24. Oktober 2016 (von Botschafter Baschar Dschaafari, Ständiger Vertreter der Mission der Syrischen Arabischen Republik bei den Vereinten Nationen) Botschafter Baschar Dschaafari, der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts in New York am 10. September 2016 die folgende Rede, deren Lektüre wir unseren Lesern sehr ans Herz legen. Diese Rede enthält vieles, was selbst gut informierte Leute nicht wissen und was höchst wichtig ist. Interessanterweise erwähnt Herr Botschafter Dschaafari, daß immer, wenn in den Sitzungen der UN Themen und Fakten erwähnt werden, über die die Mainstreammedien nicht berichten wollen oder dürfen, die Damen und Herren Journalisten den Saal verlassen, damit sie nichts darüber berichten können.Wir bedanken uns beim Schiller Institut, das uns freundlicherweise die Veröffentlichung dieser äußerst bemerkenswerte Rede eines ehrenhaften und aufrichtigen Staatsmannes gestattet.

Der Syrische UN-Botschafter Baschar Dschaafari bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates am 22. August. Bild: UN/J.C. McIlwaine

Meine Damen und Herren,

ich danke Ihnen vielmals dafür, daß Sie an diesem Samstag – einem heißen, feuchten Samstag – hierher gekommen sind, um uns zuzuhören. Ich weiß, daß die Politik für die Zuhörer manchmal langweilig sein kann. Aber das Thema ist sehr wichtig. Es geht nicht nur um Syrien, es geht um uns alle. Es geht um die Vereinigten Staaten, um Syrien, den Irak, den gesamten Nahen Osten, um die ganze Welt! Wir werden versuchen, das zu vertiefen, indem wir etwas zu dem hinzufügen, was unser verehrter Kollege, Senator Richard Black, gerade dargelegt hat.

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