Die Welt schreibt: Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter im Interview. Über die Frage, ob Polizei und Politik Ausländerkriminalität verheimlichen, und die neue Zeitrechnung, die am 31. Dezember 2015 begann.

Es gab Zeiten, da taugte Sebastian Fiedler fast zum Kronzeugen der Systemskeptiker und Politikverdrossenen. Gemeinsam mit anderen Polizeigewerkschaftern schimpfte der Landesvorsitzende vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), hierzulande werde die Sicherheitslage dramatisch schöngefärbt und das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität unterschlagen.

Auch der BDK-Chef teilte den Vorwurf, auf Drängen der Politik verschweige die Polizei allzu oft die Nationalität von Tatverdächtigen. Mittlerweile hält Fiedler diesen Vorwurf für kaum mehr gerechtfertigt. Wie dieser Meinungswandel zustande kam, erklärt er im Gespräch.

Welt: Herr Fiedler, seit den Silvesterübergriffen dominiert ein gravierender Vorwurf die Debatte um die innere Sicherheit in NRW: Politik und Polizei verheimlichten die Ausmaße der Ausländerkriminalität. Ist da was dran?

Sebastian Fiedler: Bis in die ersten Tage dieses Jahres hinein war da sicher was dran. Übrigens auch bei den Medien. Mir sind Fälle bekannt, in denen meine Kollegen Pressemitteilungen noch im letzten Moment entschärft haben, also die ausländische Herkunft des Täters oder Verdächtigen aus dem Text strichen – selbst dann, wenn diese Fälle eindeutig einen Trend widerspiegelten. [Weiterlesen]

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Ich wünsche Euch alles Gute für das Jahr 2017, siehe auch 3. Joh, Vers 2.

Habe mir heute auf www.YouTube.com eine Sendung von Servus TV, Talk im Hanger 7, Leben mit der Angst: wie verändert uns der Terror, angesehen. Ein Teilnehmer aus der Gesprächsrunde nannte einige Suren aus dem Koran und verwies darauf, dass der Koran die Ursache für den islamischen Terror ist. Keine andere Religion sei so gefährlich wie der Islam. Hierauf wurde er von der anwesenden Islamvertreterin und vom Leiter dieser Gesprächsrunde heftig angegriffen. Man wollte ihm sogar das Wort entziehen. Der Vertreter einer Wiener Zeitung verwies auf den Norweger, der vor einigen Jahren sehr viele junge Menschen getötet hat und der ein Christ gewesen sei. Vielleicht lässt es  die Zeit zu, sich dieses Gespräch anzuschauen. Denn zum ersten Mal hat in einer solchen Gesprächsrunde ein verantwortlicher Mann aus Österreich auf die entsprechenden Suren aus dem Koran hingewiesen.

H.K.

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ES REICHT: DEMO IN BERLIN!

Liebe Landsleute,

der Anschlag in Berlin hat unser Land in seiner traditionell friedlichsten Zeit getroffen – vor Weihnachten. Zwölf Tote und fünfundvierzig Verletzte sind die Bilanz eines Angriffs auf wehrlose Mitbürger.

Die Heuchler in Politik und Medien trauern nun um die Opfer und beten für Berlin – warnen aber gleichzeitig davor, daß es nun »rechte« Gruppierung seien, die den Tod Unschuldiger instrumentalisieren und Wasser auf ihre Mühlen leiten würden.

Ich will hier nicht wiederholen, was wir alles schrieben und sagten in den vergangenen zwei Jahren. Nur soviel:

+ Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne dabei ein mulmiges Gefühl haben zu müssen.
+ Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne uns dabei an Betonklötzen und schwerbewaffneten Polizisten vorbeidrängen zu müssen.
+ Wir haben kein Verständnis dafür, daß man mit einer Politik der offenen Grenzen Hunderttausende illegal ins Land holt und darauf hofft, daß »wir« das schaffen.

Wir hören nun, es gäbe keine absolute Sicherheit. Was ist das für ein erbärmliches Geschwätz? Dachte das jemals jemand von uns? Und ist es nicht so, daß es in Deutschand doch recht sicher war, um Welten sicherer jedenfalls als nun?

Heute, Mittwoch: Mahnwache für die Opfer des Anschlags, direkt vor dem Kanzleramt, um 18 Uhr.

Die Bügerinitiative »EinProzent« ruft dazu auf, ich werde auf jeden Fall dort sein, Alexander Gauland und Björn Höcke haben ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt.

Wir werden schweigen und aufs Kanzleramt schauen. Vielleicht brennt dort noch Licht, vielleicht heuchelt es dort noch ein wenig. Hoffentlich muß dort bald jemand seine Siebensachen packen und das große Haus hinterm hohen Zaun verlassen.

Vielleicht lädt man uns zuvor noch ein auf einen Glühwein, denn eines hat uns die Bewohnerin gründlich beigebracht: Zäune und Grenzen lösen keine Probleme, und jeder ist willkommen.

Ihr Götz Kubitschek

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„Mit ihrem Motto „Klare Kante gegen rechts“ und ihrer einseitigen Verurteilung der AfD verbreitere die EKD den tiefen Graben, der sich inzwischen durch Deutschland ziehe.“

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/renommierter-kirchenrestaurator-tritt-aus-der-kirche-aus-99244.html


„In Weißenfels wurde der direkt gewählte AfD-Abgeordnete aus einer städtischen Gedenkveranstaltung geworfen. Das hätte nicht passieren dürfen.“ Aus der ZEIT!

http://www.zeit.de/2016/51/afd-abgeordneter-weissenfels-gedenkfeier-ausschluss


Birgit Kelle: „Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen“

https://www.unzensuriert.at/content/0022541-Feminismus-Kritikerin-Unterwerfung-europaeischer-Frauen-hat-laengst-begonnen


„Der AfD- Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt am 7. Dezember auf Einladung der AfD-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft im Rahmen ihrer regelmäßigen Gesprächsreihe „Fraktion im Dialog“ einen Vortrag zum Thema „Die AfD in den Länderparlamenten – unsere Politik wirkt“.

https://www.youtube.com/watch?v=QNKXu_VrR8I

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Die Junge Freiheit schreibt: von Thorsten Hinz

Gesprächsverweigerung als Mittel des Machterhalts Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Gesprächsverweigerung als Mittel des Machterhalts Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Ein taktisches Zugeständnis der Etablierten bedeutet noch keinen Dammbruch, und eine punktuelle Annäherung der Mediensprache an die Wirklichkeit verweist nicht zwingend auf einen Paradigmenwechsel. Aber das Knirschen im gesellschaftlichen Gebälk ist unüberhörbar und die Verunsicherung der Funktionseliten mit Händen zu greifen. So ist zu erklären, daß Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sich zu einem vom Theater Magdeburg initiierten, öffentlichen Streitgespräch mit dem Verleger und Rechtsintellektuellen Götz Kubitschek bereit erklärt hat.

Stahlknecht gibt sich damit als einer der elastischeren Funktionäre zu erkennen, die begriffen haben, daß die Interessen, Analysen und Positionen, die rechts von der amnesierten „Mitte“ formuliert werden, nicht länger ignoriert werden können. Denn erstens treffen sie den Nerv der Zeit, und zweitens sickern sie sonst auf anderen als den offiziellen Kanälen, also unkontrolliert in die Gesellschaft ein.

Kontakte zwischen CDU und AfD

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