Compact schreibt:

Hans-Jörg Müller, AfD-Direktkandidat Traunstein/Berchtesgaden für den Bundestag, Bundesvorsitzender des AfD-Mittelstandsforums, schreibt seine persönliche Meinung zu den internen Querelen der AfD:

Jedes Mal, wenn parteiinterne Schlachten über die Öffentlichkeit ausgetragen werden, fragt mich meine Mutter, was denn mit „meiner Partei“ los sei. Zur Zeit muss sie mich das fast täglich fragen. Für sie als ganz normale Wählerin ist dieses zerstrittene Bild in der Öffentlichkeit Grund genug, die AfD nicht zu wählen. Damit bleibt die Partei bereits an der ersten Hürde namens Erscheinungsbild hängen und schafft es nicht, ihre Inhalte zu transportieren.

Wenn ich diesen Gedanken weiterdenke, wird mir klar, um wieviel höher als in den aktuellen Umfragen das wirkliche Potential der AfD liegt. Dazu müssten unsere Führungskräfte aber lernen, ihre Konflikte intern zu regeln, anstatt der Versuchung zu erliegen, parteiinterne Konkurrenten mit Hilfe der Presse zu erledigen. Wer noch mehr draufhauen möchte, der distanziert sich theatralisch von Mitstreitern, natürlich auch wieder über die Medien. Diese AfD-typische Krankheit namens Distanzeritis nützt nur dem politischen Gegner, vielleicht setzt sich diese Erkenntnis ja doch noch durch. Parteivize Dr. Gauland hat beim Brandenburger Parteitag auf den Punkt gebracht, wie es zu sein hat, wenn es richtig gemacht werden soll: „Seid einig, einig, einig! Wenn die Granaten einschlagen steht man zusammen“. [Weiterlesen]

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www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Gemeinsam den Familiennachzug verhindern

Um das Thema des Familiennachzuges von Flüchtlingen ist es jüngst stiller geworden. Ganz bewußt vermeidet die Regierung dieses Thema. Im Frühjahr 2018, also einige Monate nach der Bundestagswahl, wird der für zwei Jahre ausgesetzte privilegierte Familiennachzug wieder in Fahrt kommen.

Schon in unserem letzten Newsletter an Sie habe ich berichtet, welche Belastungen für unsere Sozialkassen dies bedeuten wird. Es ist aber wichtig, daß wir jetzt am Ball bleiben. Das Frühjahr 2018 kommt absehbar. Eine zweite Migrantenwelle darf es nicht geben. Die Regierung läßt Migranten alle erdenklichen Formen der Hilfe zukommen, auch wenn diese fast alle aus sicheren Drittstaaten einreisen und somit nach unserer Verfassung Art. 16 a Absatz 2 GG kein Recht auf Asyl haben. Unterdessen drohen auf unseren Straßen Obdachlosen zu erfrieren, für die wir nicht genug tun können.

Sehr zahlreich haben Sie unsere neue Kampagne „Familiennachzug stoppen“ auf unserem Abgeordnetencheck unterstützt. Über 43.000 Petitionen haben Sie schon verschickt!

Diesen Protest wollen wir ausbauen und weitere Abgeordnete mit unserer Forderung konfrontieren. Machen Sie heute mit- mit einem Klick hier. Die Regierung ist wie ein störrischer Esel – sie wird von alleine nichts bewegen. Wir Bürger müssen handeln. Danke, daß Sie dabei sind.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Kommentar CS: Hier irrt Büso hoffentlich (Mnuchin):
In den USA mobilisiert das LaRouche Political Action Committee gemeinsam mit vielen anderen Organisationen, um die Nominierung von Steve Mnuchin als US-Finanzminister zu stoppen. Kurzfristig hatte der Vorsitzende des Finanzsenatsausschusses, Senator Orrin Hatch aus Utah am Freitag die Bestätigungsabstimmung auf Montag angesetzt, statt, wie vorgesehen, erst alle wesentlichen Fragen zu klären. Am Montag schafften es die demokratischen Senatoren zunächst, die Abstimmung zu blockieren und sie auf Dienstagmorgen zu verschieben.
Mnuchin war jahrzehntelang für Goldman Sachs und für George Soros tätig, genau die Vertretrer der Wall Street und City of London, die alles daran setzen, ein ordentliches Konkursverfahren des bankrotten internationalen Spekulationsfinanzsystems und der Großbanken um jeden Preis zu verhindern. Im Wahlkampf hatte Trump Goldman Sachs wiederholt als eine Raubritterbank attackiert, die seine republikanischen Konkurrenten und Hillary Clinton unterstütze. In einer Rede in Charlotte/North Carolina hatte Trump die Wiedereinführung von Glass-Steagall gefordert. Mnuchin steht dem diametral entgegen und würde alles sabotieren, was Trump angekündigt hat, einschliesslich das ambitionierte Infrastrukturprorgamm für die USA. http://www.bueso.de/node/8927
Als Folge der nationalen Mobilisierung von LPAC für Glass-Steagall und LaRouches Vier Gesetze gibt es jetzt in sechs Bundesstaaten Resolutionen an den US-Kongress, die fordern, Glass-Steagall wieder einzuführen: in Iowa, Delaware, New Mexico, South Carolina, und Washington State. In zwei dieser Resolutionen ( New Mexico und South Carolina) sind ausdrücklich LaRouches Vier Gesetze als Prinzipien aufgeführt, die für ein wirtschaftliche Erholung notwendig sind. In Iowa wurde die Resolution von Sen. Janet Peterson (D) eingebracht, die seit langem für Glass-Steagall mobilisiert und dieses Jahr auch den Vorsitz der überparteilichen, einflußreichen Midwestern Legislative Conference übernehmen wird.
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Gatesone schreibt:

  • Nach Angaben des Bundeskriminalamts wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.
  • Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, ist ein Musterbeispiel dafür, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Die deutschen Behörden erlaubten es Hunderttausenden Migranten – viele von ihnen ohne Ausweispapiere – ohne Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen. Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren.
  • Die deutschen Behörden wussten bereits Anfang 2015, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts.
  • Anis Amri, der tunesische Dschihadist, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, benutzte mindestens 14 verschiedene Identitäten, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.
  • “Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt”, sagt der Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen.

Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken. [Weiterlesen]

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Öffentlich-rechtliche Medien taten alles, um das Kölner-Sex-Pogrom nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen
http://michael-mannheimer.net/2016/01/25/oeffentlich-rechtliche-medien-taten-alles-um-das-koelner-sex-pogrom-nicht-mit-dem-islam-in-verbindung-zu-bringen/


Der Schlüssel zur NSU sind möglicherweise mysteriöse DNA Spuren
>>>   Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte


Tichy kommentiert dies vollkommen richtig:
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/europa-steht-vor-der-erneuten-zerstoerung/


Deutsche Sparguthaben werden zur Euro-Sicherung frei gegeben.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-gibt-deutsche-sparguthaben-zur-euro-sicherung-frei-in-unauffaelligem-faz-artikel-a1301935.html?fb=1


M.E. ein sehr guter Artikel von Herrn Martin Renner …………..

http://www.metropolico.org/2017/01/23/causa-hoecke-catch-as-catch-can-oder-jeder-gegen-jeden/


Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt……………

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Deutscher Arbeitgeber Verband schreibt:

Angesichts der ewigen Rückkehr des immer Gleichen, geht einem inzwischen die Galle über! Man kann es nicht mehr hören: Hitler hier, Hitler da, Hitler überall! Keine politische Diskussion, egal ob öffentlich oder privat, die nicht irgendwann in dem verminten Totschlagareal des Dritten Reiches endet, keine Meinungsäußerungen, ohne dass der böhmische Blutsäufer aus den Kulissen raunt. Es ist zum Kotzen!

Was soll das? Als hätte Deutschland kein anderes Problem als den “Führer” in all seinen Facetten. Wer sich damit beschäftigen möchte, bitte, der soll es tun, der soll nach Herzenslust lesen, schauen und hören. Es ist ja nicht so, als stünden nicht genügend Bücher, Texte, Facebookgruppen, Filme und Filmchen zur Verfügung. Also los, ab in die Bibliotheken oder ins Internet, niemand hält euch ab. Oder schaltet den Fernseher ein, irgendwo läuft immer irgendein Geschichtsporno. Konsumiert was ihr wollt, für jeden ist etwas dabei, entdeckt eure persönlichen, ganz eigenen “Wahrheiten” – was immer ihr wollt, nur, bitte, haltet den Nationalsozialismus aus der Tagespolitik heraus! Und das gilt für rechts wie für links.

Auf der rechten Seite scheinen Teile zu glauben, den Problemen der Jetztzeit mit Revisionismus Herr werden zu können. Als ob die schamlose Koketterie mit dem Holocaust oder die Behauptung, beim Überfall auf die Sowjetunion hätte es sich “in Wahrheit” um einen Präventivschlag gehandelt, irgendetwas an der momentanen Schieflage des Landes ändern würden. Aber, wird man jetzt erwidern, es geht doch um den “Schuldkult” und darum, sich davon “endlich” zu befreien. Dann wird alles wieder gut, zumindest besser. Ein Blick auf Schweden, immerhin ein Land ohne größere NS-Kontamination, zeigt zwar, dass eine Migrationspolitik keinen Hitlerkult braucht, um hirnrissig zu sein. Allerdings spielen beim großen Reinwaschen derlei Petitessen keine Rolle, da steht Höheres auf dem Spiel, die nationale Wiedergeburt, der aufrechte Gang oder so etwas in der Art, nicht selten garniert mit unappetitlich biologistischem Drall. Das alles zusammengenommen ergibt dann jene schaurige Demagogie aus ver- und untergegangenen Zeiten, hohl, dumpf, nach Erbseneintopf riechend, die einem jede Auseinandersetzung mit derlei Positionen erst recht verleidet. Soll das wirklich die Antwort sein auf die vielfältigen Probleme, mit denen Politik, Staat und Gesellschaft Zeitalter der Globalisierung konfrontiert sind und werden? Also, bitte! [Weiterlesen]

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Schloss Almegg

A4652 Steinerkirchen/Tr, Schloss Almegg, Austria
email: schloss@almegg.at

v.handel@almegg.at


Kommentar CS: Vermutlich ist das eine realistische Einschätzung der Situation

Almegg, 31.01.2017 

Die Ausgangssituation

Nachdem Martin Schulz, dessen katastrophale Politik in der EU anscheinend nicht genügt hat, nun auch Spitzenkandidat der Sozialdemokraten bei der nächsten Bundestagswahl in Deutschland wird, kann folgendes vorausgesehen werden:Die Sozialdemokraten werden zulegen, aber nicht stärker als die CDU werden,

  • Die CDU wird schwächer werden, jedoch stärkste Partei bleiben,
  • Die AfD wird merkbar unter 20 Prozent bleiben,
  • Die Grünen werden schwächer werden,
  • Die FDP wird wieder einmal zittern müssen, in den Bundestag zu kommen.

Die Folgen

  • Frau Merkel wird, wenn es so weiter geht, nicht zu verhindern sein,
  • Nachdem sie sich zwar öffentlich für ihre dramatischen Fehler entschuldigte, hatte sie nicht die Größe politische Verantwortung zu erkennen und unmittelbar zurückzutreten,
  • Im Gegenteil, Frau Merkel wiederholte fast trotzig, wie modern, aufgeschlossen und liberal Deutschland wäre und dass sie von ihrer Politik nicht abgehen werde, sosehr auch zunehmend mehr Deutsche nach Terror, Attentaten und ständigen Belästigungen von Afrikanern und Asiaten von dieser Politik genug und Angst im eigenen Land haben,
  • Weiterhin postulierte sie „Wir schaffen das“, während bisher nichts „geschafft“ wurde, außer Unsicherheit, Furcht und Tränen der Opfer,
  • Warum trotzdem eine relative Mehrheit die CDU, die dank Frau Merkel zu einer prinzipienlosen Masse wurde, wählen, ist dem politischen Beobachter nicht ersichtlich,
  • Wenn Frau Merkel nochmals Kanzlerin wird und gleichzeitig aufgrund des Versagens etwa des Noch-Präsidenten Hollande oder der Herren Juncker, Timmermans, Asselborn und wie das ganze EU-Syndikat heißt, „die stärkste Frau in Europa“ wird, haben wir einen Vierfrontenkrieg zu erwarten:
    – Im Westen gegen England und die USA,
    – im Osten gegen Russland und
    – in der ganzen EU gegen alle jene Bürger, die ein christliches Europa wollen und von der verrückten Gender-, Sexual- und Integrationspolitik weiß Gott genug haben.
    Einzelne Kirchenfürsten werden gnädig, gütig und ohne jede Courage oder Verständnis für das, was passiert, zusehen, wie das Christentum langsam zur Minderheitsfolklore wird.
  • Europa ist weder islamisch, noch buddhistisch, weder türkisch, syrisch oder afghanisch, sondern christlich mit jüdischen Wurzeln.

Die Lösung

Es wird nur eine Möglichkeit geben, Frau Merkel zu verhindern: Horst Seehofer darf eine Koalition CSU-CDU nur dann zulassen, wenn nicht Frau Merkel, sondern er oder ein Gleichgesinnter Bundeskanzler wird.

Er hat, real gesehen, die einzige Möglichkeit den Niedergang Deutschlands zu verhindern.

Jeder, der die deutsche Politik durchdenkt, muss dem zustimmen.

Horst Seehofer hat ein vernünftiges Verhältnis zu Russland, sieht den neuen amerikanischen Präsidenten wertfrei und ist Ministerpräsident eines christlichen, traditionsbewussten und dennoch höchstmodernen Freistaates in Deutschland.

Ich weiß, dass viele wieder meinen werden, dieser Brief sei unhöflich, unfreundlich etc., vor allem, wenn er von einem Österreicher kommt.

Da stimme ich durchaus zu, nur, wenn eine einzige SED geprägte Frau, im Auftrag wessen auch immer handelt und mit Konsequenz, ja Sturheit, Deutschland und Europa ins Verderben führt und ihre Politik auch dramatisch die Situation in den Nachbarländern verschlechtert, ist es geradezu Pflicht jedes Europäers, alles zu unternehmen, um alle jene zu unterstützen, die Frau Dr. Merkel zurück in der Uckermark sehen wollen.

 Dr. Norbert van Handel

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen.

Er war langjähriger österreichischer Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich.

Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art tätig.

Die Meinung, die Norbert van Handel vertritt, ist die persönliche Meinung des Autors und nicht in allen Fällen die der Organisationen und deren Exponenten, in denen er tätig ist.

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