Ludwig von Mises Institut:

Es scheint, als hätte Martin Wolf, Chefkommentator für Wirtschaftsfragen bei der „Financial Times“, vergessen, was es mit dem Zins und seiner koordinierenden Rolle auf sich hat. So schreibt er am 12. April, man könne die Zentralbanken nicht für die niedrigen oder sogar negativen Zinsraten verantwortlich machen: „Wir sollten die sehr niedrigen Zinsen als Symptom der Krankheit betrachten, nicht als deren Ursache“

Wolf behauptet, die negativen Zinssätze seien nicht die Schuld der Zentralbanken. Es fällt allerdings schwer, ihm das zu glauben. Niemals unter dem Goldstandard, niemals im einem freien Bankensystem und niemals in einer freien Marktwirtschaft waren die Zinsen negativ. Stattdessen spiegelt der Zins auf einem freien Markt die Zeitpräferenz der Menschen wider, gleichwie den „Preis der Zeit“. Da das allgemeine Gesetz des menschlichen Handelns besagt, dass die Zeitpräferenz stets positiv ist, kann es auf einem freien Markt keine negativen Zinsen geben. [Weiterlesen]

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Finanzen: “Die Griechenland-Farce holt uns wieder ein

Blendet man einmal die betroffenen menschlichen Schicksale aus, gäbe es jede Menge zu lachen: mal wieder haben wichtige Polit- und Finanzfunktionäre, die größtenteils kein Mensch kennt, fern der Öffentlichkeit und ohne griechische Beteiligung über Griechenland gebrütet.

Wie immer haben sie an ihren runden Tafeln die Nacht durchgemacht, um so zu tun, als ob sie eine schwere Entscheidung erringen, obwohl alle wissen, dass die schon feststeht. Und um am Morgen dann, sozusagen als Arbeitsnachweis, bleich und übermüdet dreinzuschauen. Klingt lustig, oder? Ist allerdings eine Farce, die bald richtig ins Auge geht. Lesen Sie hier.

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Ja so einfach ist es den schwarzen Peter los zu werden: Natürlich haben nicht die Verursacher der Krisen die Verantwortung, sondern die Rechtspopulisten sind schuld. Das ist reine Propaganda!

Anleger fürchten Instabilität (gesehen bei T-Online)  Rechtspopulisten kosten Europa Milliarden

EZB und BNP warnen: AfD, FPÖ und Co. kosten Europa Milliarden. Die Erfolge europäischer Rechtspopulisten verunsichern die Märkte. (Quelle: dpa)

Die Erfolge europäischer Rechtspopulisten verunsichern die Märkte. (Quelle: dpa)

Rechtspopulistische Parteien feiern Erfolge in ganz Europa – mit drastischen Konsequenzen für die Wirtschaft. Investoren haben bereits Milliarden aus der Union abgezogen. Es droht ein Klima der Angst, das langfristig die gesamte Währungsunion gefährden kann.

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Mitarbeiter und Autoren gesucht! Red.

Von Peter Helmes

Gegen die (ungesteuerte) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann

Im Januar dieses Jahres  kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzichts“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.

Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“.

Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit der Grenzen und des Nationalstaates. Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“ (Siehe (https://conservo.wordpress.com/2016/01/30/sloterdijk-ueberrollung-luegenaether-zaimoglu-saustall/)

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Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister de Maizière,

das Schwarze-Peter-Spiel geht also weiter. Wie wir nun wissen, soll es im verg. Jahr mit 176.000 Vorfällen rd. 10 Prozent mehr Wohnungseinbrüche gegeben haben als noch vor 365 Tagen. Besonders schlimm sieht es im rot-grün regierten Bundesland NRW aus, wo die Zahl der Einbrüche z.B. in Düsseldorf in gleichem Zeitraum um fast 50 Prozent http://www.derwesten.de/politik/dramatisch-mehr-einbrueche-in-den-nrw-grossstaedten-id10905710.html zunahm. Eine enorme “Leistung” (der Bundesregierung), meinen Sie nicht? Durch die unkontrollierte Massenzuwanderung entwickelte sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit zum “Selbstbedienungsladen für Kriminelle”. Ein Zusammenhang zur Flüchtlingsinvasion ist überhaupt nicht mehr zu leugnen und war ohnehin vorhersehbar. Betrachtet man die niedrige Aufklärungsquote, so wird die Ohnmacht des Staates deutlich. Und selbst wenn man man die wenigen Täter erwischt, passiert doch nichts, denn dafür ist Deutschland bekannt und auch die Knäste sind voll.  Und warten Sie mal, bis die zahlreichen heute noch in den Flüchtlingslagern verweilenden Neubürger in die Freiheit entlassen sind und schon bald in Unverständnis ihrer persönlichen Armut dem hiesigen Noch-Wohlstand hautnah begegnen. Sollten Sie dann auch noch auf der Abschiebeliste stehen, dann kann es ihnen sowieso egal sein, was man ihnen unter großem polizeilichen und juristischem Aufwand nachzuweisen versucht.  Ob das alles wirklich nötig war? Ich denke, nein.

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Im Nachgang zum Treffen zwischen Vertretern des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) und Mitgliedern des Bundesvorstandes der AfD erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Albrecht Glaser:    „Das Gespräch wurde zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhen geführt. Die Relativierung des NSDAP-Vergleiches ist nicht erfolgt. Damit ist die Gesprächsgrundlage für uns entfallen.
Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Verschleierung eine Beschneidung der Rechte von Frauen darstellt, obschon der Schleier nicht zwingend für die Ausübung muslimischen Glaubens erforderlich ist. Ich weise in dem Zusammenhang darauf hin, dass das Zölibat für die Ausübung des christlichen Glaubens genau so wenig relevant ist. Die AfD-Delegation warf die Frage auf, wie der ZMD zu Mischehen von Muslimen und Christen steht. Auch darauf erhielten wir keine Antwort.
Besonders eklatant erachten wir die Tatsache, dass Herr Mazyek die Kairoer Erklärung, die nach wie vor Grundlage für die Zugehörigkeit zur weltweiten Gemeinschaft der Muslime darstellt, im Gespräch als ‚kalten Kaffee‘ bezeichnet hat.
Ich erachte dieses Verhalten als ein gestörtes Verhältnis zur Meinungsdemokratie. Ein Bruch der Geschichte wird nicht durch die demokratische Wertegemeinschaft herbeigeführt, sondern durch die Scharia. Die Grundlagen des Islam sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.“

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