Gesehen bei The European

Gestern war die Welt noch in Ordnung, heute regiert Trump – so könnte man den Tenor beschreiben, der landauf, landab unsere Medien beherrscht. Selbst ein kreativer und doch kontrollierter Geist wie der Handelsblatt-Tausendsassa Gabor Steingart verliert in seinem Morning-Briefing die Fassung. Dabei müsste er das müsste er nicht – beim Blick auf die letzten 100 Jahre amerikanischer Politik.

Gabor Steingart also verliert in seinem Morning-Briefing, das immerhin 500.000 Leser hat, und das jeden Tag, die Fassung angesichts der Inaugurationsrede des 45. US-Präsidenten: „Die Trump-Agenda klingt nach Bürgerkrieg im Innern und Eiszeit in den auswärtigen Beziehungen“ und analysiert am „Tag danach“ auf dem Rückflug nach Deutschland: „Amerika ist bereit, den Flottenverband zu verlassen, den es sieben Jahrzehnte anführte.“ Kapitalanlage-Experten erkennen in Trumps Entscheidungen nur Unsicherheit und empfehlen den Kauf von Sicherheitspolstern, sprich: Goldbarren. Die einzigen, die sich freuen, sind Europas Rechtspopulisten, die aber finden ihre Stimme in der Presse nicht wieder, nur an einem Samstag in einer Halle in Koblenz oder in den neuen Medien.

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Gesehen auf Zuwanderung.net

Nachdem man in unserer Qualitätspresse rein gar nichts Konkretes zum Anschlag auf eine Moschee in Quebec hört, obwohl die Polizei zwei mutmaßliche Täter festgenommen hat, erschien es lohnend, in der kanadischen Presse nachzusehen.

Und siehe da, schon kann man den Grund ahnen, warum man in unseren Wahrheitsmedien etwas stumm ist:

(Québec) L’horreur frappe encore, à nos portes cette fois. Deux agresseurs – dont un d’origine marocaine – ont fait irruption, dimanche soir, dans une mosquée de Québec, faisant six morts et blessant huit personnes parmi la cinquantaine de fidèles réunis pour la prière du soir.

Zu Deutsch:

(Quebec) Die Horror schlägt wieder zu, diesmal vor unseren Türen. Zwei Angreifer – einer ist  marokkanischer Herkunft – drangen am Sonntagabend  in eine Moschee in Quebec ein, in der fünfzig Menschen zum Abendgebet versammelt waren. Sie töteten sechs Menschen und verletzten acht weitere.

Quelle

Vorläufiges (!) Fazit: Wie so oft könnte es sich auch hier um einen Anschlag “von Muslime für Muslime” (um es sarkastisch zu formulieren) handeln. Durch die Einwanderung exportieren wir die Glaubenskriege, die unter den Muslimen herrschen.

Zumindest einer der Täter kommt also ursprünglich aus dem Urlaubsparadies Marokko.

Der andere Grund für das Schweigen dürfte sein, dass man gerade den Trump basht, weil der ja nicht jeden Moslem reinlassen möchte und der kanadische Staatschef sich deswegen als großer Verteidiger der Willkommenskultur aufspielt. Vielleicht sollte Trump seine Blockade noch auf einige andere Länder ausweiten.

Wie folgende Grafik zeigt, gäbe es da noch etliche, die er vergessen hat:

Quelle

Update: Die US – Zeitungen Globe and Mail berichten, dass der Verdächtige kein Muslim war und eher dem islamfeindlichen Spektrum zuzuordnen ist, wohingegen der Sprecher von US – Präsident Donald Trump den Anschlag als Bestätigung für die Maßnahmen des Präsidenten bezeichnete. Die kanadische Polizei hält sich weiterhin bedeckt.

Fazit am 30.01.17 um 23.30 Uhr MEZ: Immer noch keine Klarheit

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