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Wenn sich zahlreiche millionenschwere Stiftungen des Establishments, Jakob Augstein, das ZDF und George Soros’ Open Society Foundation zusammenschließen, um ein „unabhängiges Recherchezentrum“ zu finanzieren, steht freilich wie immer „investigativer Journalismus“ zum „Schutz der Demokratie“ im Vordergrund.

Was diese geflügelten Worte bedeuten, wissen wir nur allzu gut: Das Establishment hat sich ein neues „unabhängiges“ Zensurwerkzeug geschaffen, das der Amadeu Antonio Stiftung Konkurrenz macht. Und so ist es die Aufgabe von CORRECTIV, gegen „Fake News“ vorzugehen und rechte Netzwerke zu „enttarnen“ – alles finanziert von jenen, die unser Land am Boden sehen wollen.

Unsere Recherche-Mannschaft hat die Umtriebe von CORRECTIV aufgedeckt, ihre Einkommensquellen analysiert und personelle Überschneidungen nachgezeichnet. Diese ausführliche Analyse finden Sie hier>>> Das Zensurwerkzeug der Elite (Link)

Darüber hinaus haben wir die Migrationszahlen aus Afghanistan ganz genau unter die Lupe genommen und eine aufwendige Hintergrundrecherche durchgeführt. Die Informationen, die wir hierbei ans Licht gebracht haben, übertreffen selbst die kühnsten Vorstellungen. Die Analyse finden Sie hier: >>> Die Afghanistanlüge – eine Analyse (Link)

Um diese dringend notwendigen und sauberen Hintergrundrecherchen zu ermöglichen, setzt unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ auf eine eingespielte Redaktion. Bitte helfen Sie mit, diese Arbeit auch weiterhin zu finanzieren.

CORRECTIV: Das Zensurwerkzeug der Elite

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Kommentar CS: Es dauert nicht mehr lange, dann muss sich jeder Bürger in Deutschland selbst verteidigen. Die Polizei wird uns nicht mehr lange beschützen können. Im Fernsehen wurden zu diesem Fall noch ein Wirt und eine Prostituierte befragt. Sie haben beide ihre Strafanzeigen gegen ihre Peiniger zurückgezogen. Soweit sind wir schon.

Focus schreibt:

Ein Polizist hat am Mittwoch in Hamburg einen mit einem Messer bewaffneten Mann niedergeschossen. Der 46 Jahre alte Beamte habe in einer offensichtlichen Notwehrsituation mehrfach geschossen und den 33 Jahre alten Ghanaer mindestens einmal ins Bein getroffen, sagte Polizeisprecher Timo Zill.

Der 33-Jährige wurde nach dem Vorfall im Stadtteil St. Georg zu einer Notoperation in ein Krankenhaus gebracht. [Weilerlesen]

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Und wieder hat der Maulwurf im Bundesvorstand zugeschlagen: „In einem internen Manifest skizziert die AfD ihre Strategie zur Bundestagswahl. Dazu gehören die bekannten Tabubrüche und Provokationen – aber auch überraschende Maßnahmen wie etwa die Einrichtung eines eigenen TV-Studios.“

http://www.stern.de/politik/deutschland/afd–partei-will-mit-eigenen-medien-bei-bundestagswahl-punkten-7298614.html?utm_campaign=artikel-sticky&utm_medium=share&utm_source=facebook


„Die AfD-Chefin kritisiert das Grundrecht auf Asyl. In der ZEIT fordert sie, dies in ein “Gnadenrecht” umzuwandeln. Nur so sei der freiheitliche Rechtsstaat zu erhalten.“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/alternative-fuer-deutschland-asylrecht-frauke-petry


„Warum liberale und konservative Demokraten die AfD unterstützen sollten“

https://philosophia-perennis.com/2017/01/26/liberale-und-konservative-afd/


Das Euro-Problem ist ungelöst. Es schlummert nur.  Zu den Target-Salden Überraschendes von Herrn Draghi : „In Deutschland war es bisher hinter vorgehaltener Hand ein starkes Argument für den Euro-Verbleib, dass die Deutsche Bundesbank aufgrund der Ungleichgewichte im europäischen Zahlungssystem hohe Verluste realisieren müsste. Die Aussagen Draghis deuten darauf hin, dass dies nicht zwingend der Fall sein muss.“

http://www.insm-oekonomenblog.de/15462-mario-draghi-bei-austritt-wird-abgerechnet/


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www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Es braucht den Untersuchungsausschuss Merkel

Sehr erfolgreich läuft seit mehreren Monaten unsere Kampagne „Untersuchungsausschuss Merkel“. Die fatalen Entscheidungen der Bundeskanzlerin im Zuge der Migrantenkrise, deren Folgen wir allerorten in Deutschland spüren, dürfen nicht ohne Konsequenzen für Frau Merkel und ihr Kabinett bleiben.

Innerhalb kürzester Zeit haben Sie über unseren Abgeordnetencheck über 200.000 Petitionen an ausgewählte Abgeordnete versandt. Unserem Aufruf nach Unterzeichnung einer Petition in Form einer Postkarte, gerichtet an den Bundestagspräsidenten Lammert und die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Renate Künast, sind mehrere Tausend Bürger gefolgt. Diese Karten, welche Sie auf dem Bild sehen, werden wir jetzt an die Adressaten weiterleiten. Die migrationspolitischen Entscheidungen der Regierung Merkel müssen umfassend aufgearbeitet und untersucht werden – nicht mehr und nicht weniger fordern wir. Und wir machen weiter:

Auch in dieser Woche werden wir auf unserem Abgeordnetencheck eine weitere Runde einläuten. Steter Tropfen höhlt den Stein. Bitte nehmen Sie weiter an unserer Aktion teil. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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