Gestern bei 37 Grad im Rheinbad (29.05.2017): Wie ein Lauffeuer muss es sich herum gesprochen haben es gibt eine Schlägerei. Wir vermuten es zunächst nur. Zu erkennen daran, dass aus allen Richtungen ca. 100 Moslems und Schwarze zusammen strömen. Nein sie rennen mit atemberaubender Geschwindigkeit in Richtung Schlägerei. Unterwegs üben sie schon Kampfsituationen, Fußtritte, Faustschläge etc., sie bereiten sich offensichtlich auf den Kampf vor. Sie rennen schon „luftkämpfend“ an uns vorbei. Zum Teil auch Frauen. Unwirkliche Situation wie bei Kafka „Der Schlag ans Hoftor“. Wir laufen nicht mit. Bei dieser Übermacht jemandem helfen zu wollen ist aussichtslos. Beobachte den Bademeister. Dieser wirft nur kurzen Blick in Richtung Schlägerei und kehrt zu seiner Beschäftigt zurück. Später erfahren wir ein Flüchtling habe der Freundin eines deutschen Jungen an den A…. gepackt, worauf dieser dann ausgerastet ist.
Bilanz: Mehrere blutende Menschen.
Polizei im Einsatz zum Verhör der Zeugen. Bis heute kein Bericht in der Presse. Was lernen wir daraus? Wenn was passiert halten alle zusammen gegen uns. Sie sind offensichtlich gut vernetzt und Kampfgruppen können innerhalb von Sekunden aktiviert werden. Es wird Zeit darüber nachzudenken wie wir dieser Bedrohung begegnen wollen.
Die Bombe tickt…..

Der Gesunde Menschenverstand stellt Fragen, die beantwortet werden müssen. Auch die ökonomischen und sonstigen Folgen, die uns unsere Regierungen aufbürden verlangen dringend Erklärungen. Wenn wir Fragen nicht mehr stellen dürfen, dann machen wir uns schuldig. Das, was wir auf keinen Fall machen dürfen ist doch eines: Dabei zusehen, wie Deutschland und Europa absichtlich zerstört wird. Im Namen unserer Kinder! Der deutsche Staat hat mich dazu erzogen alles zu hinterfragen, damit schlimme Dinge nicht mehr geschehen können. Das tue ich auch weiterhin. Das Hinterfragen kann und darf nicht als Rechtspopulismus falsch verstanden oder umgedeutet werden. Denn den Schaden werden wir alle tragen müssen!

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Liebe Leser,

vermutlich hat nahezu jeder von uns in seinem Leben schon einmal Katastrophenfilme gesehen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Frage an Sie: Was halten Sie bei allen diesen Filmen für das gemeinsame Element? Richtig, es ist die totale Verblödung der handelnden Personen. Natürlich gibt es meist einen, der begriffen hat was los ist, und der versucht alle Anderen zu überzeugen. Meist geht die Sache gerade noch gut, zwar mit schlimmen Folgen und vielen Toten, aber trotzdem kann die Menschheit gerade noch gerettet werden (gilt nicht für den Film unten, da geht alles schief).

Immer wieder fragt man sich bei dieser Gattung Filme wie Menschen so blöd sein können, das sich anbahnende Unheil nicht zu sehen, oder sehen zu wollen. Auch alle Entscheidungen die getroffen werden sind immer so falsch, dass der Zuschauer sich vor seelischen Schmerzen krümmen möchte, wenn es im Kopf ginge.

Ja und da sind wir nun angekommen: Genau so funktioniert das offensichtlich auch im realen Leben! 10% der Bürger wissen was los ist und lassen sich nicht beeinflussen, 80% wollen nicht sehen was los ist und verschließen einfach die Augen – es wird schon alles gut gehen, 10% wollen weiter den falschen Weg gehen und das mit aller Gewalt.

Katastrophenfilme als Vorlage für die Politik

Man könnte meinen die Katastrophenfilme dienen der Politik als “Weiterbildungsprogramm”. Denn 90% der Politiker verhalten sich nach diesem Muster. 10% Anheizer, 80% Mitläufer macht 90%. So wird das nichts meine Damen und Herren Politiker. Sie sollten es besser wissen! Doch die 10-80-10 Regel setzt sich auch in der Presse und Bevölkerung fort. Es ist ein Trauerspiel.

Kehrt endlich um. Warnungen haben wir Euch genug gegeben.

Muss wirklich erst alles zusammenbrechen?

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