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Von Peter Helmes

Gegen die (ungesteuerte) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann

Im Januar dieses Jahres  kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzichts“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.

Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“.

Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit der Grenzen und des Nationalstaates. Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“ (Siehe (https://conservo.wordpress.com/2016/01/30/sloterdijk-ueberrollung-luegenaether-zaimoglu-saustall/)

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Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister de Maizière,

das Schwarze-Peter-Spiel geht also weiter. Wie wir nun wissen, soll es im verg. Jahr mit 176.000 Vorfällen rd. 10 Prozent mehr Wohnungseinbrüche gegeben haben als noch vor 365 Tagen. Besonders schlimm sieht es im rot-grün regierten Bundesland NRW aus, wo die Zahl der Einbrüche z.B. in Düsseldorf in gleichem Zeitraum um fast 50 Prozent http://www.derwesten.de/politik/dramatisch-mehr-einbrueche-in-den-nrw-grossstaedten-id10905710.html zunahm. Eine enorme “Leistung” (der Bundesregierung), meinen Sie nicht? Durch die unkontrollierte Massenzuwanderung entwickelte sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit zum “Selbstbedienungsladen für Kriminelle”. Ein Zusammenhang zur Flüchtlingsinvasion ist überhaupt nicht mehr zu leugnen und war ohnehin vorhersehbar. Betrachtet man die niedrige Aufklärungsquote, so wird die Ohnmacht des Staates deutlich. Und selbst wenn man man die wenigen Täter erwischt, passiert doch nichts, denn dafür ist Deutschland bekannt und auch die Knäste sind voll.  Und warten Sie mal, bis die zahlreichen heute noch in den Flüchtlingslagern verweilenden Neubürger in die Freiheit entlassen sind und schon bald in Unverständnis ihrer persönlichen Armut dem hiesigen Noch-Wohlstand hautnah begegnen. Sollten Sie dann auch noch auf der Abschiebeliste stehen, dann kann es ihnen sowieso egal sein, was man ihnen unter großem polizeilichen und juristischem Aufwand nachzuweisen versucht.  Ob das alles wirklich nötig war? Ich denke, nein.

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Im Nachgang zum Treffen zwischen Vertretern des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) und Mitgliedern des Bundesvorstandes der AfD erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Albrecht Glaser:    „Das Gespräch wurde zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhen geführt. Die Relativierung des NSDAP-Vergleiches ist nicht erfolgt. Damit ist die Gesprächsgrundlage für uns entfallen.
Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Verschleierung eine Beschneidung der Rechte von Frauen darstellt, obschon der Schleier nicht zwingend für die Ausübung muslimischen Glaubens erforderlich ist. Ich weise in dem Zusammenhang darauf hin, dass das Zölibat für die Ausübung des christlichen Glaubens genau so wenig relevant ist. Die AfD-Delegation warf die Frage auf, wie der ZMD zu Mischehen von Muslimen und Christen steht. Auch darauf erhielten wir keine Antwort.
Besonders eklatant erachten wir die Tatsache, dass Herr Mazyek die Kairoer Erklärung, die nach wie vor Grundlage für die Zugehörigkeit zur weltweiten Gemeinschaft der Muslime darstellt, im Gespräch als ‚kalten Kaffee‘ bezeichnet hat.
Ich erachte dieses Verhalten als ein gestörtes Verhältnis zur Meinungsdemokratie. Ein Bruch der Geschichte wird nicht durch die demokratische Wertegemeinschaft herbeigeführt, sondern durch die Scharia. Die Grundlagen des Islam sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.“

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