Gesehen bei: Alles Schall und Rauch
Freitag, 30. Oktober 2015 , von Freeman um 07:00

Einer der wenigen Politiker in der EU, der keine Scheu hat, die Wahrheit über diese Diktatur zu sagen, ist Nigel Farage, Vorsitzende der UKIP, der britischen Unabhängigkeitspartei. Ich möchte Euch unbedingt seine letzte Rede vor dem EU-Parlament in Strassburg zeigen, denn er hat es wieder knallhart auf den Punkt gebracht, was dieses sozialistische-faschistische Konstrukt ist: Ein Gebilde, das keinerlei Demokratie und Volkswillen kennt. Er sagte, jedesmal wenn ein Mitgliedsland der EU eine Wahl durchführt und EU-Skeptiker vom Volk gewählt werden, wird es erpresst, niedergemacht oder ein Putsch durchgeführt. So in Griechenland mit Alexis Tsipras, der erpresst wurde, oder in Italien mit Silvio Berlusconi, der weggeputscht wurde.

Jüngster Fall ist Portugal. Obwohl die Wähler am 4. Oktober den linken Parteien, die gegen die von Brüssel diktierten Sparmassnahmen sind, eine deutliche Mehrheit gegeben haben, weigert sich Präsident Aníbal Cavaco Silva ihnen den Regierungsauftrag zu geben. Er sagte, EU-Skeptiker lässt er nicht an die Macht. Er bestimmte eine Minderheitsregierung der Mitte-Rechts unter Pedro Passos Coelho die Regierungsgeschäfte zu führen. Das heisst, Wahlen bewirken gar keine Veränderung in der EU. Wer sich nicht der EU-Diktatur unterwirft, darf nicht regieren, auch wenn die Wähler das wollen. Ist ja auch kein Wunder, wo doch die Zusammensetzung der EU-Führung niemand wählen kann.

Weder die Mitglieder der EU-Kommission, oder den EU-Kommissionspräsidenten, noch den EU-Ratspräsidenten, kann man wählen. Aber die EU hat die absolute Frechheit sich demokratisch zu nennen, spricht dauernd von “europäische Werten”, die es in alle Länder exportieren will, wie in die Ukraine, wo sie mit Nazis zusammenarbeitet. Die EU-Führung ist genau so eine undurchsichtige Kabale eines Politbüro, wie es in der UDSSR war. Farage hat völlig recht wenn er sagt, die EU ist die moderne Implementation der Breschnew-Doktrin. Jeder demokratische Wandel, der sich gegen Brüssel wendet, wird plattgemacht.

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Veröffentlicht am 01.10.2015

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