GEOLITICO-Autor Konrad Kustos wurde Opfer eines Anschlages. Er beugt sich der Gewalt und wird schweigen. Die offene Gesellschaft gerät in den Verschlusszustand.

Wenn die Repression zu stark wird,
bleibt nur das Opfer oder die Flucht

Über den Verlust an Demokratie zu schreiben ist eine Sache, ihn zu erleben eine andere. Vor einigen Tagen wurde ich Opfer eines Anschlags linksextremistischer Kreise. Auf meine Wohnungstür wurde in roter Farbe geschmiert: „Hier wohnt ein Nazi“, und mein Auto wurde fahruntauglich gemacht. Der materielle Schaden ist beherrschbar, der mentale nicht.

Der Hass und die Gewalt derjenigen, die sich für die Gerechten halten, sind in meiner persönlichen Lebenswirklichkeit angekommen, und ich weiß derzeit nicht, ob und wie es enden wird. Was ich weiß, ist, wie ich damit umgehen werde: Meine körperliche Verfassung erlaubt mir nicht, den Kampf aufzunehmen; ich werde mich dem Terror beugen. Von heute an schreibt Konrad Kustos nicht mehr in der Hoffnung, mich damit aus der Schusslinie der Intoleranz zu führen. Man möge mich der Feigheit bezichtigen oder dieses Statement als Ausdruck des Protestes betrachten, aber Fakt ist, diese Stimme für die Freiheit, für den geistigen Austausch und gegen Gewalt und Intoleranz verstummt ab heute.

„Haltet den Nazi“

Dieses Schicksal ist kein Einzelfall, sondern hat im Gegenteil System. Überall in der verblassenden Republik mehren sich sowohl die individuellen Rechtsbrüche gegen Andersdenkende als auch die Umformungen des Rechts durch den Überbau. Es ist ein Ausdruck von „Chaos mit System“, des Verfalls unseres Wertesystems, das ich in meinem gleichnamigen Buches vor knapp sechs Jahren präzise beschrieb und das immer noch ein Schlüsselwerk für denjenigen ist, der die Muster, die dem gegenwärtigen Niedergang zu Grunde liegen, verstehen will. [Weiterlesen]

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In diesem Augenblick der Geschichte entscheidet sich das Schicksal der Menschheit für die  kommenden Jahrzehnte. Das neue Paradigma der „Win-Win-Zusammenarbeit“ wird immer stärker und es wird hoffentlich bald die Axiome des alten Paradigmas in den Mülleimer der Geschichte befördern – wie das System der Geopolitik mit ihrem Nullsummenspiel, wo der Aufstieg einer Nation als Bedrohung aller anderen Nationen gesehen wird; die Vorstellung, Geld sei gleichbedeutend mit wirtschaftlichem Wert, mit der Folge einer Jagd nach schnellem Profit durch Finanzspekulation ohne Rücksicht auf das Gemeinwohl; und die Ideologie der Grenzen des Wachstums, die Bevölkerungswachstum als Gefahr für „Mutter Natur“ betrachtet, anstatt als Quelle für mehr Kreativität.
Der Optimismus über die Zukunft ist wohlbegründet: Von Chinas Strategie der Neuen Seidenstraße („Gürtel und Straße“) für wirtschaftliche Entwicklung profitieren alle beteiligten Nationen schon jetzt. Dies ist heute schon das größte Infrastrukturprogramm der Menschheitsgeschichte, es schließt 70 Länder mit 4,5 Mrd. Menschen ein. Innerhalb weniger Jahre hat es bereits eine positive Dynamik auf der Welt entfesselt, auch in Lateinamerika und Afrika, wo die Menschen zum erstenmal seit Jahrzehnten eine reale Möglichkeit sehen, mit Chinas Hilfe Unterentwicklung und Dauerkonflikte zu überwinden. Der Seidenstraßen-Gipfel in Beijing im Mai wird dieses Programm noch weiter vorantreiben.
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Liebe Parteiführung der AfD,

1. Man gewinnt keine Schlacht durch Stillhalten

Natürlich kann man auch in der Wagenburg eine Zeitlang überleben. Aber irgendwann muss man einen Ausfall machen, sonst verhungert man. Im Moment prügeln alle auf die Deutschen ein, und die AfD bleibt brav in Deckung. Merkel holt jeden Tag 1000 Schmarotzer aus Afrika. Schulz will noch mehr Schulden auf Kosten unserer Kinder, um diese Schmarotzer zu füttern, statt die Schmarotzer aus unserem Deutschland hochkant rauszuwerfen. Erdogan hetzt seine türkischen Gastarbeiter bei uns zum Aufstand auf – türkische Staatsbürger, die netterweise bei uns wohnen und ihr Geld verdienen dürfen. Da wollen wir laute und klare Worte hören! [Weiterlesen]

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Albrecht Glaser kandidiert im Februar für die AfD für das Amt des Bundespräsidenten. Mit ihm sprachen Dieter Sattler, Sven Weidlich, Thomas Remlein und Dieter Hintermeier aus unserer Politikredaktion über seine Sicht auf den Islam, die Arbeit der Bundesregierung, aber auch über den umstrittenen AfD-Mann Björn Höcke.

Albrecht Glaser ist in Frankfurt bekannt. Von 1997 bis 2001 wirkte er dort als Stadtkämmerer.
Foto: Rainer RüfferAlbrecht Glaser ist in Frankfurt bekannt. Von 1997 bis 2001 wirkte er dort als Stadtkämmerer.

Herr Glaser, Ihr Parteimitglied Björn Höcke ist nach seiner „Schandmal“-Rede nicht aus der AfD ausgeschlossen worden. Weshalb?

ALBRECHT GLASER: So wie man etwa ein Denkmal für Gefallene eines Krieges ein „Denkmal der Trauer“ nennen könnte, hat er das „Holocaust-Denkmal“ ein „Denkmal der Schande“ genannt. Insofern sollte man korrekt zitieren. Es ist einzuräumen, dass die Kurzform, in welcher er diesen Charakter des Denkmals zum Ausdruck brachte, zu Missdeutungen führen kann. Was das Thema Parteiausschluss angeht, muss klargestellt werden, dass ein Vorstand dies nach Satzung und Parteiengesetz gar nicht so einfach tun kann. Er kann lediglich Anträge an die Schiedsgerichte der Partei stellen, solche Verfahren durchzuführen. Dazu gibt es rechtliche Voraussetzungen, die ebenfalls im Parteiengesetz geregelt sind, die genauestens zu prüfen sind. Eine solche Prüfung wird nun vorgenommen.

Die AfD avanciert laut einer Umfrage in Hessen zur dritten Kraft im Landtag. Wo will die AfD noch hin?

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Die Welt bewegt sich – le monde marche! Dieses Motto des deutschen Ökonomen und Eisenbahnpioniers Friedrich List war wohl in den letzten Jahrzehnten nie so aktuell wie jetzt – auch wenn die Medien beharrlich alles auszublocken versuchen, was die Bevölkerung hierzulande optimistisch stimmen könnte. Stellen Sie sich vor, die Presse hätte nicht über Präsident Kennedys Rede berichtet, in der er das Projekt zur Mondlandung ankündigte! Genau das passiert gegenwärtig in den USA und weltweit – mit allen wichtigen konstruktiven Initiativen des neuen US-Präsidenten. Dieses lächerliche Vorgehen ist jedoch ebenso vergeblich wie der Versuch, auf Dauer zu behaupten, die Sonne drehe sich um die Erde oder Schnee sei schwarz .
Nachdem Präsident Trump in der letzten Woche mehrmals in ausgezeichneten Reden eine Rückkehr zum „Amerikanischen System der Ökonomie“ gefordert hatte, das im krassen Gegensatz zum monetaristischen „Freihandels“-System des Globalisierungsempire steht, nutzte er seine fünfminütige wöchentliche nationalen Videoansprache am Samstag, dem 25.3. dazu, eine Rede über die Vision der Raumfahrt als entscheidendes Merkmal einer neuen amerikanischen Politik zu halten.  http://bueso.de/node/9045  In derselben Woche hatte er ein wichtiges Gesetz für die Weltraumbehörde NASA unterzeichnet. Trump sagte, dieses bekräftige die „nationale Verpflichtung auf die Mission der NASA für Forschen und Entdecken“ und die „Erweiterung der Grenzen des Wissens“. Die größten Entdeckungen der NASA könnten viel lehren, u.a. daß „wir den Mut brauchen, Antworten an Orten zu suchen, wo wir noch nie gesucht haben“. 
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Auch nach größer angelegten Suchaktionen bleibt der Fall Malina K. rätselhaft: Knapp eine Woche nach ihrem plötzlichen Verschwinden gibt es kaum neue Erkenntnisse.

Ein Polizeitaucher sucht am 24.03.2017 im Uferbereich der Donau in Regensburg (Bayern) nach der vermissten Studentin Malina K. Die 20-Jährige ist am Sonntagmorgen auf ihrem Heimweg von einer Party in einem Kulturzentrum verschwunden. Foto: dpa

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http://www.badische-zeitung.de/panorama/suche-nach-vermisster-studentin-weiter-ergebnislos–134952707.html

http://m.bild.de/regional/muenchen/regensburg/verzweifelte-suche-nach-malina-51014806,view=amp.bildMobile.html

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/regensburg-vermisste-malina-kripo-besprechung-100.html

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Kein Verschweigen, kein Gemauschel mehr: Laut neuester Polizeistatistik 2016 des Präsidiums Mannheim, zuständig für die Metropolen Mannheim, Heidelberg und den gesamten Rhein-Neckar-Kreis und insgesamt über eine Million Menschen, stieg die Kriminalitätsrate erneut, wenn auch nicht im gleichen Maße wie 2015. Die Quote der von Ausländern begangenen Straftaten steigt ebenfalls weiter, teils dramatisch – und, die Gruppe der Asylbewerber ist definitiv in der Kriminalität angekommen, in erschreckendem Maße und mit noch erschreckenderer Tendenz.
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Das Treffen der Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 in Baden-Baden und der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump haben erneut gezeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen den USA und der EU ist – aber auch, daß das alte geopolitische unipolare Paradigma und die quasi als Religion behandelte Freihandelslehre des Empire auseinanderbrechen!
Dieses Vakuum gilt es zu füllen – und dabei spielt die BüSo zusammen mit ihren internationalen Freunden der internationalen LaRouche Bewegung die entscheidende konzeptionelle Rolle. Gerade hat Jacques Cheminade in Frankreich es geschafft, als einer von elf offiziellen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich zugelassen zu werden, was zumindestens in den letzten zwei Wochen des Wahlkampfes auch gleiche Sendezeiten für alle Kandidaten bedeutet.
Der Ausweg für alle Nationen – auch in Europa – liegt auf der höheren Ebene der Zusammenarbeit an Chinas Projekt der Neuen Seidenstraße und dem damit verbundenen globalen Paradigma, Frieden durch Entwicklung zu schaffen.
Die chinesische Regierung veranstaltet am 14. und 15.5. in Beijing eine große Gipfelkonferenz zur Neuen Seidenstraße, das „Belt and Road Forum“. Bereits mehr als 20 Staatschefs und 100 Delegationen von Ministerien haben ihre Teilnahme zugesagt, um die vielen hunderte Infrastrukturprojekte, die in mehr als 70 Ländern geplant sind, voranzutreiben.
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