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Berlin, den 13.1.2016
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Draghi auf Vernichtungskurs

Sehr geehrter Herr Haack,

jetzt schießt die EZB auf uns, auf die Zivile Koalition. Ganz direkt. Eine renomierte Anwaltskanzlei hat sich bei uns gemeldet und fordert im Namen der EZB die Zahlung von 31.255,95 Euro. Frist: 22. Januar. Warum? Wir hatten 2012 die EZB wegen ihres Beschlußes zur Inflationierung unseres Geldes verklagt.

Den Prozeß haben wir verloren. Letzlich nicht wirklich überraschend: Der griechische vorsitzende Richter am europäischen Gericht ist eben der Meinung: Die EZB darf Geld drucken, wenn Griechenland es braucht. Wie sonst sollte man die Krise lösen?

Der uns seinerzeit beratende Rechtsanwalt hatte uns darauf hingewiesen, daß wir im Falle des Unterliegens möglicherweise die Anwaltskosten der EZB zahlen werden müssen. Aber nur dann, wenn die EZB Rechtsrat „einkaufen“ müsste, den die eigene große Rechtsabteilung nicht zu leisten imstande sei. Und das dürfte nun wirklich nicht der Fall sein.

Und nun ist sie doch gekommen, die exorbitante Rechnung von über 30.000 Euro. Diese Rechnung ist ein Anschlag der EZB gegen die Zivile Koalition und sie ist eine Warnung an alle: Verklagt uns nicht! Das könnt ihr euch nicht leisten.

Helfen Sie uns bitte: Wir wollen uns gegen die Rechnung wehren. Der Rechnungsbetrag ist, anders als im deutschen Recht, noch nicht „festgesetzt“. Ich will also dagegen vorgehen, riskiere aber damit einen weiteren Rechtsstreit. Und für den bitte ich Sie, uns den Rücken stark zu machen. Es kann einfach nicht sein, daß die EZB uns Bürger auf diese Art abschießen kann und wir dagegen nicht vorgehen.

Heute bitte ich Sie daher herzlich: Leisten Sie Ihren Beitrag als Spende hier, damit wir der EZB an dieser Stelle die Stirn bieten können. Die EZB agiert willkürlich. Sie will ein Exempel statuieren. Drehen wir es um und statuieren wir eines! Stehen wir dagegen auf. Gemeinsam mit Ihnen können wir das schaffen.

Mit den besten Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

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Veröffentlicht am 03.01.2016

Christoph Hörstel berichtet in diesem Vortrag über die Migrationswaffe und das Terrormanagement. Mit diesen Tools bedrohen Europas Regierungen ihre eigenen Völker.

Deshalb ist es nun endlich an der Zeit organisierten und sinnvollen Widferstand zu organisieren.

Ein Referat von Christoph R. Hörstel an der 12. Anti Zensur Koalition – Konferenz am 28.11.2015

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13.01.2016, 10:47 Uhr | Von Christian Kreutzer, t-online.de

Übergriffe in Köln: Wie sich Marokkaner in Syrer verwandeln. Silvester am Kölner Hbf: Vor allem junge Männer aus Nordafrika sollen an den Angriffen beteiligt gewesen sein. (Quelle: dpa)

Silvester am Kölner Hbf: Vor allem junge Männer aus Nordafrika sollen an den Angriffen beteiligt gewesen sein. (Quelle: dpa)

Sie kommen aus den Armenvierteln Nordafrikas: Junge Marokkaner und Algerier reisen derzeit über den Balkan nach Deutschland. Hier geben sie sich als syrische Kriegsflüchtlinge aus. Vor allem aus ihrer Gruppe sollen die Silvester-Angreifer von Köln kommen. Bundesbehörden sehen jedoch eine noch größere Gefahr.

Wenn M. einen Syrer vor sich hat, hört er das an dessen arabischem Akzent. Wenn nicht, ebenfalls, denn M. ist Syrer. Seine Identität ist der Redaktion bekannt, doch der Zwanzigjährige will anonym bleiben.

Auf der Reise nach Deutschland, sagt M., habe er sehr viele Marokkaner, Algerier und Tunesier getroffen. Sie hätten sich akribisch darauf vorbereitet, sich als syrische Kriegsflüchtlinge auszugeben und sich neue Lebensläufe ausgedacht.

“Marokkaner und Algerier kommen in großen Zahlen”

Auch auf  Youtube kann man viele von ihnen dabei beobachten: Auf Dutzenden Videos breiten dort vor allem junge Marokkaner stolz ihre Pläne aus, sich als Syrer nach Deutschland oder skandinavische Länder wie Norwegen oder Schweden durchzuschlagen. [Weiterlesen]

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