… und zwar hier:  https://www.alternativefuer.de/

Grundsatzprogramm AfD

Ich möchte allen ans Herz legen, sich dieses leider etwas lange Video  https://www.youtube.com/watch?v=ZFEoZaZwd8Y vom Vortrag der AfD-Bundesvorsitzenden Frau Dr. Frauke Petry anzuschauen. Das mag manch einen etwas Überwindung und Zeitopfer abverlangen, aber wir brauchen diesen neuen “Mut zur Wahrheit” (Titel der Veranstaltung) heute mehr denn je. Insbesondere sollte es der Aufklärung über diese Partei dienen, was wie so Vieles von Politik und Kirchen bisher gezielt unterdrückt wurde.

Es ist schon erstaunlich, wie sich eine nur 3 Jahre alte Partei so rasant entwickeln konnte. Irgendetwas Greifbares muss es doch geben, wenn schätzungsweise die wenigsten Bürger unseres Landes das Programm dieser Partei überhaupt kennen. Erklären lässt sich das vermutlich schon dadurch, dass ihr durch die zahlreichen Übertritte aus allen Parteien, Wirtschaft und Gesellschaft in sehr kurzer Zeit sehr viel kritische Fach-und Sachkompetenz zufloss. Der Bundestag sollte sich darauf einstellen, Frau Petry schon im nächsten Jahr am Rednerpult zu sehen. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die Mutter von 4 Kindern auch nur annähernd davor fürchtet.

Interessant, – blendet man die Flüchtlingsproblematik mal aus – , sind auch ihre generellen Aussagen zur EU (und damit zur Türkei). Das “Ping-Pong-Spiel” zwischen eigentlich doch souveränen Nationalstaaten und EU-Brüssel/ Straßburg muss schnell beendet und das Konstrukt der EU reformiert werden, denn es raubt uns die Freiheit ohne dass die meisten Bürger es merken. Wahre Demokratie kommt von unten und nicht von oben. Analysiert man die gegenwärtige Politik unseres Landes nüchtern, so weist der Auftritt der jungen Leute auf der Veranstaltung (s. Video) durchaus  starke Parallelen zu unseren heutigen Politiken und hohen Kirchenvertretern auf, denn sie wussten überhaupt nicht, was sie da für einen Unsinn von sich gaben. So kann es laufen, wenn sich das Volk zu lange unwidersprochen bedienen lässt und verdummt. Demokratie hat sowohl Stärken als auch systembedingte Schwächen. Die Ära Merkel beweist es.

Ich gehe so langsam auf die 70 zu und wage zu behaupten, etwas vom Leben und der Politik zu verstehen.  Wenn es Claudia Roth von den Grünen in Deutschland selbst zum Amt der Stellvertreterin des Präsidenten des Deutschen Bundestags, – also zum zweithöchsten Amt im Staate schaffte -, dann hat Frau Petry ganz sicher gute Karten, in vielleicht 10 Jahren Bundeskanzlerin zu werden. Abgesehen von Ihrer starken Kompetenz und offensichtlicher Intelligenz, hat sie sich stets im Griff. Weder brüllt sie, noch  beleidigt und diffamiert sie Andersdenkende, –  wozu sie ausreichend Gründe hätte – , und was selbst hohe Kirchenvertreter immer noch zu tun pflegen.

Sie ist einfach nur vernünftig und genau das braucht unsere Land.

Beste Grüße

K.H.

.

Read More



Ludwig von Mises Institut:

Es scheint, als hätte Martin Wolf, Chefkommentator für Wirtschaftsfragen bei der „Financial Times“, vergessen, was es mit dem Zins und seiner koordinierenden Rolle auf sich hat. So schreibt er am 12. April, man könne die Zentralbanken nicht für die niedrigen oder sogar negativen Zinsraten verantwortlich machen: „Wir sollten die sehr niedrigen Zinsen als Symptom der Krankheit betrachten, nicht als deren Ursache“

Wolf behauptet, die negativen Zinssätze seien nicht die Schuld der Zentralbanken. Es fällt allerdings schwer, ihm das zu glauben. Niemals unter dem Goldstandard, niemals im einem freien Bankensystem und niemals in einer freien Marktwirtschaft waren die Zinsen negativ. Stattdessen spiegelt der Zins auf einem freien Markt die Zeitpräferenz der Menschen wider, gleichwie den „Preis der Zeit“. Da das allgemeine Gesetz des menschlichen Handelns besagt, dass die Zeitpräferenz stets positiv ist, kann es auf einem freien Markt keine negativen Zinsen geben. [Weiterlesen]

Read More


Finanzen: “Die Griechenland-Farce holt uns wieder ein

Blendet man einmal die betroffenen menschlichen Schicksale aus, gäbe es jede Menge zu lachen: mal wieder haben wichtige Polit- und Finanzfunktionäre, die größtenteils kein Mensch kennt, fern der Öffentlichkeit und ohne griechische Beteiligung über Griechenland gebrütet.

Wie immer haben sie an ihren runden Tafeln die Nacht durchgemacht, um so zu tun, als ob sie eine schwere Entscheidung erringen, obwohl alle wissen, dass die schon feststeht. Und um am Morgen dann, sozusagen als Arbeitsnachweis, bleich und übermüdet dreinzuschauen. Klingt lustig, oder? Ist allerdings eine Farce, die bald richtig ins Auge geht. Lesen Sie hier.

Read More