Die systematische britische Kampagne mittels Lügen und Desinformationen gegen Rußland als auch das aus britischen Geheimdienstquellen stammende, monatelange Verleumdungstrommelfeuer gegen den neugewählten US-Präsidenten Trump und seine angeblichen russischen Verbindungen liefert den Schlüssel zum Verständnis der gegenwärtigen weltpolitischen strategischen Zuspitzung.
Bei der Debatte im UN-Sicherheitsrat am 12. April über einen weiteren britischen Antrag, die Assad-Regierung in Syrien zu verurteilen, identifizierte der russische Vertreter Wladimir Safronkow die geopolitische Intention der britischen Regierung völlig korrekt mit den Worten: „Wovor Sie Angst haben, ist, daß wir [Rußland] mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten könnten. Das ist es, was Ihnen schlaflose Nächte bereitet.“ Dem Vereinigten Königreich gehe es mehr um den Regimewechsel als darum, den Menschen in Syrien zu helfen, und es lade statt dessen „illegale bewaffnete Gruppen nach London ein“.
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