Oder: Christ-Demokraten und die Alternative
Eine Stellungnahme von D.H.
Am Osterwochenende im März 2016 hatte ich einen kleinen Disput mit einem Bekannten. Inhalt dessen war, welche Partei wir wählen (würden). Für mich, als gläubigen Christen auf Grundlage der Bibel, fiel die Wahl auf die AfD (Alternative für Deutschland). Er, kein Christ nach der Bibel, vertrat die CDU (Christlich Demokratische Union). Man merkte wohl, wie der Hass bzw. die enorme Abneigung der etablierten Parteien und Medien auf die rechts von der CDU stehende konservative AfD, sich auf meinen Bekannten übertrug, und so diese Ansicht auch vertrat. Sein Schlusssatz war: „ICH bin ein Christ-Demokrat“. Man konnte diesen Satz so verstehen, dass ich, der AfD wählen würde, weder die Sichtweise eines Christen noch eines Demokraten vertreten würde.
Ich möchte an dieser Stelle zwei wichtige Zitate bringen. Am 10.03.2016 fragte die evangelische Nachrichtenagentur „Idea “ zur Landtagswahl in Baden-Württemberg „Wen sollen Christen wählen?“ und befragte dazu die Spitzenkandidaten der Parteien, warum Christen gerade ihre Partei wählen sollten.
Die Antworten der Kandidaten von AfD und CDU waren:
Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der AfD in Baden-Württemberg: „Wir betonen die aus der Gottesebenbildlichkeit herrührende unveräußerliche Würde jedes Menschen von seiner Zeugung bis an sein von Gott bestimmtes Lebensende. Die AfD fordert die weltweite Ächtung der zunehmenden Christenverfolgung; wir wenden uns entschieden gegen Gender-Mainstreaming und die Gleichmacherei der Geschlechter in fast allen Lebensbereichen.“

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Gesehen bei http://www.schweizmagazin.ch/ vom 4.2.2016

Kommentar: @Putin: Schicken Sie diese armen traumatisierten Flüchtlinge nach Deutschland anstatt sie zu verprügeln. Wir können sie hier viel besser pflegen und eingesperrt werden sie auch nicht!Weihnachts und Nikolaus smilie

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Foto: vk.com

In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.

Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Poljarnyje Sori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

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