Zuschrift: Auszug aus dem Papier der EU-Kommission zur „EINRICHTUNG EINES GEMEINSAMEN NEUANSIEDLUNGSPROGRAMMS“

Die Kommission hat im Zusammenhang mit dem Aufbau dieses Gemeinsamen Europäischen Asylsystems stets betont, dass die EU sich im Bereich der Neuansiedlung von Flüchtlingen aus Drittländern stärker engagieren und die Neuansiedlung generell zu einem festen Bestandteil der EU-Asylpolitik machen muss. (…)

Mit der Veröffentlichung des Grünbuchs über das künftige Gemeinsame Europäische Asylsystem5 im Juni 2007 war eine umfassende Konsultation aller Interessengruppen zur Asylpolitik eingeleitet worden, die eine breite Übereinstimmung darüber zeigte, dass die
Neuansiedlung ein zentrales Element der externen Asylpolitik der EU sein sollte und dass eine engere diesbezügliche Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, dem Flüchtlingskommissariat UNHCR und NRO sehr nützlich wäre. In der Mitteilung vom 17. Juni 2008 über die künftige Asylstrategie6 erklärte die Kommission deshalb, dass die Neuansiedlung weiter gefördert und zu einem wirksamen Schutzinstrument ausgebaut werden sollte, das die EU einsetzen kann, um den Flüchtlingsschutz in Drittländern zu gewährleisten…

Anmerkung: Jetzt wissen wir, woher der Wind weht G.Z.

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…dann hatte ich heute eine schreckliche Attacke eines gerade in der BRD angekommenen Invasors. (Das konnte ich an den Koffern und den anhängenden Flugabfertigungs-Papieren erkennen.) Der Mann hat mich auf das Übelste beschimpft und mich mit allen möglichen Ausdrücken, wie  „Hexe“ usw., tituliert. Was er in seiner Landessprache über mir aussprach, habe ich ja nicht verstanden. Eigenartig empfand ich, dass ihm deutsche Schimpfwörter für Frauen, bekannt waren!

Dabei habe ich ihn weder angesehen noch ihn angesprochen. Mir ist dabei klar geworden, dass diese Leute bereits aufgestachelt und voller Hass gegen uns, hier ankommen. Was sie allerdings nicht hindert, von unserem Steuergeld zu leben. Da ich auf so eine Attacke aus dem Nichts, nicht vorbereitet war, habe ich gar nichts geantwortet, sondern versuchte einfach meinen Weg zu meinem Gleis, weiter zu gehen, ohne mich umzusehen. Der Mann ist mir noch ein ganzes Stück auf dem Bahnhof gefolgt und hat dann von einer weiteren Verfolgung meiner Person, abgelassen.

Auf jeden Fall ist mir klar geworden, was es bedeutet, wenn weitere 70 Mio. Moslems hier nach Europa kommen! Oh weh! Gnade uns Gott!

Heute Abend, auf dem Rückweg, war ich wohl die einzige Deutsche in dem ganzen Zug. Das war ein ganz eigenartiges Gefühl. Zwei Männer, in meiner unmittelbaren Nähe sitzend, haben sich die ganze Zeit an Ihren Geschlechtsteilen selbst gegrabscht. Es war widerlich. Ich habe das nur aus den Augenwinkeln gesehen und natürlich nicht extra dort hin geschaut. Die Männer haben mich fast alle angestarrt, da ich heute extrem schick und geschäftsmäßig gestylt war. Ich hatte den Eindruck, dass ihnen mein sehr elegantes  Outfit ein wenig Respekt eingeflößt hat.

Mir ist heute so richtig klar geworden, dass weder mein Pfefferspray, noch meine große und schlagfeste Laserstrahl – Taschenlampe, mit der ich blenden und im Notfall auch zuschlagen könnte, mir etwas nützen würde. Bei der Masse von (männlichen!!!!) Moslems, kann ich als Frau nichts mehr tun. Man ist einfach hilflos.

Diese Situation heute, hat mir aber auch gezeigt, dass ich mich auf solche Begebenheiten vorbereiten muss, damit ich handlungsfähig bleibe. Ich war ja schon mehrmals in schwierigen Situationen auf den Bahnhöfen, aber da waren es auch noch nicht so viel Moslems, denen ich gegenüber stand. Ich muss noch darüber nachdenken und auch beten, damit ich weiß, wie ich mit solchen Situationen in Zukunft, umzugehen habe.

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Frau Dr. Merkel,

seit Jahren wurden Sie auf Ihre politischen Fehler aufmerksam gemacht. Zahlreiche Bücher wurden hierüber geschrieben. Auf einer Lindauer Nobelpreisträgertagung hatten sämtliche Nationalökonomen Ihre Euro-Politik getadelt. Keine Sachargumente haben Sie respektiert. Glücklicherweise konnten Sie sich noch nicht entschließen, wiederum für das Amt des Bundeskanzlers zu kandidieren. Die verantwortungsbewussten Bürger würden Ihren Politikausstieg begrüßen. Ich nenne einige Gründe:

  1. Sie haben sich verbündet mit den in der Grünen Partei organisierten Neomarxisten, wie auch Ihr Treffen mit Herrn Kretschmar zeigt. Die Neomarxisten wollen die Abschaffung Deutschlands. “Deutschland verrecke” stand auf Plakaten einer Demonstration, an der die Grünen-Politikerin Claudia Roth teilnahm. Sie streben einen diktatorischen sozialistischen europäischen Bundesstaat an, ähnlich der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.
  2. Sie haben den verfassungsfeindlichen totalitären Islam legitimiert, der die UN-Menschenrechtecharta bekämpft und das Grundgesetz durch die islamische Scharia ersetzen will. Sie fördern massiv die Islamisierung Deutschlands.
  3. Sie wollen die europäische Kultur verteidigen, tun das aber nicht.
  4. Sie wollen die Ursachen der Flüchtlingsbewegung bekämpfen, tun das aber nicht.
  5. Sie haben die äußere Sicherheit reduziert durch die Umwandlung der Bundeswehr in einen Sportverein mit Gewehrdamen, der von einer Ärztin ohne militärische Kenntnisse kommandiert wird. Diese Dame darf ihre Soldaten im Ausland nicht besuchen.
  6. Sie weigern sich, die Grenzen Deutschlands zu sichern.
  7. Die innere Sicherheit in Deutschland wurde während Ihrer Regierungszeit drastisch vermindert.
  8. Mit dem ESM-Vertrag haben Sie die deutsche Haushaltssouveränität teilweise preisgegeben. Sie haben die Maastricht-Verträge mit der No-Bail-Out-Klausel gebrochen und bürden den Bürgern die Übernahme der Schulden korrupter Staaten und Banken auf.
  9. Sie berauben die Sparer ihrer Alterssicherung.
  10. Weltweit, auch in Europa, wird die friedliche Nutzung der Kernenergie ausgebaut. Sie haben die hochentwickelte deutsche Kerntechnik zerstört.
  11. Als Physikerin wissen Sie, daß Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind, weil die Absorption der 15µm-Erdoberflächenabstrahlung durch die Troposphäre gesättigt ist. Wider besseres Wissen propagieren Sie eine volkswirtschaftlich schädliche “Energiewende”.
  12. Während Ihrer Regierungszeit wurde die Familienstruktur unseres Volkes erheblich destruiert.

Ich hoffe auf eine Verbreitung des Inhalts dieses Schreibens. Siehe auch www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

In der Hoffnung auf einen Regierungswechsel zur Vernunft    -Hans Penner-

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