Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.
(Lukas 2, 10-11)
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Liebe Interessierte und Unterstützer der Bundesvereinigung ‘Christen in der Alternative für Deutschland,
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zwei Jahrtausende sind vergangen seit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser. Und auch heute noch dürfen und sollen wir unseren Herrn lobpreisen für die unverändert bestehende gute Nachricht, die in der Geburt Christi begann. Wir haben viel Grund, Weihnachten fröhlich zu feiern, denn welch unfassbare Gnade und Liebe zeigte Gott, der außerhalb der Zeit steht und von Anfang an auch um den schweren Weg nach Golgatha wusste, den Menschen schon durch die bescheidene Geburt in Bethlehem.

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Tolität Angela Merkel bei Selfies mit ihren Flüchtlingen


Achtung: Kein Schreibfehler – diese Tolität kommt nicht von toll, sondern von total, eine Verballhornung.

Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt: Mein absolutes Mitgefühl gehört den Toten, den Hinterbliebenen der Toten, den verletzten Opfern und deren Angehörigen. Das alles macht mich sehr traurig.

Überraschen kann das hingegen nicht. Diese Seite warnt seit ca. 18 Jahren vor dem sich anbahnenden Untergang Deutschlands und Europas, und es wird von Tag zu Tag schlimmer in Deutschland. Es musste so kommen, dass so etwas Schlimmes in Deutschland wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt passiert. Und es wird viele weitere Attentate an anderen Orten und zu anderen Gelegenheiten geben. Zur Zeit vergeht kein Tag ohne Schreckensnachrichten. Weitere Angriffe in Bahnhöfen, drei abgestochene Frauen in Babenhausen am Sonntag und und und…so langsam geht Merkels Saat auf. Wir müssen uns warm anziehen, weil ich glaube es dauert nicht mehr lange, dann kommen die Schutzsuchenden zu uns in die Häuser. Sie werden allerdings mehr verlangen als nur Schutz,  das dürfte klar sein. Danke Frau Merkel, treten Sie endlich ab, oder tun endlich das, was von Anfang an hätte getan werden müssen.

Ach und wenn Sie mich verklagen wollen: Sie wissen wo Sie mich finden. Es sei an 2011 erinnert, als ich von dieser Seite den ganzen Bundestag angeschrieben habe. Über Monate. Das waren ja nicht Ihre Wahrheiten!

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_79886394/afd-polizei-prueft-anti-merkel-tweet-von-marcus-pretzell.html

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Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Antideutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung fand interessante Zusammenhänge.

Im Winter 1989-90, als die ganze Welt den Fall der Berliner Mauer, die Befreiung der DDR und den absehbaren Zusammenbruch der Sowjetunion feierte, begannen überall in Deutschland auf linken Kundgebungen hirnrissige Transparente aufzutauchen. Die Demonstranten, die diese Transparente hochhielten, gehörten zur gewaltbereiten linken Szene der „Autonomen“ in Deutschland, der „Antifa“ („Anti-Faschisten“). Ihre Transparente und Plakate enthielten Slogans wie „Viertes Reich – nie Wieder!“ und „Bomber Harris – tu’ es wieder.“ Letzteres bezog sich auf den Marschall der königlich-britischen Luftwaffe, Sir Arthur Travers „Bomber“ Harris, auch bekannt als „Schlächter Harris“, den Planer der großangelegten britischen Bombenangriffe auf zivile Ziele in Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen Millionen deutsche Zivilisten umkamen und zahllose Städte zerstört wurden, die aber wenig dazu betrugen, die deutsche Militärmaschinerie zu beeinträchtigen.

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Die Welt schreibt: Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter im Interview. Über die Frage, ob Polizei und Politik Ausländerkriminalität verheimlichen, und die neue Zeitrechnung, die am 31. Dezember 2015 begann.

Es gab Zeiten, da taugte Sebastian Fiedler fast zum Kronzeugen der Systemskeptiker und Politikverdrossenen. Gemeinsam mit anderen Polizeigewerkschaftern schimpfte der Landesvorsitzende vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), hierzulande werde die Sicherheitslage dramatisch schöngefärbt und das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität unterschlagen.

Auch der BDK-Chef teilte den Vorwurf, auf Drängen der Politik verschweige die Polizei allzu oft die Nationalität von Tatverdächtigen. Mittlerweile hält Fiedler diesen Vorwurf für kaum mehr gerechtfertigt. Wie dieser Meinungswandel zustande kam, erklärt er im Gespräch.

Welt: Herr Fiedler, seit den Silvesterübergriffen dominiert ein gravierender Vorwurf die Debatte um die innere Sicherheit in NRW: Politik und Polizei verheimlichten die Ausmaße der Ausländerkriminalität. Ist da was dran?

Sebastian Fiedler: Bis in die ersten Tage dieses Jahres hinein war da sicher was dran. Übrigens auch bei den Medien. Mir sind Fälle bekannt, in denen meine Kollegen Pressemitteilungen noch im letzten Moment entschärft haben, also die ausländische Herkunft des Täters oder Verdächtigen aus dem Text strichen – selbst dann, wenn diese Fälle eindeutig einen Trend widerspiegelten. [Weiterlesen]

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Ich wünsche Euch alles Gute für das Jahr 2017, siehe auch 3. Joh, Vers 2.

Habe mir heute auf www.YouTube.com eine Sendung von Servus TV, Talk im Hanger 7, Leben mit der Angst: wie verändert uns der Terror, angesehen. Ein Teilnehmer aus der Gesprächsrunde nannte einige Suren aus dem Koran und verwies darauf, dass der Koran die Ursache für den islamischen Terror ist. Keine andere Religion sei so gefährlich wie der Islam. Hierauf wurde er von der anwesenden Islamvertreterin und vom Leiter dieser Gesprächsrunde heftig angegriffen. Man wollte ihm sogar das Wort entziehen. Der Vertreter einer Wiener Zeitung verwies auf den Norweger, der vor einigen Jahren sehr viele junge Menschen getötet hat und der ein Christ gewesen sei. Vielleicht lässt es  die Zeit zu, sich dieses Gespräch anzuschauen. Denn zum ersten Mal hat in einer solchen Gesprächsrunde ein verantwortlicher Mann aus Österreich auf die entsprechenden Suren aus dem Koran hingewiesen.

H.K.

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ES REICHT: DEMO IN BERLIN!

Liebe Landsleute,

der Anschlag in Berlin hat unser Land in seiner traditionell friedlichsten Zeit getroffen – vor Weihnachten. Zwölf Tote und fünfundvierzig Verletzte sind die Bilanz eines Angriffs auf wehrlose Mitbürger.

Die Heuchler in Politik und Medien trauern nun um die Opfer und beten für Berlin – warnen aber gleichzeitig davor, daß es nun »rechte« Gruppierung seien, die den Tod Unschuldiger instrumentalisieren und Wasser auf ihre Mühlen leiten würden.

Ich will hier nicht wiederholen, was wir alles schrieben und sagten in den vergangenen zwei Jahren. Nur soviel:

+ Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne dabei ein mulmiges Gefühl haben zu müssen.
+ Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne uns dabei an Betonklötzen und schwerbewaffneten Polizisten vorbeidrängen zu müssen.
+ Wir haben kein Verständnis dafür, daß man mit einer Politik der offenen Grenzen Hunderttausende illegal ins Land holt und darauf hofft, daß »wir« das schaffen.

Wir hören nun, es gäbe keine absolute Sicherheit. Was ist das für ein erbärmliches Geschwätz? Dachte das jemals jemand von uns? Und ist es nicht so, daß es in Deutschand doch recht sicher war, um Welten sicherer jedenfalls als nun?

Heute, Mittwoch: Mahnwache für die Opfer des Anschlags, direkt vor dem Kanzleramt, um 18 Uhr.

Die Bügerinitiative »EinProzent« ruft dazu auf, ich werde auf jeden Fall dort sein, Alexander Gauland und Björn Höcke haben ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt.

Wir werden schweigen und aufs Kanzleramt schauen. Vielleicht brennt dort noch Licht, vielleicht heuchelt es dort noch ein wenig. Hoffentlich muß dort bald jemand seine Siebensachen packen und das große Haus hinterm hohen Zaun verlassen.

Vielleicht lädt man uns zuvor noch ein auf einen Glühwein, denn eines hat uns die Bewohnerin gründlich beigebracht: Zäune und Grenzen lösen keine Probleme, und jeder ist willkommen.

Ihr Götz Kubitschek

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„Mit ihrem Motto „Klare Kante gegen rechts“ und ihrer einseitigen Verurteilung der AfD verbreitere die EKD den tiefen Graben, der sich inzwischen durch Deutschland ziehe.“

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/renommierter-kirchenrestaurator-tritt-aus-der-kirche-aus-99244.html


„In Weißenfels wurde der direkt gewählte AfD-Abgeordnete aus einer städtischen Gedenkveranstaltung geworfen. Das hätte nicht passieren dürfen.“ Aus der ZEIT!

http://www.zeit.de/2016/51/afd-abgeordneter-weissenfels-gedenkfeier-ausschluss


Birgit Kelle: „Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen“

https://www.unzensuriert.at/content/0022541-Feminismus-Kritikerin-Unterwerfung-europaeischer-Frauen-hat-laengst-begonnen


„Der AfD- Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt am 7. Dezember auf Einladung der AfD-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft im Rahmen ihrer regelmäßigen Gesprächsreihe „Fraktion im Dialog“ einen Vortrag zum Thema „Die AfD in den Länderparlamenten – unsere Politik wirkt“.

https://www.youtube.com/watch?v=QNKXu_VrR8I

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Die Junge Freiheit schreibt: von Thorsten Hinz

Gesprächsverweigerung als Mittel des Machterhalts Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Gesprächsverweigerung als Mittel des Machterhalts Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Ein taktisches Zugeständnis der Etablierten bedeutet noch keinen Dammbruch, und eine punktuelle Annäherung der Mediensprache an die Wirklichkeit verweist nicht zwingend auf einen Paradigmenwechsel. Aber das Knirschen im gesellschaftlichen Gebälk ist unüberhörbar und die Verunsicherung der Funktionseliten mit Händen zu greifen. So ist zu erklären, daß Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sich zu einem vom Theater Magdeburg initiierten, öffentlichen Streitgespräch mit dem Verleger und Rechtsintellektuellen Götz Kubitschek bereit erklärt hat.

Stahlknecht gibt sich damit als einer der elastischeren Funktionäre zu erkennen, die begriffen haben, daß die Interessen, Analysen und Positionen, die rechts von der amnesierten „Mitte“ formuliert werden, nicht länger ignoriert werden können. Denn erstens treffen sie den Nerv der Zeit, und zweitens sickern sie sonst auf anderen als den offiziellen Kanälen, also unkontrolliert in die Gesellschaft ein.

Kontakte zwischen CDU und AfD

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Zersetzung
Ein Journalist der Berliner Zeitung über seine Arbeit

Also, ich werde die AfD ganz sicher nicht wählen. Das ist einfach zu erklären. Ich lehne ihr Programm ab, und ich habe keine Kinder, bin nicht von Hartz IV betroffen, und auch nicht von Minijobs. Ich wähle übrigens auch nicht die FDP, einfach aus reinem Klientelgefühl heraus: Ich bin schon oben und habe etwas gegen Leute, die der Meinung sind, Klasse könnte man sich erarbeiten. Es gibt schon zu viele reiche Nichtsnutze ohne Manieren, als dass man sich von der FDP neue aus der Unterschicht importieren lassen müsste. Es passiert, aber ich wähle das nicht. [Weiterlesen]

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