CS-Kommentar: Zugegeben, da ist was dran, allerdings kommt bei mir in Bezug auf die Seidenstraße immer noch kein 100%iges Wohlbefinden auf. Allerdings ist das immer noch besser als der Unsinn, den unsere Regierungen verzapfen! Der vordringliche Weg sollte hier entlang gehen:

Grundsätzlich gilt: Es fühlt sich alles in unserer Welt einfach nur noch falsch an! Lesen Sie das hier:  und Sie werden mir sicher zustimmen! Verlassen wir uns einfach auf unser Bauchgefühl, denn das hat in 99% aller Fälle recht!


Helga Zepp-LaRouche hat Bundespräsident Steinmeier in einem Offenen Brief aufgefordert, das Kooperationsangebot Chinas für die Neue Seidenstraße aufzugreifen und zu begrüßen.

 Steinmeier hatte sich bei seiner Rede vor der Singapore Management University am 2. November darauf bezogen, daß an sechs singapurischen Universitäten eine Vortragsreihe unter dem Motto „Imagining the Next 50 Years – Wo stehen wir in 50 Jahren?“ veranstaltet wird und gesagt: „Ich finde, das ist eine mutige Initiative – eine, wie wir sie auch in Deutschland öfter ergreifen sollten: einen Blick durch das Fernrohr in die Zukunft zu wagen, statt sich am Tellerrand des nächsten Tages, der nächsten Jahresbilanz oder der nächsten Wahlen zu orientieren.“ (http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2017/11/171102-Singapur-Universitaet.html)

Frau Zepp-LaRouche begrüßte dies mit den Worten: „Das von Ihnen zu hören, ist allerdings ein Hauch frischen Windes, und man kann nur hoffen, daß er stark genug ist, bis zu den Koalitionsverhandlungen nach Berlin herüberzuwehen!

Ich möchte Ihnen anläßlich Ihrer Singapurer Rede das Buch meines Ehemanns, Lyndon LaRouche, mit dem Titel Die kommenden 50 Jahre zusenden, das er 2004 verfaßt hat. In diesem Buch nimmt er die ganze gegenwärtig sichtbare Verlagerung der strategischen Dynamik nach Eurasien vorweg und definiert die höhere Ebene des Denkens, auf der eine friedliche Zusammenarbeit der Menschheit geschehen kann. Dieses Buch ist in vielen asiatischen Staaten übrigens sehr populär.“

Dann bezieht sie sich auf die alarmierenden Zahlen, die der UN-Hochkommissar für Flüchtlingsfragen, Fillipo Grandi, am 2.11. bekanntgab: Weltweit stieg die Zahl der Flüchtlinge von 2009 bis heute von 42 auf 66 Mio. Menschen. Die entscheidende Frage sei nun, so Frau Zepp-LaRouche: „Kann die Weltgemeinschaft diesen Trend umkehren, eine humanistische Lösung für die Flüchtlingsfrage finden, wirklichen Frieden etablieren?“ Dabei sei auch Steinmeier als ehemaliger Außenminister und Bundespräsident eines wichtigen Staates persönlich herausgefordert.

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