Nein, sie haben nichts gelernt, die undemokratisch als Kommissare bestellten Figuren in Brüssel. Vielleicht sind sie die Auslese (positiv oder negativ) aus ihren Ländern. Der BREXIT sollte doch die letzten Zweifler und mit der EU-Zufriedenen überzeugt haben, dass es eine Menge Menschen gibt, die beweisbar nicht zufrieden sind.  Trotzdem haben sie still und heimlich beschlossen, Glyphosat weitere 18 Monate zu genehmigen. Wo sind die Proteste der 27/28 Regierungen?  Lassen sich alle so übergehen?  Auch hat der Oberammergauner Jean-Claude aus dem bedeutenden Riesenreich „Lux“ beschlossen und verkündet, dass die Unterschrift unter CETA-Verträge allein in Brüssel getätigt wird. …Befindlichkeiten der EU-Mitgliedstaaten bleiben außer Ansatz. Unser Adipöser (Vize-Kanzler) hat schon einmal etwas gehüstelt. Nur kennen wir ihn zu gut. Er fällt ohnehin wieder um. Was wird erst passieren, wenn der finanzielle Schmerz über 5 Mrd. €  aus GB. verflogen ist und von Frau Dr.  Merkel  wieder ausgeglichen wurde.  Na klar. Business as usual.  In dem bedeutenden Mitgliedstaat Lux. wurden „Pfeifen-Bläser“ zu relativ geringen Strafen verurteilt, weil diese angeblich „Geschäftsgeheimnisse“ verbreitet hatten.  Kein Wort davon, dass dort ein Milliarden-Beschiss zu Lasten der europäischen Steuerzahler lief.  Für kleinen Beitrag kann können internationale Großkonzerne durch besonders Tricks ermäßigte Steuern in bestimmte Ländern (Niederlande und Irland gehören dazu) z.B. auch in Luxemburg eine Steuerbescheinigung „kaufen“ und sind in den anderen europäischen Ländern dann von Steuern befreit.  Jean-Claude, auch bekannt als Liebhaber guter Weine, der immer dafür sorgt, dass den Winzern das Leergut nicht ausgeht, hat  einen größeren Anteil an diesem Geschäft.  Nun hat man diejenigen, die diese kriminelle Handlung offengelegt haben, verurteilt. Die Akteure und ihre Helfer in den benannten Ländern, erfreuen sich immer noch der ungetrübten Freiheit. Ich glaube nicht, dass die Bevölkerung der EU damit einverstanden ist.   Nun, bei uns in den vereinigten Besatzungszonen, ist ein Volksbegehren nicht erlaubt. Man weiß auch warum. S.P.

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