegen Männer
• Zunehmende verbale Schmähungen Homosexueller
• Zunehmende Gewalt gegen Homosexuelle
• Verbalattacken gegen „Andersgläubige
• Gewalttaten gegen „Andersgläubige“
• Anstieg der Kleinkriminalität (Taschen-, Handy-, Kleidungsdiebstahl)
• Anstieg der Drogengeschäfte
• Belagerung öffentlicher Plätze mit aggressivem Auftreten
• Aushöhlung des Rechtsstaates
• Rückzug der steuerfinanzierten Ordnungsmacht aus dem öffentlichen Raum
• Kapitulation der Ordnungsmacht
• Verlust der territorialen Integrität der Bundesrepublik Deutschland
• Import externer ethnischer Konflikte
• Import externer religiöser Konflikte
• Import externer Wirtschaftsmiseren
• Import externer politischer Konflikte
• Infragestellung der kulturell gewachsenen Sitten und Bräuche
• Besetzung dringend benötigter Unterbringungsplätze für Menschen, die gesicherte Anwartschaften auf Anerkennung als Flüchtling oder auch als Asylant hätten
• Versagen bei der Rückführung von Menschen ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus
• Versagen bei der Rechtsprüfung
• Versagen bei der konsequenten Durchsetzung des Rechts gegenüber unberechtigt in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Menschen
• Anstieg der finanziellen Belastungen für Kommunen und Kreise
• Anstieg der Belastungen für das Gesundheitsversorgungssystem
• Anstieg der Belastungen für Agentur für Arbeit und für ALG I u II
• Anstieg aggressiven Gruppenverhaltens in Bädern und öffentlichen Einrichtungen
• Anstieg intoleranter Änderungs-Forderungen gegenüber der Essensgepflogenheiten und der Modegegebenheiten der westeuropäischen Zivilisation
• Anstieg des Empfindens eines erwachenden „Klassenbewusstseins“ – überlegene „Rasse“, „Religion“
• Deutliche Zunahme des Judenhasses und offen auf der Straße ausgelebten Antisemitismus«

Noch Fragen?

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Zuschrift: Auszug aus dem Papier der EU-Kommission zur „EINRICHTUNG EINES GEMEINSAMEN NEUANSIEDLUNGSPROGRAMMS“

Die Kommission hat im Zusammenhang mit dem Aufbau dieses Gemeinsamen Europäischen Asylsystems stets betont, dass die EU sich im Bereich der Neuansiedlung von Flüchtlingen aus Drittländern stärker engagieren und die Neuansiedlung generell zu einem festen Bestandteil der EU-Asylpolitik machen muss. (…)

Mit der Veröffentlichung des Grünbuchs über das künftige Gemeinsame Europäische Asylsystem5 im Juni 2007 war eine umfassende Konsultation aller Interessengruppen zur Asylpolitik eingeleitet worden, die eine breite Übereinstimmung darüber zeigte, dass die
Neuansiedlung ein zentrales Element der externen Asylpolitik der EU sein sollte und dass eine engere diesbezügliche Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, dem Flüchtlingskommissariat UNHCR und NRO sehr nützlich wäre. In der Mitteilung vom 17. Juni 2008 über die künftige Asylstrategie6 erklärte die Kommission deshalb, dass die Neuansiedlung weiter gefördert und zu einem wirksamen Schutzinstrument ausgebaut werden sollte, das die EU einsetzen kann, um den Flüchtlingsschutz in Drittländern zu gewährleisten…

Anmerkung: Jetzt wissen wir, woher der Wind weht G.Z.

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…dann hatte ich heute eine schreckliche Attacke eines gerade in der BRD angekommenen Invasors. (Das konnte ich an den Koffern und den anhängenden Flugabfertigungs-Papieren erkennen.) Der Mann hat mich auf das Übelste beschimpft und mich mit allen möglichen Ausdrücken, wie  „Hexe“ usw., tituliert. Was er in seiner Landessprache über mir aussprach, habe ich ja nicht verstanden. Eigenartig empfand ich, dass ihm deutsche Schimpfwörter für Frauen, bekannt waren!

Dabei habe ich ihn weder angesehen noch ihn angesprochen. Mir ist dabei klar geworden, dass diese Leute bereits aufgestachelt und voller Hass gegen uns, hier ankommen. Was sie allerdings nicht hindert, von unserem Steuergeld zu leben. Da ich auf so eine Attacke aus dem Nichts, nicht vorbereitet war, habe ich gar nichts geantwortet, sondern versuchte einfach meinen Weg zu meinem Gleis, weiter zu gehen, ohne mich umzusehen. Der Mann ist mir noch ein ganzes Stück auf dem Bahnhof gefolgt und hat dann von einer weiteren Verfolgung meiner Person, abgelassen.

Auf jeden Fall ist mir klar geworden, was es bedeutet, wenn weitere 70 Mio. Moslems hier nach Europa kommen! Oh weh! Gnade uns Gott!

Heute Abend, auf dem Rückweg, war ich wohl die einzige Deutsche in dem ganzen Zug. Das war ein ganz eigenartiges Gefühl. Zwei Männer, in meiner unmittelbaren Nähe sitzend, haben sich die ganze Zeit an Ihren Geschlechtsteilen selbst gegrabscht. Es war widerlich. Ich habe das nur aus den Augenwinkeln gesehen und natürlich nicht extra dort hin geschaut. Die Männer haben mich fast alle angestarrt, da ich heute extrem schick und geschäftsmäßig gestylt war. Ich hatte den Eindruck, dass ihnen mein sehr elegantes  Outfit ein wenig Respekt eingeflößt hat.

Mir ist heute so richtig klar geworden, dass weder mein Pfefferspray, noch meine große und schlagfeste Laserstrahl – Taschenlampe, mit der ich blenden und im Notfall auch zuschlagen könnte, mir etwas nützen würde. Bei der Masse von (männlichen!!!!) Moslems, kann ich als Frau nichts mehr tun. Man ist einfach hilflos.

Diese Situation heute, hat mir aber auch gezeigt, dass ich mich auf solche Begebenheiten vorbereiten muss, damit ich handlungsfähig bleibe. Ich war ja schon mehrmals in schwierigen Situationen auf den Bahnhöfen, aber da waren es auch noch nicht so viel Moslems, denen ich gegenüber stand. Ich muss noch darüber nachdenken und auch beten, damit ich weiß, wie ich mit solchen Situationen in Zukunft, umzugehen habe.

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