Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Antideutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung fand interessante Zusammenhänge.

Im Winter 1989-90, als die ganze Welt den Fall der Berliner Mauer, die Befreiung der DDR und den absehbaren Zusammenbruch der Sowjetunion feierte, begannen überall in Deutschland auf linken Kundgebungen hirnrissige Transparente aufzutauchen. Die Demonstranten, die diese Transparente hochhielten, gehörten zur gewaltbereiten linken Szene der „Autonomen“ in Deutschland, der „Antifa“ („Anti-Faschisten“). Ihre Transparente und Plakate enthielten Slogans wie „Viertes Reich – nie Wieder!“ und „Bomber Harris – tu’ es wieder.“ Letzteres bezog sich auf den Marschall der königlich-britischen Luftwaffe, Sir Arthur Travers „Bomber“ Harris, auch bekannt als „Schlächter Harris“, den Planer der großangelegten britischen Bombenangriffe auf zivile Ziele in Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen Millionen deutsche Zivilisten umkamen und zahllose Städte zerstört wurden, die aber wenig dazu betrugen, die deutsche Militärmaschinerie zu beeinträchtigen.

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Die Welt schreibt: Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter im Interview. Über die Frage, ob Polizei und Politik Ausländerkriminalität verheimlichen, und die neue Zeitrechnung, die am 31. Dezember 2015 begann.

Es gab Zeiten, da taugte Sebastian Fiedler fast zum Kronzeugen der Systemskeptiker und Politikverdrossenen. Gemeinsam mit anderen Polizeigewerkschaftern schimpfte der Landesvorsitzende vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), hierzulande werde die Sicherheitslage dramatisch schöngefärbt und das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität unterschlagen.

Auch der BDK-Chef teilte den Vorwurf, auf Drängen der Politik verschweige die Polizei allzu oft die Nationalität von Tatverdächtigen. Mittlerweile hält Fiedler diesen Vorwurf für kaum mehr gerechtfertigt. Wie dieser Meinungswandel zustande kam, erklärt er im Gespräch.

Welt: Herr Fiedler, seit den Silvesterübergriffen dominiert ein gravierender Vorwurf die Debatte um die innere Sicherheit in NRW: Politik und Polizei verheimlichten die Ausmaße der Ausländerkriminalität. Ist da was dran?

Sebastian Fiedler: Bis in die ersten Tage dieses Jahres hinein war da sicher was dran. Übrigens auch bei den Medien. Mir sind Fälle bekannt, in denen meine Kollegen Pressemitteilungen noch im letzten Moment entschärft haben, also die ausländische Herkunft des Täters oder Verdächtigen aus dem Text strichen – selbst dann, wenn diese Fälle eindeutig einen Trend widerspiegelten. [Weiterlesen]

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Ich wünsche Euch alles Gute für das Jahr 2017, siehe auch 3. Joh, Vers 2.

Habe mir heute auf www.YouTube.com eine Sendung von Servus TV, Talk im Hanger 7, Leben mit der Angst: wie verändert uns der Terror, angesehen. Ein Teilnehmer aus der Gesprächsrunde nannte einige Suren aus dem Koran und verwies darauf, dass der Koran die Ursache für den islamischen Terror ist. Keine andere Religion sei so gefährlich wie der Islam. Hierauf wurde er von der anwesenden Islamvertreterin und vom Leiter dieser Gesprächsrunde heftig angegriffen. Man wollte ihm sogar das Wort entziehen. Der Vertreter einer Wiener Zeitung verwies auf den Norweger, der vor einigen Jahren sehr viele junge Menschen getötet hat und der ein Christ gewesen sei. Vielleicht lässt es  die Zeit zu, sich dieses Gespräch anzuschauen. Denn zum ersten Mal hat in einer solchen Gesprächsrunde ein verantwortlicher Mann aus Österreich auf die entsprechenden Suren aus dem Koran hingewiesen.

H.K.

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